Technik > Tech-Talk Fender
Tweed Champ 5F1 - Sicherung fliegt
Bumblebee:
--- Zitat von: Beano am 19.01.2013 14:58 ---Hi,
welcher Netztrafo ist denn jetzt drin?
--- Ende Zitat ---
Hi,
jetzt ist der vom TAD drin. Dieser hat aber im Vergleich zum Original eine zu hohe Spannung.
Gruß
Bumble
Beano:
Wie hoch war denn die Anodenspannung mit dem T*D-Trafo?
Mit dem 290AEX wirst du mit einer 5Y3 auf geschätzte 350-360V kommen, für einen Champ voll in Ordnung.
Grüße
Mathias
Bumblebee:
--- Zitat von: Beano am 19.01.2013 15:19 ---Wie hoch war denn die Anodenspannung mit dem T*D-Trafo?
Mit dem 290AEX wirst du mit einer 5Y3 auf geschätzte 350-360V kommen, für einen Champ voll in Ordnung.
Grüße
Mathias
--- Ende Zitat ---
Ich hätte am AÜ damit 411 V gehabt, wenn ich nicht mit einer seriellen Z-Diode die Spannung auf 393V runtergebremst hätte. (Die GR ist eine 5Y3GT)
Gruß
Beano:
411 V sind natürlich eine ganz ordentliche Hausnummer.
Hast du denn eine richtig 5Y3 drin? Oder eine von Sovtek/T*D?
Es gibt einige 5Y3 die keine richtigen 5Y3 sind und eher in Richtung GZ34 gehen - mit denen ergibt sich ein viel zu hohe Anodenspannung.
Ich würde den 290AEX verbauen und mir eine ordentliche 5Y3 besorgen, z.B. von JJ oder NOS. Vielleicht findest du auch eine etwas ausgelutschte, dann kannst du die Spannung noch etwas drücken.
Grüße
Mathias
SvR:
Salü,
--- Zitat von: earnst am 19.01.2013 15:04 ---Wahrscheinlicher bei Trafos ist ein Windungsschluß (Teilkurzschluß einer Wicklung), und der ist mit Amateurmitteln kaum richtig zu deuten (außer durch stark abweichende Leerlaufstromaufnahme).
--- Ende Zitat ---
Wenn man mit der Primärwicklung einen Schwingkreis aufbaut und diese mit einem Sprung anregt, lässt sich ein Windungsschluss recht gut am Ausschwingverhalten erkennen.
mfg sven
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