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5e3 mit 6l6

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re904:
Ach ja, ich habe auch noch die Beschaltung der Kathode schaltbar gemacht. Einmal 820-25uF und als Alternative 2700-0.68uF. Nimmt nochmal ordentlich Gain und auch Bässe raus. Ich brauche es eigentlich kaum, kann mir aber vorstellen, dass es bei einem Stock 5E3 Schaltkreis sicherlich Sinn macht. Coupling caps von V1 auf Vol. habe ich auch im "normalen" 5E3 auf 0.022 reduziert, wobei mir die originale Variante mit 0.1 schon auch sehr gut gefällt. Der Amp klingt dann nochmal eine Spur rauher und direkter.

Ob 6L6 unbeding sein müssen weiß ich nicht. Ich spiele ausschließlich Jazz mit der Kiste, mit einem Celestion Blue Bulldog hatte ich noch nie das Problem, zu leise zu sein. Wenn man auf Grant Green, Wes, Kenny Burrell, uswusw steht passt ein bißchen Schmutz schon ;-) Ansonsten ist ein BF wohl die bessere Wahl.

Grüße
Reinhard

7enderman:
Reinhard,
am Tweed klang ändert sich nicht viel mit den 6L6ern.
Gibt nur deutlich mehr Punch, mehr Tiefe im Sound und etwas mehr Headroom aber sonst ist und bleibt das Tweed
Eine Verwandschaft zu Tweed Twin und Bassmann wird vielleicht deutlicher zu Tage kommen, aber zwischen
5E3 mit 6L6 und Blackface sind da doch extrem weit auseinander.

grüße
MIKE

gsb:
Hi !
Das wolte ich wissen -karakter ist gleich das wolte auch der gitarist aber mit mehr headroom.
Danke gsb Darko

Fwänk:
Hi GSB,

kann ich nur bestätigen. Meinen 5e3 Clone betrieb ich auch mit beiden Röhrentypen, sogar ohne die Versorgungsspannung zu ändern. Mit 6l6 klingt er runder. Meine Gegenkopplungskondensatoren sind 1µF und ich glaube 470nF je nach Eingang, die immer gebrückt sind und nur über das Volumenpoti gesteuert werden.
Grüße, Frank

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