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Autor Thema: Alternative Optokoppler zu VTL5C Serie  (Gelesen 581 mal)

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BerndF

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Re: Alternative Optokoppler zu VTL5C Serie
« Antwort #15 am: 25.11.2011 15:19 »

Huhu,

ich verwende derzeit die DIP12-1A ohne murren.

Du musst drauf achten, dass du eine Freilaufdiode an der spule hast. In meinen ist bereits eine drin, kann aber nicht schaden noch eine zusätzliche zu setzen. (Testhalber). Elko 1 uF ist auch nicht verkehrt. Den dann dirket ans relais.
Ansonsten wäre vorteilhaft mal zu sehen wo du das relais in der Schaltung eingesetzt hast.

Schaltplan !?



MFG Joe

Hallo, danke erst mal
Ich schrieb ja, daß ich natürlich an Freilaufdioden und Kondensatoren gedacht habe. 1µ-Kondensator? Wird das dann nicht zu träge - sprich 
abfallverzögt?
Ich habe sogar auch ein Reedrelais verwendet, welches einen Schirm zwischen Kontakt und Spule haben soll.
Den Schaltplan müßte ich erst einscannen. Ich meine dieser Kontakt schaltet am Gittereingang einen Widerstand gegen Masse um einen Spannungsteiler zu realisieren und damit den Pegel wegzunehmen. (hocher Drive => Nur der Längswiderstand, gedrosselter Drive => Längswiderstand + Widerstand gegen Masse). Mit dem mechanischen Schalter funktioniert es ja ohne "Plopp".
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Showitevent

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Re: Alternative Optokoppler zu VTL5C Serie
« Antwort #16 am: 25.11.2011 15:33 »

Kann es sein, dass das Ploppen eine entladung des Gitters ist? Wenn du mit viel gain keinen widerstand gegen masse hast wäre das eine möglichkeit. Allerdings würde es mich wundern wenn das dann schön klingt. Oder schafft das Gainpot die ableitung?

Im Prinzip sind Reedrelays sowas von unkompliziert in ihrer handhabung wie kein 2tes bauteil welches zum schalten verwendet werden kann.
Bitte beachte immer, dass ein Relay eine eingangskapazität hat. Es könnte helfen einen hochohmigen widerstand von 1 Meg zwischen die beiden kontakte zu setzen.


Wie gesagt ist schwierig wenn man die schaltung nicht sieht.
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Showitevent

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Re: Alternative Optokoppler zu VTL5C Serie
« Antwort #17 am: 25.11.2011 16:15 »

Bei mir werkeln sogar 2,2 uF. In meinem konkreten Fall ist die kurze Pause erwünscht da ich transiente verzerrungen durch die umschaltung mute.
Das passiert einmal im EFX LOOP Send und einmal im Poweramp.
Es kommt immer drauf an auf welche haltespannung die relays ausgelegt sind. Du kannst hier auch entscheidend kleinere kapazitäten verwenden. z.B. 100 nF oder noch kleiner.

Ich merke von umschaltpausen fast nix. Ich weiss dass sie aus technischer sicht da sind aber die leute die es probegespielt haben hatten nix zu beanstanden.

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