Technik > Tech-Talk Fender

ECC99 in der Phasenumkehrstufe

<< < (3/4) > >>

Nigel:
Moin zusammen!

Tolle Ideen habt ihr. Vielen Dank für den Input.


Die Hiwatt 400-Schaltung kannte ich noch nicht. Sehr spannend. Die BIAS-Versorgung für Phasenumkehr und Endröhren und Potis zur
Symmetrierung - echt klasse.


Ich muss weitere Überlegungen anstellen.

Lieben Gruß,

Nigel

bea:
Ich könnte mir vorstellen, dass in einem Gerät wie dem Traynor YBA300 mit seinen 12 6L6GC eine ECC81 nicht mehr ausreichen könnte, um die Endstufe anzusteuern. Ohne gerechnet zu haben - vielleicht wäre sowas ja das ideale Terrain für eine ECC99?

Nigel:
Moin zusammen!

Ich habe mir nochmal ordentlich durchgerechnet wie ich einen PI mit ECC99 bauen müsste.
Und nun, nachdem ich das verstanden habe, finde ich Leo Fenders Long-Tail-PI immer besser. Er macht im Twin genau was er soll.

Da die Anodenspannung 428V beträgt, würde die ECC99 an ihren Grenzen betrieben. Man müsste die Spannung erst reduzieren und dann wäre das ganze Netzteil "verdorben". Ich denke noch drüber nach, aber eigentlich ist das sinnlos.

Trotzdem Danke fürs mitdenken und den Input.
 :topjob:


Schönen Sonntag!

Lieben Gruß,

Nigel

_peter:
Hallo Nigel,

Anodenspannung  ist die Spannung zwischen Anode und Kathode. 428V klingt sehr hoch - ich
vermute, du hast vergessen, die Kathodenspannung zu subtrahieren.

Gruß, Peter

Nigel:
[quote author=_peter link=topic=21461.msg218444#msg218444 date=1468146053

Anodenspannung  ist die Spannung zwischen Anode und Kathode. 428V klingt sehr hoch - ich
vermute, du hast vergessen, die Kathodenspannung zu subtrahieren.
[/quote]

Richtig, sorry, ich meinte die Spannung, die aus dem Netzteil kommt.


Gruß,

Nigel

Navigation

[0] Themen-Index

[#] Nächste Seite

[*] Vorherige Sete

Zur normalen Ansicht wechseln