Technik > Tech-Talk Fender
Welcher Reverb Tank ist der richtige
gisape:
Hi,
wie gesagt für den Fender Röhrenhall gibt es nicht viele alternativen, wichtig ist die richtige Eingangs und Ausgangsimpendance zu haben. Da gibt es nur zwei Möglichkeiten die 4AB hat 8 Ohm im Eingang und 2250 Ohm im Ausgang und die 8/9AB's er haben 10 im Eingang und 2575 im Ausgang, dann gibt es noch jeweils drei verschiedene Hallzeiten - kurz, mittel, lang -. Mehr geht nicht. Der Rest bezieht sich nur auf die Bauform und hat klanglich keine Bedeutung.
Gruß
Adi
dukesupersurf:
Hallo,
hatte bisher immer welche mit geerdeten Buchsen.Ich nehme mal an,wenn das Gehäuse mit geerdet ist,kann das bestimmt nicht schaden.Aber bei einer isolierten Bauweise
hast Du doch eh die Möglichkeit,beides auszuprobieren.
Generell kann man sagen,der Hall klingt unterschiedlich lang aus und er klingt unterschiedlich stark nach Blecheimer.Meistens gilt,je kürzer und leichter die Federn ,
desto kürzer der Hall.Je weniger&kürzer die Federn und je schlechter ihre Aufhängung (zu wabbelig oder gedämpft)desto schlechter der Sound.
tschüß,Thomas
P.S. für Retrosounds einen Plattenhall auf Gesang ist was tolles!
Hab mal gegen eine 4 Quadratmeter große Blechplatte geklopft,die an einen Torrahmen
geschweißt war.Das klang schon mächtig.Könnte man da nicht einfach was erfinden?
Etwa Piezos als Abnehmer und nen druckvollen Lautsprecher als Antrieb ?
Kpt.Maritim:
Hallo
Den Plattenhall wird man wohl neu erfinden müssen. Ich würde versuchen einen Lautsprecher seine Membran abspenstig zu machen und die Bewegung der Schwingspule irgendwie auf die Platte zu übertragen, das sollte man hinfummeln können. Schön wäre, wenn die Positiond es Lautsprechers auf der Platte irgendwie verstellbar wäre.
Als Abnehmer würde ich keine iezos nehmen, die haben zu hässliche klirrprodukte. Besser wären sehr dicht an der Platte befestigte Dynamische oder elektretkapseln. Die Hallplatte schwingt ja quasi als Biegwellenmembran und erzeugt auch Schall den man dich daran abnehmen kann. Sowas mit guten Hallzweiten zu relaisieren wird nicht nur groß, sondern ist ein richtiges Projekt für lange Zeit mit vielen Vorversuchen. Das fängt bei der Einspannung der Platte an und hört beim material auf, geht beim Treiber und dessen Montage weiter und hört erst bei den Abnehmern auf. Die Elektronik drumrum ist dagegen nur schnulli.
Viele Grüße
Martin
dukesupersurf:
Genau,
da steht wohl ein Praktikum in einer (Garagen)Torschlosserbude an! ;D
Und dann halten alle einen für einen Psychpathen,weil man ständig auf was rumklopft :-\
MIt der MIkrofonabnahme habe ich bedenken,da man ja nichts von der Quelle,die den
Hall erzeugt,mit einfangen sollte.
Und die Mechanik und ihr KOntaktmaterial,die die Platte erregt,wird sehr stark den Sound prägen.
Ich hatte auch schon an sowas umgekehrtes wie ein Plattenspieler gedacht,also ne Nadel,die auf der PLatte tanzt.
Je nachdem,was man sich ausdenkt,es wird bestimmt ganz häßliche oder hochinteressante Nebengeräusche/Resonanzen produzieren.
tschüß,Thomas
Kpt.Maritim:
Hallo
man muss ja nicht unbedingt kugelmikros nehmen und der lautsprecher erzeugt keinen seperaten schall, die Platte ist der Lautsprecher. Deswegen würde ich ihn um seine Membran brinen und das System zur erregenungd er Platte nutzen. Z.B. könnte man die Schwingspule direkt an der Platte anbringen.
Viele Grüße
Martin
Navigation
[0] Themen-Index
[#] Nächste Seite
[*] Vorherige Sete
Zur normalen Ansicht wechseln