Das Buch von Pat Martino habe ich rasch wieder an die Seite gelegt, habe sein Konzept nicht verstanden, bzw. eine Stunde über den Mandalas meditiert. Das wollte ich mir für den Herbst des Lebens aufheben ...
Das Buch von Roidinger kenne ich nicht, Pentatoniken, klar, das Buch würde mich interessieren. Bei Scofield hört man, das er viel mit Pentatoniken arbeitet, aber ich glaube nicht, dass er nur "outside" spielt, dafür ist er zu nah dran an den Harmonien.
Von Peter O'Mara habe ich mit dem "modal concept" gearbeitet, das liess mir aber auch noch Fragen offen, ich möchte unbedingt mal einen Workshop mit ihm mitmachen.
Beim Improvisieren versuche ich, möglichst eine Melodie zu erfinden, oder zumindest das zu spielen, was ich mir vorstellen kann - das sind vielleicht 5..10%, der Rest ist Gedudel, da laufen eher die Finger.
Verrückt dabei ist, dass man sich eine Melodie über Skalen, die man zwar theoretisch begriffen hat und vielleicht auch auf dem Griffbrett parat hat, nicht einfach ausdenken kann, wenn man sie nicht innerlich singen kann.
Also üben, sich zuhören, vergessen ... und spielen.
Kannst Du mir was über das Buch von Roidinger erzählen?
salute
erol