"Das Amerikanische Whitewood, mit den Magnolien nahe verwandt, ist ein Beispiel für solche Holzarten, die nicht wegen eines besonderen Einzelmerkmales - sondern durch die Verbindung von ausgewogenen und verwendungsrelevanten Eigenschaften - einen besonderen Platz einnehmen. Da außerdem die Verarbeitungseigenschaften gut sind, hat diese Holzart in bestimmten Bereichen schon immer einen festen Platz eingenommen, der aufgrund reichlicher Vorräte auch auf andere Bereiche ausdehnbar ist. Hierbei ist zu beachten, daß nicht nur- wie bei dem Namen „Whitewood" erwartet werden könnte - das weiße Splintholz, sondern auch das teils unterschiedlich farbige Kernholz gemeint und verwendet wird.
Natürliche Verbreitung und botanische Bezeichnungen Östliche Vereinigte Staaten, außer im äußersten Nord- und Südosten; Hauptvorkommen in Carolina, Georgia und Virginia; in Deutschland als Parkbaum häufig kultiviert.
Liriodendron tulipifera, Familie der Magnoliaceen
Weitere Handelsnamen
Canary Whitewood, Tulip Wood, Tulipanero, Yellow Poplar
Die Bezeichnung „Whitewood" wird international u.a. auch für Fichten- und Tannenholz verwendet, daher sollte für die hier dargestellte Holzart stets die Beifügung „American" bzw. „Amerikanisches" zu der Bezeichnung „Whitewood" gebraucht werden. - Die im englischen Sprachgebrauch häufig angewendeten Bezeichnungen „Poplar" oder "Tulip Wood" sind irreführend, da Amerikanisches Whitewood zu einer anderen Pflanzenfamilie als Pappel gehört und außerdem einen meist gleichmäßigeren Aufbau sowie eine glattere Oberfläche besitzt. Die Bezeichnung "Tulip Wood" wird ebenfalls für andere und sehr farbige harte Hölzer verwendet, wie zum Beispiel für das Brasilianische Tulpenholz oder Bahia Rosewood von Dal-bergia decipularis aus der Familie der Leguminosen. - American Whitewood wird gelegentlich auch mit den botanisch nahe verwandten, farblich wie strukturell ähnlichen, aber um 15% bis 20% schwereren Hölzern verschiedener, in den USA verbreiteten Magnolia-Arten vermischt, wie Southern Magnoiia (Magnoiia grandiflora), Cucumbertree (M, acuminata) und Sweetbay (M. virginiana)."
Ich geh jetz mal eher davon aus, dass ich wegen des höheren Gewichts mglw. einen
Canary-Bass und sicher keinen leichten Pappel-Bass habe. Dass er nicht leicht ist, kann ich ja schon selber beurteilen

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Frag mal gelegentlich bitte Deinen Bruder, ob er das auch ok für fretless hält!
Ich finds ok...unglaublich...das Sustain...danach könntest Du Deinen Bruder auch mal hinsichtlich seiner Tele fragen: hat etwas mehr Gewicht und ist dennoch recht schwingfreudig!?
Es ist nicht zu schwer, aber schwerer als ein Alder-Body.
Fazit:
Zumindest kann man sagen:
Wenn ein Deutscher im Englischen "poplar" liest: dann muss es nicht unbedingt Pappel im deutschen Sinne sein.
Aber weiter im Text: lass bitte weiter Bilder sprechen.
Gruß
da Woifi
PS: @ Stefan: gib mal Bucht Spain ein und frag nach "guitar body" unter der Rubrik "Bucht classic". Dann findest Du "Arranz". Da bekommst Du, was Du möchtest...wenn auch nicht unbedingt besonders billig.
Den Body kannst du konfigurieren, wie Du willst....ja klar Mahagoni mit Ahorndecke und 2x Humbuckers...und, und ...und.
Den Hals kannst Du auch in unendlicher Vielfalt dazuordern...dann passt wenigstens alles perfekt zusammen.
Unsere deutschen Lieferanten sind da leider zu unflexibel geworden (s. Rockinger). Die denken mittlerweile nur noch in Standarts. Ich seh aber nicht ein, dass ich nach Formenterra fahren muss, um dann auch noch in gewisse Standarts eingeklemmt zu werden.
Ich hab bei Arranz jedoch noch nie bestellt..hab also weder da noch dort eine Erfahrung!
Meine Erfahrung mit internationalen Herstellern ist: da stimmt das Maß oftmals nicht mit den deutschen Erwartungen überein...kleine Details, die man dann evtl. andererweits teuer bezahlen muss!
Zumindest Hals und Korpus sollten schon aus einer Hand sein!
Nachdem ich nicht alles aus einer Hand habe, lass ich mir zumindest die Wahl zwischen Birdseye-Maple und Mahagony/Purpleheart=Amaranth.