Technik > Tech-Talk Fender

Fender Bastard 5e3/5 mit Super Reverb Vorstufe komische Effekte

<< < (2/5) > >>

Fwänk:
Hi Martin,

vielen Dank für die Links werde ich mir mal durchlesen, english geht ganz gut. Ich hatte schon einen 220k davor, bis zu 1M habe ich das ganze getestet, hat keine Verbesserung gebracht. Evtl. liegt es doch am zweiten Triodensystem der V1.
Die Spannungen sind im grünen Bereich, ich hatte ja noch einmal nachgemessen. Ich hab die Werte jetzt nicht dabei, lagen aber um die 200Volt an V1 und am Pi  eben ein wenig unterschiedlich.

Mal sehen, bis jetzt läuft er ja mit dem „Workaround“. Ich arbeite mal weiter an dem Phänomen.

Viele Grüße, Frank

El Martin:
Moin, Frank!

Hast Du mal ne ECC mit weniger Gain zur Verfügung? ECC81 oder gar ECC82? Die könnte man mal vorne reinsetzen. Evtl. isses dann auch besser. Eigentlich sind erst spätere Stufen anfällig für Blocking...aber je nach Gain, Koppel-Cs?

Ciao
Martin

Fwänk:
Hi Martin,

wie schon geschrieben ist die einzige Schaltung die ich kenne, bei der diese Vorstufe auf einen Kathodyn PI geht, der Princeton aa1164 mit GZ34. Allerdings mit 22nF Koppel C und 3,3M um den Pegel zu senken. Weiterhin eine feste GK von 4,7 K auf die erste Kathode des PI.

Ich habe keine GK drinne und einen 100nF Koppel C. ECC 81 hatte ich probiert und diese hat auch keine Verbesserung gebracht.

Ich bin auch der Meinung, dass die Versuche mit dem Kathodyn PI nicht wirklich erfolgreich sein werden. Aus diesem Grund würde ich den LTP probieren, ich gehe einfach davon aus, dass dieser mit dem Pegel „zurecht“ kommt. Parallel lasse ich den Kathodyn auf dem Board und kann schnell zurück bauen wenn es nicht passt. Allerdings muss ich erst einmal die passenden Widerstände besorgen. Ich könnte zwar durch Serien/Parallel schalten brauchbare Werte jetzt schon erhalten, ich lasse solche Lösungen nur gerne drin weil ich zu faul bin es noch mal mit den genauen Werten neu aufzubauen wenn es doch funktioniert. So ist das mit den „Übergangslösungen“. Deshalb bestelle ich lieber noch mal.

Das nächste Update dadurch erst nächste Woche.

Vielleicht kann aber jemand von den Experten hier im Forum seine Meinung bezüglich Eingangspegel des Kathodyn bzw. LTP PI´s hier kundtun. Was ich schreibe ist ja nur eine Vermutung meinerseits.

Ich gehe auch davon aus, dass ich beim Einsatz eines LTP PI´s zwingend eine GK einbauen muss. So lese ich das zumindest aus den Schaltplänen. Stimmt das?

Viele Grüße, Frank

Fwänk:
Hi Martin,

ich habe mir mal kurz den Link reingezogen und werde die 470K oder was verfügbar ist kurz drunter (<470K) testen.
Ich hatte den „Grid Stopper“ nicht am eigentlichen PI gehabt sondern an der Triode vorher. Jetzt habe ich erst das Thema richtig verstanden!
Ich werde mal vor die zweite Stufe auch noch einen packen, schaden ja nicht die Dinger.
Im Übrigen steht da was über das schwingen des Signals nach dem PI, das habe ich schön auf meinem Oszi nachvollziehen können.

Ich werde mal ein paar Widerstände einlöten und den Koppel auf 10-22nF verkleinern.

Viele Grüße, Frank

El Martin:
Nabend, Frank!

Sach BESCHEID, ob es was bringt. Muß ja kein langer Text sein.

Ciao&viel Erfolg
Martin

Navigation

[0] Themen-Index

[#] Nächste Seite

[*] Vorherige Sete

Zur normalen Ansicht wechseln