Guten Morgen,
normalerweise versende ich alle Amps mit UPS, da die Pakete immer um die 31,5kg rum haben und auch entsprechend groß sind.
Nun wollte ich einen Amp hier mal mit einem günstigeren Anbieter verschicken und habe GL* ausprobiert, da die einer der wenigen sind,
die nicht bei 31,5kg die Grenze ziehen, DHL ist da z.B. sehr strikt. 100gr drüber und es ist Sperrgut.
Nun habe ich das Paket vorgestern gegen Mittag im Shop abgegeben. Es sollte am gleichen Tag abgeholt werden und am nächsten in
Marburg sein. Dort war gestern aber nichts und die Echtzeit-Trackinganzeige im Internet kennt die Nummer auch heute morgen noch nicht.
Also erstmal bei GL* angerufen. Die haben gleich zwei Nummern, eine für 0,14 EUR die Minute und eine für 0,95 EUR.
1) Ich ruf die Hotline an die auf dem Einlieferschein steht (0180...), vom Handy aus
2) "Sie sind hier falsch, sie müssen vom Festnetz aus anrufen, dann kommen sie in das Depot."
=> Können Sie weiterleiten?
"nein"
3) Also vom Festnetz aus
4) "Sie sind hier im falschen Depot, ich leite sie weiter"
5) "Das Paket ging vom Shop raus, da muss ich anrufen"
6) Nach 9 Minuten dann die Aussage, dass der Fahrer das Paket nicht mitnehmen konnte, da das Auto schon voll war. (Achja, vorgestern und gestern?). Heute ginge es dann raus und wäre morgen dann da.
Da werde ich doch das nächste mal wieder UPS bemühen, auch wenns teurer ist. Dort kann man bis ca. 19:30 abends was abgeben und es ist am nächsten Tag fast überall innerhalb Deutschlands. Lediglich einmal kam es etwas später an. Das war aber letzten Winter als im Norden der Republik die Schneewehen höher waren als der LKW und es mitten in die Pampa ging.
Bei allem anderen nehme ich dann immer gerne DHL, die sind auch sehr zuverlässig. Kritisch ist auch der DP*, der hat schon öfters Pakete mit Headshells etc. einfach vor die Türe gelegt und liegen lassen. Dann kam der Regen ... (Gott sei Dank ist aber nichts passiert). Ist aber schon komisch wenn man heim kommt und erstmal mannshohe Pakete wegräumen muss bis man zur Türe reinkommt.

Viele Grüße,
Marc