Hallo
Also dem Satz, dass es in der Regel doch in erster Linie vom Bodenpersonal abhängt, muss ich voll und ganz zustimmen.
Ich wohne in A und fahre nach B in den DPD Shop, um eine Klampfe zu versenden - das klappt problemlos. Genauso problemlos und unbeschadet kommt die Klampfe beim Empfänger an (insgesamt 3x Sendungen).
Ich wohne in C und gehe in C in den DPD Shop, um eine Klampfe zu versenden - nachdem ich das vierte Mal mit ein und derselben Sendung in verschiedenen Verpackungen immer wieder abgewiesen werde, bringe ich die Klampfe selbst zum Empfänger.
Das ist kein Verschulden von DPD.
Laufzeiten. Hermes bis zu 12 Tage, DPD nie mehr als 3, DHL von 2 Tagen bis nie mehr wiedergesehen.
Zustellung. Der DPD Typ (hier) drückt mir sein Lesegerät in die Hand, mit den Worten "Halten Sie mal, ich will mal den Hund ordentlich kraulen". UPS wirft hier quasi in voller Fahrt ab - wenn ich nicht gefühlte 1,8 Sekunden nach dem Klingeln an der Tür bin, steht der Typ schon wieder unten an der Treppe und schreibt einen Schein. Auch DHL ist stark vom Zusteller abhängig.
Preise. Variabel. Ich bekomme ein Paket mit Hermes gesendet. Kosten um 10.- Euro - dasselbe Paket versende ich hier aus 'm Shop zurück ... jetzt ist es plötzlich Sperrgut, trotz des Aufklebers von Hermes. Knapp 'nen Zwanni.
Ich weiß nicht, seit wann ich Pakete versende und empfange, aber in all den Jahren ist erst ein Paket beschädigt beim Empfänger angekommen (Österreich mit DP damals).
Die "Probleme" sehe ich bei den Zustellern, Shopmitarbeitern etc.
Die Kosten sind für mich zweitrangig - wenn ich aus den USA bestelle muss ich für bestimmte Größen der Pakete nunmal ein Dollar einrechnen. Inländisch in DE vergleiche ich zwischen Warenwert, Versandkosten und (bei Zweitbestellung) Laufzeit. Mindestbestellwerte sind für mich in der Regel ein No Go.
Dirk kann ich hier für Lieferung, Verpackung und Service nur absolut positiv hervorheben; einen Zubehörlieferanten in Hannover ebenfalls.
Gruß, Stone