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Fender Deluxe Reverb II Anodenbleche glühen

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orange1969:

--- Zitat von: bluesfreak am  3.07.2014 10:39 ---... PS: Ich stell gern die Tonne bereit wenn Du ihn reinkloppen willst...

--- Ende Zitat ---
Morgen allerseits,

wir haben das schon verstanden mit Pin 4 und G2.
Und zwischen den Zeilen klingt eine gewisse Anspannung durch.

Also in die Tonne würde ich da noch nichts kloppen. (Im Gegensatz zu kranken 7endern im Wald sind Amps fast immer verwertbar)
Das mit dem Oszi wäre angebracht.

Und wenn es schon in Richtung Scherze geht: Die nächstgrößere Röhre wäre die 6L6  ;D

Und wenn's wieder etwas ernster werden soll:
Was passiert, wenn die Schirmgitter mit der Anode verbunden werden ? Sozusagen als 'Triode strapped Pentode' ?

Und eine Frage, die immer wieder mal auftaucht ? Ist die Beschaltung oder der Zustand des Ausgangsübertragers verändert worden ? Manchmal ist nachher die Verdrahtung ein klein wenig anders als vorher.

Ups schon fast wieder Mahlzeit...
orange1969

jacob:
Hi,

wenn demnach also sowohl die Pins an der Fassung als auch die Widerstandswerte nicht "verwechselt" wurden, tippe ich auf einen defekten Ausgangstrafo  :P

Schließt doch einfach mal einen anderen, passenden AÜ temporär an, dann herrscht wenigstens diesbezüglich schon mal Klarheit  :topjob:

BTW:

hat denn schon einer der Vorbesitzer in dem Amp rumgebastelt / rumbasteln lassen? ???

Gruß

Jacob

rallax:
Hallo,

Vielen Dank für die weiteren Tipps.  :topjob:

Der Vorbesitzer hat nur die Röhren einmal gewechselt.Der Amp war nach meiner Einschätzung 'unverbastelt' d.h. keine erkennbaren Anzeichen wie neue Lötstellen, neue Bauteile, etc.
Soweit ich erkennen kann, ist am AÜ auch nichts gelötet oder verändert worden.

Ich habe noch einen AÜ. Ich muss mal schauen ob der passt. Den werde ich dannmal temporär dranhängen. Vielleicht war es das ja schon.

Einen Oszi werde ich auch mal dranhängen um zu schauen was sich an den Endröhren zu tut.

Schaumermal was der Tag heute noch so bringt  :)

Danke Euch und viele Grüße,

Ralf
 

darkbluemurder:

--- Zitat von: rallax am  1.07.2014 15:23 ---V5 (V DC)
PIN 3 (Plate) 403
PIN 4 (G2)  410 vor dem G2 liegt ein zusätzlicher 470R/3W als Gridstopper
PIN 5 (G1) -34,2

V6
V5 (V DC)
PIN 3 (Plate) 404
PIN 4 (G2)  412 vor dem G2 liegt ein zusätzlicher 470R/3W als Gridstopper
PIN 5 (G1) -34,4

--- Ende Zitat ---

Hallo Ralf,

irgendetwas läuft in dem Amp auf jeden Fall falsch, wenn die Schirmgitterspannung bei beiden Endröhren höher ist als die Anodenspannung. Dass letztere bei dieser hoch negativen Gittervorspannung unter die Schirmgitterspannung sinkt, deutet in der Tat darauf hin, dass die Röhren zuviel Anodenstrom ziehen. Entweder sind die Röhren einfach schlecht oder der AÜ hinüber.

Viel Glück bei der Suche,
Stephan

jacob:
Hi Ralf,

check' doch nochmal kurz die Verdrahtung der Endstufe (vor und nach der Drossel).

Welche Spannung liegt denn eigentlich am CT des Übertragers an?
Vielleicht ist ja versehentlich der Schirmgitteranschluss mit dem CT- Anschluss vertauscht worden  ???

http://www.stratopastor.org.uk/strato/amps/twoseriesfenders/driischematicwiringpartslist.pdf

Gruß

Jacob

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