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HF-Intermodulationen

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Hannes:
Hallo!

Die "Nadel" beim Rechteck ist der Überschwinger durch die begrenzte Bandbreite. Zur Theorie einfach mal nach "Fourieranalyse" suchen.

Due kannst ja mal probehalber die Gegenkopplung abklemmen bzw. den Kondensator entfernen, dann siehst Du ja, ob's an der Gegenkopplung liegt. Dann wird die Verstärkung aber zu hoch sein, für einen Test wird's aber reichen.

Verzerrtes Rauschen etc. hört sich allerdings nach HF-Schwingungen an, nicht nach Intermodulation. Wie groß ist die Bandbreite Deines Oszis? Kannst Du mal Bilder des Oszillgramms machen?

Grüße,
Hannes

dukesupersurf:
Hallo,
ich habe noch mal ganz viel gemessen,probiert,also am
schlimmsten ist es,wenn der höhenreiche Hall von der
Endstufe nicht mehr verzerrungsfrei wiedergegeben
werden kann.Was man dagegen machen kann,wenn
ich auf dem Gitarrensignal Endstufenzerre haben will,
und trotzdem einen brillianten "Surfhall" der dabei nicht untergeht,weiß ich auch nicht mehr.
Dann habe ich noch festgestellt,daß die Netzteilspannungen/Masse Spuren des angelegten Signals haben,mit einer Amplitude <5mV.
Und zu erwähnen wäre noch,daß der AÜ keine Schirmhaube hat,und seine Primärwicklung an der engsten Stelle ca. 2cm Abstand zu den Endröhren hat.
Das ist schon eng,auch mögliche Quelle.
tschüß,Thomas

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