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Autor Thema: Alternative Optokoppler zu VTL5C Serie  (Gelesen 581 mal)

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Showitevent

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Alternative Optokoppler zu VTL5C Serie
« am: 14.10.2011 19:52 »

Hallo,

der Vartec VTL ist ja leider nicht ROHS kompatibel.

Als alternative wurde mir jetzt nahe gelegt die Fairchild H11F serie zu testen.

Beispiel wäre der H11F1.

Hat schon jemand Erfahrung damit gesammelt oder einen Anhaltspunkt ob ein FotoFet tatsächlich der Charakteristik des VTL's gleichkommt? Ich könnte mir vorstellen, dass der Fotofet deutlich schneller ist und leider aber auch nicht stabil in zwischenwerten.

Joe
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Thisamplifierisloud

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Re: Alternative Optokoppler zu VTL5C Serie
« Antwort #1 am: 16.10.2011 10:26 »

Die FET-Dinger können nur max. 30V schalten.
Das reicht oft nicht weit in nem Röhren-Amp.

Ausserdem ist es "Sand" in Getriebe.  ;D

Gruß

TAIL
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Der den Argumentenverstärker trägt.

hostettler

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Re: Alternative Optokoppler zu VTL5C Serie
« Antwort #2 am: 16.10.2011 11:23 »

Hi Joe,

bau dir doch die Dinger selber. Obwohl ich glaube, dass es die jetzt auf dem Markt erhältlichen noch ein Weilchen geben wird (trotz ROHS).

Das folgnde Bild habe ich auf einer polnischen Seite gefunden...

Grüsse aus der Schweiz

Hoschi
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Showitevent

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Re: Alternative Optokoppler zu VTL5C Serie
« Antwort #3 am: 16.10.2011 11:49 »

Hallo Hoschi,

ganz ehrlich habe ich da auch schon drüber nachgedacht. Das Problem ist, dass es glaub ich keine Fotoresisoren gibt, die den Spezifikationen gerecht werden und ROHS kompatibel sind.

Tail,

das ist natürlich völlig korrekt. Ich habe aber keine 30 Volt an entsprechenden Stellen stehen. (meine ich zumindest, das müsste ich nochmal nachmessen) Ich gedenke direkt am Gitter von V2 zu gaten davor gibts nen Spannungsteiler.

Grundstätzlich könnte ich die entsprechenden Stellen auch mit einem normalen FET dicht machen. Ich möchte im Amp aber eine einheitliche Steuerspannung haben.

Thema Sand im Getriebe:
Mir ist nicht ganz klar wie du das meinst. Hast du die Befürchtung, dass sich der geöffnete FET klanglich auf die Schaltung auswirkt?
Ich nutze sie nicht zum unterbrechen, das machen Reed Relays.

Grüsse, Joe
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Chryz

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Re: Alternative Optokoppler zu VTL5C Serie
« Antwort #4 am: 16.10.2011 12:10 »

Moin Hoschi,
den Selbstbau der Optos habe ich mal für einen kompletten Rectifier gemacht. Einmal und nie wieder. Die Photozellen waren viel zu langsam im Schaltverhalten. Dadurch hatte man einen netten Überblendeffekt, der aber aus meiner Sicht viel zu lange gedauert hat. Wenn ich den Taster trete, muss der Sound da sein und nicht erst eine Sekunde später.

Außerdem ist es eine super Arbeit, die Dinge alle ordentlich in Schrumpfschlauch zu verpacken. Die Beine der Optos waren so dünn, dass sie vom Angucken gebrochen sind und die Teile waren im Endeffekt viel zu groß.
Am Ende bin ich bei den AQY's gelandet. Sind etwas teuer, aber sehr klein, haben einen geringen Stromverbauch und schalten schnell. Die Verarbeitung auf einem Eyelet Board ist OK, auf Lötleisten wohl schwierig.
Hoffe das hilft bei der Entscheidung.
Schönen Gruß,

Chryz
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Bierschinken

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Re: Alternative Optokoppler zu VTL5C Serie
« Antwort #5 am: 16.10.2011 17:21 »

Hallo,

ich kann Chryz nur beipflichten.
Entweder AQY oder - meine Idee - FETs, einmal einer hoohmig seriell und einmal einer niederohmig gegen Masse.

Grüße,
Swen
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Chryz

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Re: Alternative Optokoppler zu VTL5C Serie
« Antwort #6 am: 16.10.2011 17:22 »

Moin Swen,
heißt das du schaltest an jeder Stelle mit zwei Fets? Hast du ein bestimmtes Modell, dass gut geeignet ist?
Gruß,

Chryz
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Bierschinken

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Re: Alternative Optokoppler zu VTL5C Serie
« Antwort #7 am: 16.10.2011 18:15 »

Hi,

nee, einfach was hochohmiges.
Der Rds on ist da ja quasi wurscht und wenn das Ding dicht macht, muss es recht hochohmig sein.
Glaube der J111/112 ist da ganz gut.

Grüße,
Swen
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Showitevent

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Re: Alternative Optokoppler zu VTL5C Serie
« Antwort #8 am: 16.10.2011 18:42 »

Moin. Die JFETS Ich glaube ich mache das mit K117 hab die bez. nicht genau im kopf. Benutze ich auch aber nur zum kurzzeitigen gaten bei umschaltung. Die dinger gaten einmal den Loop Send, einmal die Endstufe und einmal den Reverb Send treiber.

Der Sinn ist aber, dass ich die restliche Umschaltung vom Signalweg entkoppeln will daher kommt ein serieller Fet nicht nicht Frage. Das kann ich auch aus diversesten andern Grüden nicht empfehlen.

MFG

Joe
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Bierschinken

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Re: Alternative Optokoppler zu VTL5C Serie
« Antwort #9 am: 16.10.2011 20:23 »

Hi Joe,

nimm die AQYs, da haste alles entkoppelt, top Umschaltzeit, kein Relaisprellen und die Eingangskapazität ist auch ganz okay.

Grüße,
Swen
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Showitevent

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Re: Alternative Optokoppler zu VTL5C Serie
« Antwort #10 am: 16.10.2011 20:27 »

AQY212s ? Wäre das was? Grüsse
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Chryz

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Re: Alternative Optokoppler zu VTL5C Serie
« Antwort #11 am: 16.10.2011 21:20 »

Moin,
ich glaube ich habe die AQY210 verbaut. 212 kenne ich nicht aus dem Kopf, müsste man mal ins Datenblatt schauen. Ich meine es gibt auch noch Typen, die bis 600V abkönnen, falls du vorhast mal ohne Koppel-C zu schalten.
mfg

Chryz
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Showitevent

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Re: Alternative Optokoppler zu VTL5C Serie
« Antwort #12 am: 16.10.2011 22:54 »

Oh nene ^^ Je höher die Spannung desto größer sind unerwünschte Nebeneffekte.
Ich frage nur nach dem 212 weil ich davon ein paar da habe. Bislang hatte ich aber noch keine Zeit damit zu experimentieren.

Ich brauche im Prinzip auch nix mehr im seriellen Betrieb. Ich habe mich so sehr mit Reedrelays angefreundet...
Da ich wie gesagt im Umschaltmoment alle Ausgänge Mute sind bislang auch keine Nebeneffekte mehr zu hören.
Ich suche nur noch nach einer Alternative zum Muten für verschiedene Gainmodes etc.
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BerndF

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Re: Alternative Optokoppler zu VTL5C Serie
« Antwort #13 am: 25.11.2011 13:16 »


...Ich brauche im Prinzip auch nix mehr im seriellen Betrieb. Ich habe mich so sehr mit Reedrelays angefreundet...
Da ich wie gesagt im Umschaltmoment alle Ausgänge Mute sind bislang auch keine Nebeneffekte mehr zu hören.
Ich suche nur noch nach einer Alternative zum Muten für verschiedene Gainmodes etc.

Hallo und guten Tag allerseits!
Ich habe das hier eben zufällig gefunden (bezüglich Reedrelays)
Ich hexe da gerade an einem Problem rum.
Ich versuche mich da gerade an einer Relaislösung, die einige (original nicht fernbedienbare) Schalteroptionen übernehmen soll. Unter anderem eben auch Gain-Modi. Mit dem originalen Schalter gibt gibt es da nahezu keine bzw. kaum wahrnehmbare Knack-Geräusche beim Umschalten. Ein Umschalten per Relais quittiert sich mit einem heftigen deutlichen Knacken. Also vermute ich mal Einstreuungen durch die Selbstinduktion.
An einer früheren ähnlichen Schaltungs-Konstellation hatte ich da keine Probleme. Habe es auch schon mit anderen Relaistypen (auch Reedrelais) probiert, das Phänomen bleibt. Dass die Relaisspule mit "Bremsdiode" und Kondensator versehen ist, versteht sich.
Nun zu meiner Frage: Du scheinst ja was brauchbares gefunden zu haben. Was für Reedrelais verwendest Du denn?
Oder hat jemand noch einen anderen Tip
Vielen Dank schon mal für mögliche Antworten


 
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Showitevent

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Re: Alternative Optokoppler zu VTL5C Serie
« Antwort #14 am: 25.11.2011 13:46 »

Huhu,

ich verwende derzeit die DIP12-1A ohne murren.

Du musst drauf achten, dass du eine Freilaufdiode an der spule hast. In meinen ist bereits eine drin, kann aber nicht schaden noch eine zusätzliche zu setzen. (Testhalber). Elko 1 uF ist auch nicht verkehrt. Den dann dirket ans relais.
Ansonsten wäre vorteilhaft mal zu sehen wo du das relais in der Schaltung eingesetzt hast.

Schaltplan !?



MFG Joe

« Letzte Änderung: 25.11.2011 14:01 von Showitevent »
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