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Fender Bandmaster Top - Impedanz & Speaker und sonstige Info's!

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Basstler:
Hallo Jakob,

um auf eine höhere Spannung am Lautsprecher zu kommen, mußt du natürlich die Sekundärwindungszahl erhöhen!
Entscheidend ist eigentlich, daß der Ausgangstrafo den Arbeitswiderstand auf den die Endröhren arbeiten transformiert.
Wenn dein Lautsprecher die doppelte Impedanz hat verdoppelst du annähernd den Arbeitswiderstand der Endröhren- du schonst sie praktisch. Wenn sich das ganze in Grenzen hält wirkt sich das wohl nicht auf den Klang aus.
Bei 8 anstelle von 4 Ohm wirst du etwas mehr als die halbe Leistung erreichen- da das Ohr logarithmisch arbeitet wird der tatsächliche Lautstärkeunterscheied relativ gering sein!

Eckhard

sjhusting:
Date-Code und Circuit-Type (AB763, AB568, AA1069) so wohl Serien-Nummer wurde helfen bei datieren und identifizieren. Laut Field Guide sind alle SF Bandmasters schon AB568; das halte ich aber nicht fuer zuverlaessig, es gab hoechstwahrscheinlich eine Period wo sie noch AB763 sind. Hat deine ein Alu-Rand and die Grillcloth? Das ist ein Merkmal von die fruehsten SF (manche '67, '68, ein paar wenige '69) und die sind am wahrscheinlichsten noch AB763.


steven

JCM:
Habe gerade den Link gefunden, welcher mir noch im Kopf herumgeschwiert ist:

http://www.falk-schuch.de/fender/sumary.htm

Dort gibt es einige Tipps zum datieren usw.


Zum AÜ: Peinlich, peilich. Natürlich muss man die Sekundärwindungszahl erhöhen, um auf eine höhere Spannnung zu kommen! Das hätte ich aber selbst wissen müssen.

Auch mein Zitat,

--- Zitat von: JCM am 10.09.2007 06:20 ---....(Ich denke für diesen Zweck nur in DC):

--- Ende Zitat ---
ist ja total bescheuert. Welcher normale Trafo funktioniert denn bitte mit Gleichstrom und nennt sich nicht Elektroheizung? Es muss ja ein Fluss sein, sonst tut sich auf der Sekundärseite ja gar nix. :P

Na ja, die einzige Ausrede die ich habe ist die, dass es schon ziemlich spät war..... ^-^

Gruß Jakob

diamond:
Soderle, hat bissl gedauert weil der Amp in unserem alten Proberaum stand in den ich bis gestern nicht reinkam. Aber nu isser hier das gute Stück und wartet darauf zum Techniker verfrachtet zu werden.

Auf dem Röhrenbestückungsplan steht AB763, wenn ich das richtig interpretiere ist es also tatsächlich noch die Blackface-Schaltung!? Die Trafos sind ebenfalls original, allerdings erkenne ich darauf von aussen keine Seriennummer.

Hab' ihn nochmal mit 'nem G12H30 angespielt, was für ein herrlich klingender Amp! Allerdings würde mich die klassische Speakerbestückung wie von fenderman beschrieben auch mal interessieren. Wie würdest Du denn den Unterschied zwischen den G12H30ern und bspw. dem 150er Weber beschreiben?

Und generell würde mich noch interessieren ob so ein Amp sich besser an eine geschlossenen oder an einer offenen Box macht!?

Und was einem noch so für Spinnereien im Kopf rumgehen können, denke gerade darüber nach mir vom Dirk ein "Vibroverb" Gehäuse anfertigen zu lassen und das Chassis da rein zu bauen... Also ein Bandmaster 15" Combo :) Stell' ich mir enorm lecker vor.. Auch dazu noch'ne Frage, kann mir jemand was zu dem Eminence Legend 151 sagen, mit dem liebäugele ich nämlich.

Grüße!

7enderman:
Hi,
der V30 ist halt ein sacksteifer Rockspeaker, der bei hohen Lautstärken oder bei fetten Gainsettings toll funktioniert.

Der 12F150 ist eine andere Welt.
Weber baut tatsächlich alte Jensens aus den 50ern und 60ern nach und trifft die wirklich gut.
Ich hab hier noch ein Original aus 1965 liegen und der entsprechende Weber trifft den Ton nach passender Einspielzeit wirklich 1:1

Ach... und 150 bezieht sich auf 1,5" Größe der Schwingspule.
Wenn Du wirklich über einen 15er Speaker nachdenkst  - Weber California mit large Paper Screen Dome... Hammer - den hatte ich in einem ´63er Vibroverb... sehr sehr geil.

Wenn Du Fragen dazu hast... ticker ruhig an.

Grüße
MIKE

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