Technik > Tech-Talk Fender
Harvard 5F10 - leichter Amp
Bierschinken:
Du kannst natürlich aus der Triode eine Boosterstufe machen, ich bezweifle aber, dass du die sinnvoll nutzen kannst.
Da würde ich eher noch darüber nachdenken einfach einen LTPI zu verbauen - oder tatsächlich die Eingangsstufe parallel auszulegen.
Persönlich würde ich die Triode stilllegen oder parallel zur ersten schalten, mit entsprechend halbierten Ra/Rk.
Volka:
Hallo Marcus,
ein paar Bauteile dazu und du hast einen 5F11 bzw 6G2...
Gruß,
Volka
roseblood11:
Ich verstehe den ganzen Ansatz nicht. Gesucht wird ein möglichst leichter, gut transportabler Amp, der in einer Big Band einen guten Cleansound liefert. Das allerletzte, woran ich denken würde, wäre ein Fender Tweed Vollröhrencombo. Mein Ansatz wäre: Eher großzügig dimensionierte Transistor-Endstufe mit Neodym-Speaker, dazu eine Nachbildung eines Fender (oder Vox?) Preamps, entweder low Volt mit JFET's oder dicker mit LND150 etc und vielleicht ein integrierter Compressor, zB der That Jam.
Oder so einen kleinen Tube Compressor von ART etc vorschalten.
Marcus777:
Hi Roseblood,
was Du sagst, klingt sinnvoll. Leider reichen meine Verstärkerbaukenntnisse nicht, um sowas umzusetzen. Ich traue mir aktuell nur zu, klassische Fender-Amps nachzubauen und zu modifizieren. Mit Transistor-Amps habe ich noch gar keine Erfahrung. Wenn Du einen Link auf ein Beispiel hättest, würde ich mir das anschauen.
Grüße,
Marcus
The stooge:
Tach,
--- Zitat von: Bierschinken am 17.07.2019 16:31 ---Da würde ich eher noch darüber nachdenken einfach einen LTPI zu verbauen - oder tatsächlich die Eingangsstufe parallel auszulegen
--- Ende Zitat ---
Man kann auch beides machen, dann hat man eine Schaltung ähnlich des Spitfire https://www.tube-town.net/cms/?DIY/Amps/TT_Spit_F., der ein Clean-Monster ist. Aber natürlich kein Harvard mehr.
ne schöne Jrooß, Mathias
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