Die Welt ist langfristig sowieso nicht mehr zu retten, so lange Menschen so weiter machen wie bisher. Das ist alles nur eine Frage der Zeit.
Man muss konstatieren, das WIR es sind, die die Welt zu dem machen, was sie ist oder was sie sein wird. Nicht irgendwelche Anderen, fremde Völker, Götter, oder DIE da oben. WIR alle sind es. Das beginnt mit unserem Kaufverhalten, mit dem was wir essen, mit unseren Annehmlichkeiten, auf die wir nicht verzichten wollen, es ist einfach unser gesamtes Handeln. Und auf einen Messias zu warten, wird die Menschheit nicht weiterbringen. Nur leider mangelt es selbiger an Visionen, sei es nun die Einbahnstraße zur Umweltkastrophe zu verlassen, geschweige denn das Bild einer neuen, menschenfreundlicheren Gesellschaftsordnung zu malen.
Und fast alle Parteien halte ich geeigneter, dieses auch nur ansatzweise zu bewerkstelligen, als die FDP, die "Partei der Besserverdienenden" wie der ehemalige FDP-Generalsekretär Werner Hoyer im Bundestagswahlkampf 1994 seine Partei bezeichnete, mit Guido "Ich werde sowieso irgendwann Bundeskanzler" Westerwelle an der Spitze, und meinem speziellen "Freund" Brüderle als Wirtschaftsminister (oh mein Gott).
Dem einzigen Sympathieträger dieser Partei haben Emporkömmlinge ja leider die Seile seines Fallschirmes heimlich durchgeschnitten. (Dies war ein Scherz)

Gruß, Bernd