Technik > Tech-Talk Fender
Ein Bassman, NFB und viel Verzweiflung
bluesfreak:
Servus,
also mein JTM Clone war eigentlich ziemlich unanfällig gegen EInflüsse aus der Leitungsführung, allerdings hab ich eigentlich alles verzwirbelt, also Leitung zum Choke, Leitungen zu den Trafos, Heizung, Netzspannung und das Eingangskabel ist ein geschirmtes...
6L6 mit 1k passt auch, ich finde sogar besser als die 470k (hab an einigen 7ender sowas auch schon gemacht)...
Gruß
Stefan 8)
Mr. Class A:
Ich wieder.
Anodenanschlüsse am OT getauscht - das wars! Vielen Dank für die schnelle Hilfe!
Der Amp funktioniert jetzt prima, alle Potis reagieren wie sie sollen. Der Amp ist schön ruhig, Kabelführung scheint soweit ok. Clean klingt der Amp mit 6L6 toll, nur die Verzerrung ab Volume-Reglerstellung 1-2 Uhr klingt etwas unnatürlich - also keineswegs rund, eher kratzig und etwas blechern.
Habe komplett CC-Widerstände an den Anoden der Vorstufenröhren und Vishay Roederstein PE / OrangeDrops PP zum entkoppeln benutzt... daran sollte es nicht liegen. Egal, ich teste noch ein wenig.
Und die Anodenspannung (primär am OT) hat sich bei halbwegs korrekter neg. Gittervorspannung (max. -45V : muss ich noch nachbessern) auch auf 478 V eingepegelt.
Grüße
Martin
bluesfreak:
Servus,
aus eigener Erfahrung kann ich in einem JTM Clone von Orange Drops nur abraten, mir gefallen Mustards bzw. Sozo dort deutlich besser...
Probier zumindest mal die Koppelkondensatoren auf Mustards (oder die gelben aus Dirks Shop) umzurüsten, tonal ein ziemlicher Unterschied...
Gruß
Stefan 8)
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