Also, dann mach ich doch hier mal ein Kettenposting!! Griiiiiiiiiiiiiiiiiins!!!
AGL Strat mit Blues A2 (am Schluß nach einer kurzen Noodle-Pause ist´s ne Paula mit einem Classic Neck A3 - Sahne pur

) , kurzes Kabel, Marshall 2203 (die alte Version mit 4 klitzekleinen Mods) mit Gain auf 8.30 Uhr, Master ca. 9.00 Uhr, dann in einen Lastwiderstand, dann eine DI-Box ohne Frequenzkorrektur (also eine ganz normale DI Box), dann in den DBX Mini-Pre (ein Röhren Mikrofon Vorverstärker), dann in die Soundkarte meines Macs, und dann nur noch eine Speakersimulation in Logic. Die ganze Klangcharakteristik, Verzerrung, Sättigung und Dynamik des Marshalls bleibt voll erhalten, und ich habe keine laute Box hinter mir, muß mich nicht mit mikrofonierung rumärgern, und es klingt für mich nicht schlechter als ein sehr gut mikrofoniertes Setup! Habe mit einem Spezi der ein Studio hat lange an dieser Methode getüfftelt, und immer wieder vergleichsweise mit Mikros probiert, aber das hat sich für "uns" als die praktischste und beste Methode herausgestellt! Eigentlich alle, die Aufnahmen von mir hören gehen von sehr guten verwendeten Mikros aus, was mir zeigt, daß ich sehr gut liege!
Grüsse, "ACY"