Marshall Umbau - Stone Midnight Mover (SIR#39 Basis)

Begonnen von Stone, Okt 18, 2010, 10:52

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orange1969

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YaBB God
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Zitat von: mc_guitar am Okt 29, 2010, 11:14
... Aber dennoch neigt eben der Greenback dazu etwas zu zu machen, bei hohen Lautstärken.

Tag allerseits,
wollte eigentlich nicht stören sondern mal nachfragen ob irgendeiner in diesem Forum schon mal (pos.) Erfahrungen mit SPL Transducer 2601 oder irgendeiner anderen brauchbaren DI-Box gemacht hat ? Speziell um auf die Schnelle zu testen, wie Modifikationen am Amp in einer Aufnahme wirken ?

Gruß

Stone

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Hallo

Als Ergänzung, weil ich mich gerade mit Spannungsanhebung im 2204 beschäftige: der Umbau auf 2203 Basis arbeitet bei mir nicht mit 20k Vorwiderstand im B+ Zweig, sondern mit lediglich 10k (nach dem Abgriff der Endröhren). Damit erhöhen sich die Spannungen an den Anodenwiderständen des preamps um rund 30 Volt (rechnerisch nach Schaltplan und Werten von Marshall).

Gruß, Stone

Stone

Gast
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Hallo

Die aktuellen Schaltpläne. PI und Endstufe sind Standard Marshall 2203 (Bj. 1981).

Gruß, Stone

mac-alex_2003

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YaBB God
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Hallo Stone,

was mir bei Deiner Loop auffällt ist, dass Du das Signal niederohmig aus dem CF rausnimmst, dann durch das 250k Poti wieder sehr hochohmig und damit empfindlich machst. Das führt bei langen Kabeln zu deutlichen Verlusten.

Was möchtest Du denn mit dem 1K am Send bewirken?

An der Aufholstufe würde ich den 47k kleiner machen wg Höhenklau und mit dem 4,7k runter gehen, da das einen sehr unsymmetrischen Arbeitspunkt und somit Verzerrungen gibt.

Gerade am Poti habe ich mit kleineren Werten sehr gute Erfahrungen gemacht.

Viele Grüße,
Marc

carlitz

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YaBB God
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Super, Danke für die Übersicht.

If you don't know how to fix it, stop breaking it!

Stone

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Hallo Marc

Über die Stufe bzw die Loop hatten wir schonmal an anderer Stelle diskutiert - lt Simulation und Höreindruck war das das beste Ergebnis. Die Potiwerte sind bei mir nicht immer ganz ernst zu nehmen, wenn man so will, obwohl diese hier wirklich verwendet wurden, weil ich teilweise größere Werte nehme, damit "spiele" und dann schaue, welchen Regelbereich ich nun wirklich in der Praxis benötige.

Der 1k dient nur dem Fall, dass Signal nicht ganz ohne "Ausgangswiderstand" auf den Send zu geben, wenn der Sendpoti komplett aufgedreht ist.

Bei dem 47k kann man streiten, gebe ich Dir aber Recht, der darf auch ruhig kleiner sein, z.B um die 10k - ich habe den aber wirklich bewusst gewählt, gerade wg der Dämpfung im oberen Bereich.

Der 4k7 war lt Simulation das beste Ergebnis, so "unglaublich" das klingt. Verzerrungen habe ich da bis zu einem Eingangswert von 14dBV nicht gesehen - in der Praxis arbeite ich mit Send und Return auf etwa 3/4 gestellt.

Nicht zu vergessen: die Loop ist bei mir de facto Bestandteil der Schaltung, was durch das dahinter liegende MV angedeutet wird.

Gruß, Stone

Stone

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Zitat von: carlitz am Mai 30, 2011, 09:39
Super, Danke für die Übersicht.

Gern.

Wie gesagt, den Plan musste ich eh mal im aktuellen Stand rauszeichnen.

Bei den Spannungen ist eigentlich nur der Unterschied, dass ich auf 10k Widerstände im B+ Zweig zurückgegriffen habe, wobei sich in einigen Plänen auch 20k gefolgt von 10k findet.

Filterung ist aber geblieben und die Spannung für die Loop greife ich in Höhe des PI ab.

Gruß, Stone

EDIT: hatte ich oben weiter auch schon mal geschrieben ... sorry.

Stone

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