Bitte loggen sie sich ein oder registrieren sie sich.

Einloggen mit Benutzername, Passwort und Sitzungslänge
Erweiterte Suche  

Neuigkeiten:

Autor Thema: Homerecording in einer anderen Liga  (Gelesen 1115 mal)

0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.

haebbe58

  • YaBB God
  • *****
  • Offline
  • Beiträge: 1.753
Homerecording in einer anderen Liga
« am: 6.03.2010 15:49 »

Hi together,

vorweg: ich habe mich jahrelang gesträubt, auf reines PC-basiertes Recording umzusteigen.

Die letzten Jahre nahm ich meine musikalischen Ergüsse immer auf einem Yamaha AW16G auf. Damit war ich auch meistens zufrieden. Hatte auch noch einiges an Peripherie dabei, wie externe Mic-Preamps, alles mögliche weitere an Outboard-Equipment, MIDI-Klangerzeuger, Drum-Machines, usw. ....

Irgendwie hatte ich aber in letzter Zeit das Gefühl, dass die 16 Bit und 44kHz irgendiwe doch nicht ausreichen, um vernünftige Aufnahmen zu machen.

Daher habe ich mir vor einigen Monaten ein Notebook zugelegt, Dual Core, Arbeitsspeicher auf  3 MB aufgerüstet, Windows 7 drauf.

Dazu kam jetzt Cubase  5 Essential (reicht mir jetzt erstmal, evtl. wird das aber noch upgegradet, falls ich  dann mal Einschränkungen bemerke).

Weiters habe ich mir Addictive Drums von xln audio zugelegt, absolut geniale Drum-Software mit excellenten Sounds.

Und der absolute Hammer ist das neue Fireface UC von rme ... USB-Interface der neusten Generation mit unschlagbarer Performance! Und das Teil ist wirklich der absolute Hit! Ist zwar sackteuer, aber der Sound und die Performance sind schlichtweg umwerfend!

Bin grad noch am Rurmprobieren und Rumspielen ... ich muß da erstmal in Tiefe gehen, Sequencer-Software war bisher nie mein Ding, aber Cubase ist wirklich okay und macht einem das Einsteigen leicht.

Die Drum-Software Addictive Drums kann ich auch jedem nur empfehlen, der Drum-Sounds aus der Konserve braucht .... die Sounds sind einfach unschlagbar und derartig authentisch, dass dagegen jeder mir bekannte Drum-Computer abstinkt.

Durch die genialen Wandler des rme Fireface UC hört man das Ganze aber erst so richtig.

Latenzen und andere Einschränkungen habe ich bisher überhaupt keine wahrgenommen ... kann natürlich noch kommen, aber bisher läuft alles wirklich superstabil.

Werde wohl noch einigen Wochen brauchen, um alles auszuloten und dann mal vernünftige Aufnahmen zu machen ... aber die technischen Voraussetzungen sind jetzt da!

Gruß
Häbbe





 

Gespeichert

custom

  • Gast
Re:Homerecording in einer anderen Liga
« Antwort #1 am: 6.03.2010 16:48 »

Hallo Häbbe.

Ich habe mich schon etwas länger auf reines PC Recording eingelassen. Ich muss gestehen, daß es zum Anfang eine ganz schöne Umstellung war. Bei der Auswahl der Sequenzersoftware hatte ich mich intuitiv für Cubase entschieden. Ich hatte die Bunutzeroberfläche mal bei einem Freund gesehen, und die gefiel mir ganz gut. Allerdings arbeite ich immer noch mit Cubase VST32, eine ziemlich alte Version. Aber ich kann sie sehr gut bedienen und ich wette einen nagelneuen Benz gegen einen alten Hut, daß man den Unterschied am fertigen Song nicht heraushört.
Dazu habe ich mir das Alesis Multimix8 USB2.0 mit integriertem USB Interface gekauft, ein wirklich tolles kleines Qualitätsmischpult. Es gibt zwar für Win7 noch keinen direkt kompatiblen Treiber, so das ich den Win32 Treiber von XP verwende. Auf jeden Fall ist die Qualität (Dynamik) mit 96Khz und 24Bit umwerfend.
Die Latezzeiten halten sich auch in Grenzen, während des recordens wähle ich 4,9ms aus und beim Abhören schalte ich auf 29,4ms 256 Samples um. Zum Mastern lasse ich den fertigen Song im Hintergrund von Cubase spielen, und nehme ihn gleichzeitig mit WaveLab auf. Das mache ich deshalb, weil die Exportfunktion von Cubase nix taugt, der Mixdown.wav hört sich nie genauso an, wie man gemixt hat. Anschließend mach ich dann das Mastering ebenfalls in WaveLab.
Hat 'ne ganz schöne Weile gedauert, bis ich das alles halbwegs hingekriegt habe, aber mittlerweile klappt es recht zügig.
Die von Dir empfohlene Drum-Software werde ich mir mal genauer ansehen.

Übrigens Logic läuft auf Win7 nicht mehr, wohl nur die ganz aktuelle Version.

Gruß, Bernd
Gespeichert

haebbe58

  • YaBB God
  • *****
  • Offline
  • Beiträge: 1.753
Re:Homerecording in einer anderen Liga
« Antwort #2 am: 6.03.2010 17:13 »

Hi Bernd,

hört sich interessant an.

Danke für den Tipp mit WaveLab.

Ich habe mir davon die Essential 6 Version ebenfalls installiert, damit muß ich mich allerdings auch erst noch beschäftigen ... aber eins nach dem anderen ...    :)

Gruß Häbbe
Gespeichert

custom

  • Gast
Re:Homerecording in einer anderen Liga
« Antwort #3 am: 6.03.2010 17:56 »

Es muß natürlich genau andersrum gemacht werden. Also mit WaveLab im Hintergrund aufnehmen, das Cubasefenster muss ja aktiv sein, es schaltet Dir sonst den Ton stumm, wenn man es verlässt.  :( Wenn Du ernsthaft interessiert bist, habe ich noch ein paar andere interessante Tips, z.B. wie man aus 'ner schnöden Monospur ohne nennenswerte Phasenverschiebungen eine geile Stereospur generiert.

Gruß, Bernd
Gespeichert

Lupinello

  • YaBB God
  • *****
  • Offline
  • Beiträge: 1.187
  • T42
Re:Homerecording in einer anderen Liga
« Antwort #4 am: 6.03.2010 23:21 »

Servus Haebbe,

hab in meinen Comp. vorsorglich eine 800-er Firewire-Karte integriert und spare fleissig auf das rme 800 firewire.
Da gibt es allerdings Schwierigkeiten mit XP...mal sehn, ob ich auf Win7 update.
Es hat auch was mit dem begrenzten Speicher von XP zu tun.
Derzeit hab ich ein Terratec firewire (24bit, bis zu 192KHz) und bin eigentlich ganz zufrieden.
Solange sich da nichts ändert, bleibt alles wie es ist.

Ich denk aber auch, dass rme derzeit schon eine der ersten Adressen in diesem Bereich ist.
 
Steven hat zwar auch schon ein tolles Schlagzeug in seinem Aufnahme-Set.
Dennoch schau ich mir auch Deinen Vorschlag mal an...danke!

Gratulation zur Neuerwerbung, schöne Stunden und gute Aufnahmen mit Deinem neuen Eqipment!

Gruß
da Woifi

PS: Was ich auch ganz lustig und sehr variabel find: das eigentlich analoge Phonic Mischpult mit Firewire-
     Schnittstelle (24bit, 96KHz), mit der man sogar 18 Kanäle gleichzeitig in den Comp. bringt (sehr gut für
     Bandaufnahmen und Livemitschnitte und gleichzeitig als analoges Mischpult für kleinere Gigs nutzbar).
     Preislich eigentlich ganz ok.
      
« Letzte Änderung: 7.03.2010 00:18 von Lupinello »
Gespeichert
Sound is a chain gang

haebbe58

  • YaBB God
  • *****
  • Offline
  • Beiträge: 1.753
Re:Homerecording in einer anderen Liga
« Antwort #5 am: 7.03.2010 12:27 »

Hi zusammen,

danke für die Wünsche ....

ja Bernd, vielen Dank, ich werde zu gegebener Zeit auf Dein Angebot urückkommen ....

@ Woifi:

ja, die Mischpulte mit integrierten Interfaces sind m.E. eine gute Bereicherung ... bei mir war es nur eher überflüssig, ich habe ohnehin noch einen Haufen Outboard-Zeugs und einige Mixer rumstehen ... z.T. echt gutes Zeugs ...  (z.B. ..... Soundcraft: Mixer; T.C. Electronic: Effekte, Kompressoren, EQs; Mindprint: Preamps, Channelstrips; ...) .... wäre ja schade, wenn ich das Zeug nicht weiter benutze.

Daher habe ich mich für ein reines Interface a la Fireface entschieden, das hat ja zig Anschlüsse ... analog und digital ... alles was das Herz begehrt ... und die ganzen Outboard-Effekte usw. kann ich da wunderbar mit einbinden ...   

Gruß
Häbbe
Gespeichert

James Blood

  • Full Member
  • ***
  • Offline
  • Beiträge: 66
Re:Homerecording in einer anderen Liga
« Antwort #6 am: 8.03.2010 09:40 »

Von der Software Seite her: Schaut euch doch mal Reaper an: http://www.reaper.fm
Das ist Shareware, kann aber ohne Einschränkungen getestet werden!

Meiner Meinung nach eine Unschlagbare DAW-Software. Muss allerdings gestehen, dass ich nicht viel Vergleichsmöglichkeiten habe...
Sehr empfehlenswert ist das Reaper Forum, weil sich viele besonders funktionelle Aspekte der Software erst nach und nach erschließen (Makros usw.)

Gruß
Gespeichert
James Blood

-------------------------------------
Band: Bloodfeast
Equipment:
Schecter Demon 7 FR mit Bare Knuckle Warpig, Keramik (Steg) und AlNiCo (Hals)
Laney GH100L mit Kanal 1 und 3 von Andi's Anvil Preamp und SLO 100 Depth Mod
2 4x12er: Eigenbau Oversize, Harley Benton, alles Vintage 3

David ben Jesse

  • Full Member
  • ***
  • Offline
  • Beiträge: 30
Re:Homerecording in einer anderen Liga
« Antwort #7 am: 15.03.2010 21:10 »

Hallo Bernd,

ich habe gerade gelesen, dass Du einen guten Tipp hast, wie man aus einer Monospur ein Stereospur erstellt. Immer her damit, kann ich bestimmt gebrauchen.

Im übrigen mache ich seit 4 Jahren Musik und Homerecording, wobei das Letztere natürlich viel Spass macht, gerade weil man immer wieder auf technische Probleme stößt, die aber nach der Lösung einen guten Lerneffekt mit sich bringen. Auf der anderen Seite ertappe ich mich immer wieder dabei, dass ich lieber Zeit in die Technik investiere, denn ich sollte eigentlich Musik machen (und Singen üben, wenn das bei mir überhaupt noch etwas nützt, ha ha).


viele Grüße
David
Gespeichert

custom

  • Gast
Re:Homerecording in einer anderen Liga
« Antwort #8 am: 15.03.2010 22:03 »

Hi David,

das Thema Homerecording ist schon wirklich spannend.

Ich versuche mal zu beschreiben, wie ich das mit der "Sterospur" mache, es ist nicht so einfach zu beschreiben.
Also zuerst nehme ich die Gitarre Mono in Cubase auf, aber stelle die Aufnahme auf Stereo. So erhalte ich 2 identische Spuren. Danach öffne ich diese eben erstellte Spur mit WaveLab und markiere eine von den beiden Spuren. Dann spreize ich sie durch 1 mal klicken auf den Button rechts unten (der runde unter dem Transportfeld) etwas auf, wähle das Werkzeug "Kicken" aus (die blauen Beine oben in der Menüleiste) und kicke die markierte Spur ca. 5 mal an. Dadurch wird eine Zeitverschiebung von wenigen Millisekunden erreicht. Aber man muss aufpassen, es kann auch zu Phasenverschiebungen kommen. Am Besten ist hier ausprobieren. Je nachdem welches Wave-Programm Du benutzt, ist die Vorgehensweise entsprechend. Wenn Du Audacity benutzt, musst Du zuerst die Stereospur aufteilen, die hängen dort nämlich zusammen. Dann eine Spur markieren, Spur etwas aufspreizen, (sonst wird die Zeitverschiebung gleich zu heftig) und mit dem Zeitverschiebungswerkzeug (der Doppelpfeil oben links) die markierte Spur etwas nach rechts schieben.
Wenn man bei Cubase WaveLab als Standard Wave-Editor ausgewählt hat, wird die soeben bearbeitete Spur beim Schließen von WaveLab sofort im Cubase aktualisiert, und man hat das fertige Ergebnis gleich vorliegen. Diese Methode bringt natürlich nur Pseudo-Stereo, also eine Zeitverschiebung, kann aber gut zum Anfetten gerade von Chrunch -und Highgainsounds benutzt werden.
Ich hoffe, daß ich mich einigermaßen verständlich ausgedrückt habe. Wenn nicht, nochmal nachfragen.
So wie auf den Bildern sollte es dann aussehen.

Dieses mp3 (Rythmus+Melodie) habe ich mal auf die Schnelle gemacht. Schade, daß ich das Monofile gelöscht habe. Der Unterschied war enorm.

Gruß, Bernd


@James Blood: gibte es auch eine deutsche Version von der Software? Sieht interessant aus.




« Letzte Änderung: 15.03.2010 23:41 von Custom »
Gespeichert

David ben Jesse

  • Full Member
  • ***
  • Offline
  • Beiträge: 30
Re:Homerecording in einer anderen Liga
« Antwort #9 am: 15.03.2010 22:42 »

Hallo Bernd,

Dein mp3 ist echt Klasse, der Stereoeffekt ist sehr deutlich und ich denke auch, dass ich es verstanden habe.

Hier mal eine meiner Eigenkompositionen: http://www.david-ben-jesse.de/Police%20Attack.mp3

Leider bin ich etwas zu faul beim Komponieren, und ich mache auch noch sehr viele Fehler, aber wenn man weitermacht, steigert man sich mit der Zeit und das ist das Tolle dabei. Nur ich bin mir auch bewußt, dass ich über einen gewissen Level nicht hinaus kommen werde, da mein Gesang nie wirklich klingt.

Aber wichtig ist trotzdem, dass man dazu steht, was man macht, selbst wenn es mies ist. Als ich damals damit anfing, Karaoke aufzuzeichnen, habe ich meine Stimme hinter der Musik versteckt oder versucht, diese mit Effekten aufzupeppeln. Meine Stimme ist zwar immer noch schlecht, aber zumindest habe ich ein paar Anfangsfehler beseitigt.

viele Grüße
David
Gespeichert

harryhirsch

  • Sr. Member
  • ****
  • Offline
  • Beiträge: 194
Re:Homerecording in einer anderen Liga
« Antwort #10 am: 16.03.2010 02:28 »

@Bernd: warum so umständlich? Wenn ich dich richtig verstanden habe, läuft es im Endeffekt nur auf ein Delay von einer der beiden Spuren raus? Was ein sehr gängiges Mittel im Studio ist, um etwas mehr Volumen zu erreichen, vor allem auch beim Gesang. Das kannst du doch mit einem einfachen Delay Plugin, das du auf 100% "wet" und eine Wiederholung schaltest genauso erreichen.

Gruß, Volker
Gespeichert

custom

  • Gast
Re:Homerecording in einer anderen Liga
« Antwort #11 am: 16.03.2010 04:06 »

Aber wichtig ist trotzdem, dass man dazu steht, was man macht, selbst wenn es mies ist.
Das denke ich auch. Ich bin auch nicht der Übergitarrist, aber das ist doch völlig egal. Und darum geht es auch gar nicht.
Manchmal scheint es mir, als getrauen sich die Leute nicht, ein selbstgespieltes File hier reinzustellen. Warum nur nicht??? Hat schon jemand hier eine musikalische Meisterleistung gehört?  :devil: Die Anderen kochen doch auch nur alle mit Wasser. Und insgeheim findet der eine oder andere das eingestellte Zeugs ziemlich gut.
Also los habt keinen Schiss, bringt Euren selbstgespielten Kram hier zu Gehör.

Ich finde Deine Eigenkomposition übrigens ziemlich cool.

Gruß, Bernd
Gespeichert

WiderGates

  • YaBB God
  • *****
  • Offline
  • Beiträge: 480
Re:Homerecording in einer anderen Liga
« Antwort #12 am: 16.03.2010 10:03 »

Hallo,
ich empfinde das Ganze indifferenzierter und nicht fetter. Wozu dieses Pseudo-Stereo? Das hat doch mit Stereo rein gar nichts zu tun, das ist bestenfalls ein Effekt den ich aber nicht dauernd hören kann.

Ich finde Deine Eigenkomposition auch gut.
Nimm das einfach mit einem Mikrofon auf und Du hast einen Quantensprung auch ganz ohne dieses Pseudo-Stereo und Piezo-Geklingel. Selbst das schlechteste Mikro ist immer noch besser als der beste Piezo.


Fröhliches Röhren
Gespeichert
Freundliche Grüße & Hawadääre
Dieter

My religion?  I'm a Cathode Follower!

Groovetube

  • YaBB God
  • *****
  • Offline
  • Beiträge: 1.028
Re:Homerecording in einer anderen Liga
« Antwort #13 am: 16.03.2010 12:57 »

ich empfinde das Ganze indifferenzierter und nicht fetter. Wozu dieses Pseudo-Stereo? Das hat doch mit Stereo rein gar nichts zu tun

Hi!
Habe grade mal reingehört und zwischen Mono und Stereo hin und her geschaltet. WOW! Das der Effekt so krass ist, ohne das der Sound total im Eimer ist hätte ich nicht erwartet! infifferenzierter stimmt zwar und Stereo ist das auch nicht. Wozu also? Das war hier nur ein Beispiel wie man einzelne Spuren im Mix anfetten kann. Ein sehr gutes wie ich finde.
Damit lässt sich sicher viel experimentieren. Grade für Backing-Vokals etc. ist das bestimmt richtig geil.
Gitarren doppel ich gerne mal. Aber da ich beim Singen eine Intonation habe die mich grad mal zum Singen unter der Dusche qualifiziert, ist das sicher eine geile Alternative!
Danke für den Tipp!  :laugh:
Kim
Gespeichert
Dreckig und laut...

James Blood

  • Full Member
  • ***
  • Offline
  • Beiträge: 66
Re:Homerecording in einer anderen Liga
« Antwort #14 am: 16.03.2010 14:44 »

@James Blood: gibte es auch eine deutsche Version von der Software? Sieht interessant aus.

Ich glaube nicht. Auf die schnelle hab ich nur folgendes gefunden:
Deutsches Reaper-Wiki
http://www.cockos.com/wiki/index.php/Deutsche_Reaper_Dokumentation

und Menüpunkte "eindeutschen":
http://forum.cockos.com/showthread.php?t=44724&highlight=deutsch

Ich persönlich arbeite lieber mit der englischen Version, auch weil es da einfacher ist Tipps zu finden.
Man gewöhnt sich eh schnell daran.
Gespeichert
James Blood

-------------------------------------
Band: Bloodfeast
Equipment:
Schecter Demon 7 FR mit Bare Knuckle Warpig, Keramik (Steg) und AlNiCo (Hals)
Laney GH100L mit Kanal 1 und 3 von Andi's Anvil Preamp und SLO 100 Depth Mod
2 4x12er: Eigenbau Oversize, Harley Benton, alles Vintage 3