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Autor Thema: Elektrounfall  (Gelesen 2253 mal)

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Duesentrieb

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Re:Elektrounfall
« Antwort #30 am: 26.05.2011 12:42 »

Duckst Du dich auch weg wie ich?  :laugh: Ne im Ernst, das erste mal einschalten ist schon im wahrsten Sinne des Wortes einen spannender Moment! Danach mal Gehäuse auf Spannung prüfen etc... :police:

Gruss
Röbi
Die Saiten der Gitte nicht vergessen !
Und nicht gleich beim ersten Mal die Gitte umhängen und so . . . ich habe extra ne Test-Gitte, die hängt (!) neben der Werkbank.
Nur mal so . . .
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robdog.ch

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Re:Elektrounfall
« Antwort #31 am: 26.05.2011 12:48 »

Die Saiten der Gitte nicht vergessen !
Und nicht gleich beim ersten Mal die Gitte umhängen und so . . . ich habe extra ne Test-Gitte, die hängt (!) neben der Werkbank.
Nur mal so . . .

Bei genügend Leistung fliegt die aber vielleicht, würde sie lieber fest an der Wand verschrauben!  ;D :devil:
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Zitat Dirk: Also wer so klingen will wie Zakk Wylde sollte auch so spielen.

fonzarelli

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Re:Elektrounfall
« Antwort #32 am: 26.05.2011 12:53 »

Wegducken und so weiter ist doch für Anfänger.
Wer richtig mutig ist verwendet solche Schalter um seinen Drehstrom zu schalten.  ;)
(Man beachte das Verhältnis von isoliertem Griff und blanken Leitern)
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custom

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Re:Elektrounfall
« Antwort #33 am: 26.05.2011 14:18 »

Ich benutze auch immer zuerst nen alten Schweinelautsprecher. Einem Bekannten hat es mal beim Ersteinschalten die komplette Membrane rausgehauen. Und natürlich auch ne Schrottgitarre. Hab keine Lust auf burning MM guitars.

Gruß, Bernd
« Letzte Änderung: 26.05.2011 14:19 von Custom »
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Vintage_Man

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Re:Elektrounfall
« Antwort #34 am: 26.05.2011 16:42 »

Mit 'nem Lautsprecher kann bei mir nix passieren, da ich den Amp immer zuerst am Dummy-R mit gekoppeltem Oszilloskop hängen habe.
Wenn man den Amp zum ersten Mal (nach Reparatur oder auch Neubau) ohne Röhren einschaltet und zunächst alle Spannungen auf Sollwert überprüft, ist das auch schon mal ein wichtiger Schritt, um spätere Überraschungseffekte zu verhindern.
Bei aufwändigen Reparaturen oder Inbetriebnahme von Selbstbauten koppele ich zunächst das Netzteil komplett von der Schaltung ab und überprüfe die Spannungen. Danach Test ohne Röhren in der Schaltung und dann sukzessives Hinzufügen der Stufen.

/Bernd

Nils H.

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Re:Elektrounfall
« Antwort #35 am: 26.05.2011 17:16 »

Mit 'nem Lautsprecher kann bei mir nix passieren, da ich den Amp immer zuerst am Dummy-R mit gekoppeltem Oszilloskop hängen habe.
Wenn man den Amp zum ersten Mal (nach Reparatur oder auch Neubau) ohne Röhren einschaltet und zunächst alle Spannungen auf Sollwert überprüft, ist das auch schon mal ein wichtiger Schritt, um spätere Überraschungseffekte zu verhindern.
Bei aufwändigen Reparaturen oder Inbetriebnahme von Selbstbauten koppele ich zunächst das Netzteil komplett von der Schaltung ab und überprüfe die Spannungen. Danach Test ohne Röhren in der Schaltung und dann sukzessives Hinzufügen der Stufen.

/Bernd

Moin Bernd,

das erste Einschalten passiert bei mir auch immer am Dummy + Oszi. Was ich mich frage: Wie sinnvoll kann denn so ein Leerlauftest ohne Röhren / Schaltung sein? Ob die Spannungen stimmen, kann ich ja erst sehen, wenn die Röhren Strom ziehen. Oder meinst Du eher sowas in der Art: Kommt B+ am letzten Siebglied / Fassung an, stimmt der BIAS-Bereich, sind die Hilfsspannungen da? Das mache ich natürlich auch zuerst.

Wie gehst Du denn bei der Reparatur von Amps vor, bei denen in den letzten Stufen bei der Spannungsfestigkeit der Elkos gespart wurde?

Gruß, Nils
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custom

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Re:Elektrounfall
« Antwort #36 am: 27.05.2011 03:06 »

Also ich gehe da auch sehr systematisch vor. Zuerst wird der PE durchgemessen und danach das NT in Betrieb genommem. Spannungen sind ja trotz Siebwiderstände ohne Last fast überall gleich. Danach wird der Preamp angeschlossen, ohne Röhren. Wenn Spannungen an den wichtigsten Verbindungen da sind und einigermaßen stimmen, kommen die Röhren rein. Jetzt kopple ich den Preamp auf eine externe Endstufe aus. Wenn nichts brummt, alle Regler ohne Tücken reagieren und der Relaiskram funktioniert, mache ich mich an die Endstufe. Selbige Vorgehensweise wie vorher, Lastwiderstand ran, Bias, Ug1+2, Heizspannung usw. Bei einwandfreier Funktion Einspeisung von 1KHz und Messungen am Oszi. Erst jetzt lasse ich Vor- und Endstufe aufeinander los. Das hat bisher gut funktioniert.

Gruß, Bernd   
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Burkhard

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Re:Elektrounfall
« Antwort #37 am: 27.05.2011 20:32 »

Hallo,

noch mal gelesen und geschmunzelt ;)
Gitarre an der Wand und Standby mit Zange hat schon was  :bier:
Das allerdings,
Zitat
ob das Chassis und berührbare Metallteile z.B. ein Potential gegenüber den Heizungsrohren haben (was aber i.d.R. unmöglich sein sollte, wenn der Schutzleiter korrekt angeschlossen ist).

ist schon wieder riskant. Ist da auch wirklich ein Potialausgleich (PE der Elektrik, Wasser, Gas, Heizung) vorhanden?
Schon mal wer in den Keller geschaut? (son Bock mit gn/ge mit 16Quadrat zu allen Versorgern)

Gruß Burkhard
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Nils H.

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Re:Elektrounfall
« Antwort #38 am: 27.05.2011 22:08 »

Hallo,

noch mal gelesen und geschmunzelt ;)
Gitarre an der Wand und Standby mit Zange hat schon was  :bier:
Das allerdings,
ist schon wieder riskant. Ist da auch wirklich ein Potialausgleich (PE der Elektrik, Wasser, Gas, Heizung) vorhanden?
Schon mal wer in den Keller geschaut? (son Bock mit gn/ge mit 16Quadrat zu allen Versorgern)

Gruß Burkhard


Moin,

da das Haus, in dem ich wohne, noch nicht so alt ist, ist hier mit der Elektrik zum Glück alles im reinen. Wäre auch schlimm, stell' Dir vor, ich spiele im Winter Gitarre und stecke dabei die kalten Füße anne Heizung, und da ist kein Potentialausgleich... :devil:

Gruß, Nils
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Burkhard

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Re:Elektrounfall
« Antwort #39 am: 28.05.2011 10:35 »

Moin....

War ja auch nicht speziell an dich gerichtet Nils ;), es wird aber bestimmt 'Massegläubige' geben. Metallrohre im Haus sind eben nicht immer mit dem Erdmittelpunkt verbunden  :help:

Massigen Gruß :)
Burkhard
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Fl@shR!Der

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Re:Elektrounfall
« Antwort #40 am: 28.05.2011 21:46 »

Mal ne blöde Frage, aber wieso soll die Gitarre hängen?

Man kann die doch zur sicheren Fixierung auch auf nem nicht leitenden Untergrund befestigen, so dass das einzige an der Gitarre, was mit was anderem in Berührung kommen sollte, das bewusst eingesteckte Klinkekabel ist...  ???

Wenn die Gitarre nicht richtig hängt und man einstecken will und der Klinkenstecker etwas widerspenstig ist und man dann an die Saiten langt um gegenzuhalten ist das doch auch nicht sooo toll...



schöne Grüße
Reinhard
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Schöne Grüße wünsche ich immer mit, sollte ich es dennoch mal vergessen:

Schöne Grüße Reinhard