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5F1/2 - Eigenbau

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iorr:
Hi Swen, Steven und alle Anderen,
Steven = du darfst eindeutschen  ;D
Der Speaker ist ein Jensen AlNiCo P8R. Swen du wirst überrascht sein was alte Bauteile klasse klingen. Klar lecken alte C's und die R's haben nen Riesen +/- Bereich. Aber gerade dieses macht den Charme eines alten amps aus. Warum klingen die kleinen Scheisser besser als fabriksneue Reissues? Nur das Gefühl " Hey ich spiel nen original 56er"? Nene...nicht nur, aber ich schweife aus.
Habe mir die Gerald Weber Bücher zur Brust genommen.
Wer diese nicht kennt, etwas Fender orientiert aber saugut:
1.A Desktop Reference of Hip Vintage Amps
2.Tube Guitar Amplifier Essentials
3.Tube Talk for the Guitarist and Tech
Lead Dressing optimiert, heißt AC/DC getrennter Leitungsverlauf, Grid optimiert, 2 Point Star Ground.
Die  Elkos sind noch die Gleichen, also unterfiltert. Hat in den 50ern auch niemand dran gedacht das man den amp in die Kompression treiben kann  ;D.
Also bis Vol 6-7 ist Ruhe. Dann geht's los. Werde mal probehalber größere von F+T verbauen.
Habe Roeder C's drübergelötet.  Bringt was im Hifibereich, kann also hier auch nicht schlecht sein.
Alufolie auf die Rückwand geklebt.

Summa sumarum: Amp ist bedeutend ruhiger.

Gruß Karsten

sjhusting:
Hi Karsten

weiter so, so lernt man.

Vorsicht mit Hi-Fi Sachen, alles was fuer HiFi gut ist, ist nicht unbedingt fuer Gitarren gut. Aber ich werde gern Clips hoeren.

steven

Ramarro:
Ein Lead Dressing könnte man vielleicht auch so verstehen, dass auf besonders einstreuungsempfindliche Verbindungsleitungen eine Hochfrequenz-Absorberpaste aufgetragen wird, aus der Tube, womöglich. Zum Entbrummen dann noch die 50/100 bzw. 60/120 Hz Saugemulsion Hum-Ex.

Grüße,
Rolf

iorr:
Rolf,
Du zitierst Claudia Schiffer bei der all morgendlichen Gesichtspflege. Die macht nicht in amps - die steht auf Mäkkes. :bier:
Aber...ich sollte es vielleicht mal mit Cayenne Dressing versuchen .... :guitar:
Karsten

Bierschinken:
Krich ich auch Dressing mit lekker watt dabei? - mich hungert´s grad sehr. :-\

Es schwärmen unglaublich viele für alte Bauteile.
Ich habe mich der Frage gestellt obs Quatsch ist oder Tatsache. Habe jetzt etwa 15 - 20 unterschiedliche Kondensatortypen und Widerstandstypen. (NOS Carbon Comp und NOS Roederstein bis hin zu modernen Metallschicht und Folien-C´s)

Bin sehr auf das Ergebnis gespannt.

Was ich in jedem Falle jetzt schon nachempfinden kann, ist der Charme, der von den alten "Schätzchen" ausgeht. :)

Wie macht sich der Jensen bei niedrigen Volumes?

Grüße,
Swen

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