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6G2 style amp Projekt, Fragen und Tipps bitte
Stubenrocker81:
Ähm ich meinte C4 anstatt C5 und C6 die auch sehr groß gewählt sind.
Gruß Stephan
iefes:
Hey ihr beiden, danke euch! :topjob:
@cca88: Das hab ich noch nicht getestet. Ist aber an sich auch erstmal nicht nötig, die Modifikation am Amp selbst ist relativ simpel und kann man leicht ausprobieren. Aber der Lautstärke-Verlust ist in dieser Konfiguration leider zu stark.
@stubenrocker81: Danke dir! Ja, die Sachen die du alle ansprichst sind auf jeden Fall schöne Punkte, an denen Veränderungen sicher Sinn machen würden. Aber ich wollte nicht zu weit vom Original abrücken und habe die daher so gelassen. Ebenso was den Gain betrifft. Da ist eigentlich ausreichend vorhanden um den Kathodyn so richtig ko**en zu lassen, aber mit eingeschaltetem Notch geht dann leider so viel Signal flöten, dass da Nichts mehr zerrt.
Ich denke, ich werde die Schaltung wieder raus werfen und den Amp als das sehen was er ist. Und das kann er wohl immer noch am Besten :-)
Dann muss halt bald noch ein anderer Amp mit Blackface Clean zu mir kommen ::)
Stubenrocker81:
Moin iefes,
die Anodenwiderlinge würde ich auch nicht ändern.
Aber die Koppel Cs sind sicher einen Versuch wert.
Lieber ein Amp der sein Ding gut kann anstatt alles ein bisschen!
Da hast Du vollkommen recht.
Gruß Stephan
iefes:
Was würdest du von kleineren Koppel-Cs erwarten? Also klar, weniger sehr tiefe Frequenzen, aber meinst du, das wird sich hörbar machen, so lange man alle relevanten Frequenzen quasi in Ruhe lässt? Könnte mir zumindest vorstellen, dass es im Crunch etwas "aufgeräumter" klingt. Wo würdest du da zuerst ansetzen? Die Koppel-Cs zu den 6V6ern wären sicher interessant, auch um Block Distortion entgegen zu wirken. Vor dem Kathodyn würde es evtl etwas vom "Furzen" reduzieren? (reines Brainstorming hier) :angel:
Stubenrocker81:
Genau diese Gedanken teile ich da mit dir auch.
Ich habe schon Amps ohne Gridblocker gebaut und ohne Blocking Distortion. Das geht problemlos so lange man die Koppel Cs nicht überdimensioniert.
Die Grenzfrequenz errechnet sich ja durch die Last der Folgestufe und wenn die Folgestufe in den Gitterstrombereich kommt wird die Last größer so das der Treiber zusammen bricht und es nicht mehr schafft die riesigen Koppel Cs umzuladen.
Dem kannst du jetzt durch Gridblocker entgegen wirken.
Der Gridblocker ist solange unsichtbar im Signalweg wie kein Gitterstrom fließt. Wenn er fließt regelt er halt zurück. Oder du nimmst halt knapp bemessene Koppel Cs die dann eben bei größerer Last ihre Grenzfrequenz nach oben schieben und so den Treiber nicht zu stark belasten.
Gridblocker komprimiert halt wobei die kleinen Koppel Cs halt schon knallig im Ton bleiben.
Gruß Stephan
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