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Autor Thema: Recording  (Gelesen 2264 mal)

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Godzilligan

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Re:Recording
« Antwort #45 am: 13.11.2010 16:58 »

Was Jochen schreibt ueber ADAT ist richtig, falls man die Weitsichtigkeit hat, am Anfang ein ADAT-compatible system zu kaufen. Ich wollte, wie du, einfach 1-2 Spuren gleichzeitig aufnehmen, dH ich habe ein EMU PCI karte gekauft. Ich haette besser wissen sollen (basiert auf mein Personlichkeit) das irgendwann das nicht reichen wurde. Es haette auch damals (vor ungefaehr 5 Jahren) meine Budget gnadenlos gesprengt, richtung ADAT zu gehen. Es waere ideal, irgendeine ADAT-to-USB oder -firewire converter zu haben, dann diese Behringer 8-channel preamps oder aehnliches nach bedarf.

steven
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Lupinello

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Re:Recording
« Antwort #46 am: 14.11.2010 18:02 »

Danke Steven,

Adat-Schnittstelle als Kanalerweiterung ok.
Steht bei mir noch in den Sternen...könnte ich aber berücksichtigen, wenn ich mal ein Interface ins Auge fasse.

Zur Midi-Stabilität im Windows-System?
Gibt es da Erfahrungen?

Umgekehrt:
In welche Drumsoftware lassen sich eigene Sounds in welcher Dateiart auch immer laden.
Ich hab ne Sample-Cd, die wirklich gute Sounds von verschiedensten Drumsets enthält.
Die Sounds hätt ich ganz gern geschnitten und geladen...zur Not auch per Midi angesteuertem Atari Falcon.

Schönen Dank
Schönen Gruß
Woifi
« Letzte Änderung: 14.11.2010 21:10 von Lupinello »
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derdickedidi

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Re:Recording
« Antwort #47 am: 20.11.2010 13:34 »

In welche Drumsoftware lassen sich eigene Sounds in welcher Dateiart auch immer laden.
Ich hab ne Sample-Cd, die wirklich gute Sounds von verschiedensten Drumsets enthält.
Die Sounds hätt ich ganz gern geschnitten und geladen...zur Not auch per Midi angesteuertem Atari Falcon.

Du meinst Du willst Dir aus Deinen Sample-CD-Wav-Dateien (ich vermute mal einfach, dass es WAV-Dateien sind...) ein Schlagzeug zusammenbasteln und via Midi spielen?

Sehr gut aber kostenpflichtig: Native Instruments Battery. Das ist ein Drum-Sampler, kommt natürlich mit jeder Menge Sounds, kannst aber auch Deine eigenen Sound laden, über ein Midi-Keyboard oder -Files spielen. Habe ich mal als Demo in der Version 2 benutzt. Recht einfach zu bedienen und klang ganz toll. Die neueren Version sind wohl noch besser.

Zur Zeit nutze ich http://vemberaudio.se/shortcircuit.php, das ist ein Sampler, den gibt es für lau in der Version 1.1.2, kann auch Battery Kits laden oder GigaSamples oder Soundfonts und noch ein paar Formate, oder halt auch Deine eigenen Samples. Ist etwas frickeliger als Battery, aber funzt super!


Ausserdem habe ich noch den hier: http://www.yellowtools.us/cp21/cms/index.php?id=783
Kommt mit 2 GB ganz ordentlichen Samples ebenfalls für lau. Damit lässt sich auch super das eigene Drumset zusammenbasteln.

Ordentliche Akkustik-Drumkits brauchen aber immer viel Zeit und Mühe, bis die vernünftig zusammengebaut sind. Im besten Fall hast Du ja für jede Trommel Samples für die rechte Hand, die linke Hand, beides in vielen unterschiedliche Anschlagsstärken, Raumsamples, Snareteppich-Mitschwing-Samples u.s.w. ... da kommen schnell mehrere hundert Samples zusammen, damit die Drums natürlich klingen.

Hoffe das half etwas ;)
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snyder80

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Re:Recording
« Antwort #48 am: 20.11.2010 18:58 »

Für simple aber variable Schlagzeugbegleitung kann ich sonst noch die Demo  von "xlnaudio" empfehlen. Manchmal ist auch der "toonstrack ezdrummer lite" auf den Cd´s von den Mucker-Zeitschriften drauf.

Generell sinds halt spielbare und programmierbare Drum-Sampler wo schon eininge Beats als "Midifiles" vorhanden sind. Gerade das XLN find ich ganz gut, da es lediglich im Umfang beschränkt ist.
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Lupinello

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Re:Recording
« Antwort #49 am: 20.11.2010 23:51 »

Servus,

danke Jungs!

@Didi: Den ersten Sampler hab ich mal runtergeladen.
Der zweite lässt aber in der Free-Version keine Zuladung zu.
Ich seh schon...Du verstehst was von Drums.

Wie das Ganze dann menschlich verständliche Spielweisen zulässt, muss ich mal sehn.

Ich denk mal ein ein Pad.
Was da wohl mal gut ist?
Danke!

Schönen Gruß
Woifi 
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derdickedidi

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Re:Recording
« Antwort #50 am: 21.11.2010 01:14 »

Die Empfehlungen vom Snyder sind auch super, allerdings laggt das bei mir auf meinem alten Musik-PC wie Sau... von daher zumindest für mich unbrauchbar.

Beim Yellowtools, kannste eigentlich nur die dazugehörigen Sound benutzen (die Drums sind aber schon ziemlich gut), oder halt aus eigenen Wav-Dateien selbst ein Drumkit zusammenbauen. Das geht. Man muss dazu die WAV-Dateien allerdings in der Yellowtools-Root-Folder irgendwo kopieren (ich glaube unter Audio-Files), sonst lässt die Software es nicht zu, diese zu laden. Klar, Yellowtools will halt seinen kostenpflichtigen Sampler und die dazugehörigen Samples verticken.

Mit 'nem Pad oder Pads oder 'nem E-Drumset lässt es sich natürlich richtig trommeln. Ich selbst nutze ein ganz billiges Fame-25-Tasten-Midi-Keyboard vom Store dazu. Oder auch fertige Midi-Files (Drumstyles). Je nachdem wieviel Mühe man sich gibt, kann das alles sehr natürlich klingen. Wenn man jedes Sample dagegen "vollepulle" - ohne Anschlagdynamik - antriggert, dann ist jede Natürlichkeit schnell zum Teufel und trotz guter Samples klingt es steril. Wenn ich morgen noch gut drauf bin, nehm ich mal ein paar Drums via Midi auf, dann kriegste 'nen besseren Eindruck!
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Godzilligan

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Re:Recording
« Antwort #51 am: 21.11.2010 09:21 »

Interessant. Ich benutze ezDrummer, weil es, um ez ist, mittlerweile aber gehe ich immer rein und variere zB den Snare velocity fuer jeder verdammte Schlag usw. Ein Haufen Arbeit. Wenn ich meine kleine Demos mache, ist es immer die Schlagzeug das am laengsten dauert.

steven
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Nils H.

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Re:Recording
« Antwort #52 am: 21.11.2010 11:19 »

Moin,

in Sachen Plastikdrums habe ich zwei interessante Sachen für mich entdeckt. Zum einen gibt's ein ganz nettes VST-Drumset für umme namens "My Drumset". Damit lässt sich schon ganz gut arbeiten, aber halt keine eigenen Sounds und im Prinzip nur ein einziges Drumset. Ist auch knochentrocken, dafür bekommt man aber jede Spur auf einen eigenen Kanal und kann nach belieben klanglich nachbearbeiten.

Die andere Alternative ist Hydrogen. Hydrogen ist eine klassische Drummachine, die sich über Patterns und Patternlisten programmieren lässt. Die verfügbaren Sounds sind ganz nett, es lassen sich aber (ist allerdings mit etwas Aufwand verbunden) auch eigene Sets aus Einzelsamples erstellen.

Hydrogen Ist eigentlich ein GNU/Linux-Tool, gibt aber auch einen Windows-Port. Ich hab allerdings keine Erfahrung damit, wie gut sich Hydrogen unter Windows in ein Sequencer-Setup integrieren lässt, unter Linux lässt es sich in Verbindung mit JACK aber prima fernsteuern und vom Sequencer ansteuern.

Hydrogen löst auch das von Steve angesprochene Problem: Es hat zwei Drehregler zum "humanisieren" der Spielweise ;D.

Gruß, Nils
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Godzilligan

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Re:Recording
« Antwort #53 am: 21.11.2010 11:27 »

Hydrogen löst auch das von Steve angesprochene Problem: Es hat zwei Drehregler zum "humanisieren" der Spielweise
Ja, ezDrummer hat eins auch. Es geht am Schluss wie "human" man haben will. Ich habe gern Fehlern, so das es klingt als ob Menchslichewesen in ein Zimmer zusammengesessen haben, und live zusammen spielen, und Patzer gemacht haben. Der ezDrummer "humanizer" Regler geht nicht weit genug fuer mich.

Aber ich hasse "perfekte" Aufnahmen. F***ing machines. Alles glatt und komprimiert bis es geht nicht mehr.

steven
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Nils H.

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Re:Recording
« Antwort #54 am: 21.11.2010 11:35 »

Ja, ezDrummer hat eins auch. Es geht am Schluss wie "human" man haben will. Ich habe gern Fehlern, so das es klingt als ob Menchslichewesen in ein Zimmer zusammengesessen haben, und live zusammen spielen, und Patzer gemacht haben. Der ezDrummer "humanizer" Regler geht nicht weit genug fuer mich.

Aber ich hasse "perfekte" Aufnahmen. F***ing machines. Alles glatt und komprimiert bis es geht nicht mehr.

steven

Moin, Hydrogen ist da ganz gut - das kann schon ziemlich stolpern, fast wie der Drummer meiner Band *duck und wech*.

Gruß, Nils
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Groovetube

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Re:Recording
« Antwort #55 am: 22.11.2010 12:26 »

Hi!

Midi geht mit dem PC mitlerweile ganz ordentlich. Bei Cubase gibts auch noch den guten alten Drum-Editor den man noch vom Atari-Cubase kennt! Lange habe ich den Atari bei Midi vermisst mitlerweile komme ich so ganz gut zurecht.
Würde ich elektronische Musik live machen würde ich vermutlich noch immer einen Atari mitschleppen.  ::)
Man kann da so schön mit vorprogrammierten Patterns "jammen"...
Als Drummer kann ich auch noch DrumCore Free nennen. Ich glaube zwar das man keine eigenen Samples einladen kann, bekommt dafür aber ein recht nettes Ludwig-Set mit!  ;D
Viele Grüße!
Kim
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snyder80

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Re:Recording
« Antwort #56 am: 22.11.2010 13:51 »

Hab da noch nen Tip für Leute die das Schlagzeug noch mehr verfrickeln möchten (mir ging hauptsächlich um schnell "authentisch" klingende Begleitung beim Üben und schnellen Einspielen). Das ist de mdrummer von melda production. Den gibst/gabs auch als FREE version (v1) aktuell ist die kostenpflichtige V3.

Benutzt hab ich das aber nie so richtig. War mir zu kompliziert. Scheint ansonsten ähnlich dem vorgeschlagenen Hydrogen zu sein.
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Del Pedro

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Re:Recording
« Antwort #57 am: 22.11.2010 15:09 »

Ich kann für Drums Jamstix empfehlen:
http://www.rayzoon.com/
Kostet allerdings. Und die Bedienung ist etwas gewöhnungsbedürftig.
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Viele Grüße
Peter

Moik

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Re:Recording
« Antwort #58 am: 22.11.2010 20:26 »

Hi,

geht doch nicht über "Drumkitz from Hell"
Vom Meshugga -drummer programiert...... >:D
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