Technik > Tech-Talk Fender
link 5e3 mod Arbeit, martino's 5e3 project
Martino:
genial, nochmals danke! Ich melde mich nochmal nach dem abendessen ;)
:bier:
schöne grüße
martin
Martino:
Hallo,
melde mich erfolgreich zurück.
einen 0,022µF mallory hatte ich auf lager. den hab ich da reingehängt und
messe nurmehr 0,01V an der eingangsbuchse. :)
genial, das wars. Das potikratzen ist weg. Angenehmer Nebeneffekt: auch wenn ichs nicht
versteh, aber mein Volume-Stellung -abhängiger brumm hat sich auch stark reduziert.
vielen Dank! ;)
schöne Grüße u gute Nacht
Martin
Martino:
es geht bei mir schön langsam in die phase, wo ich mich mit dem erreichten
ergebnis nichtmehr zufriedengeben will und den amp perfektionieren möchte.
einerseits in hinblick auf mein nächstes projekt, wo ich möglichst nicht nochmal in
jedes fettnäpfchen treten will und andrerseits, weil mich am tweed klon noch
zwei dinge wurmen. 1)ich lese auf manchen seiten, daß ein guter handverdrahteter
amp 'dead silent' sein sollte - das trifft bei mir nicht zu, auch wenn er brauchbar
leise brummt. 2)obendrein reagiert er komisch auf pedale (lautstärkeabfall)
zum thema noise habe ich gestern abend entdeckt, daß alte fender amps mit
anderen eingangsbuchsen versehen sind, als ich selbst montiert habe (meine schliessen
den eingang nicht kurz, wenn kein stecker drin ist). kein ahnung wieso, dieses detail
hab ich einfach 'nie gesehen' *rofl*
da ich diese nun tauschen will, frage ich mich, ob ich nun wie steve empfiehlt isolierte buchsen
nehmen soll, oder den kontakt zum gehäuse zulassen und die masseleitung entfernen.
bei meinem versuch mich kapazitiv etwas mit tubeamp wissen zu sättigen, habe ich mich
beim lesen eines hoffmann amps artikels an mein gleichstrom problemchen (hier zuletzt besprochen)
erinnert.
beim artikel 'Oddball amp noises NOISES IN THE AMPLIFIER' wird gleichspannung
am eingang auf defekte kondensatoren zurückgeführt. kann das in meinem fall hier greifen?
ich frage mich ob es sich auszahlt hier alle kondensatoren auszulöten und zu checken?
bzw ob es andere nebeneffekte gibt, die mein kondensator im eingangssignal nicht
wegfiltern kann od gar auslöst (zb mein lautstärkeabfall, wenn ich pedale verwende?).
würde mich über weiterführenden gedankenaustausch freuen ;)
schöne grüße
martin
ps. BluesFuzzi is no more
sjhusting:
Hi Martin
meine Meinung nach bezieht die Artikel ueber reparateuren (??). In Fall von ein neue Build wurde ich eher fuer ein Verdrahtungsfehler tippen, ausgenommen du hast irgendeine Kondensator mit dein Lotkoelbe so misshandelt das es die Geist aufgegeben hat. Wenn es zB an ~1,5-2V geht, waere fuer mich die Kathoden die Input-ECC verdaechtig. Als Beispiel. Ich hatte uebrigens einmal diesen Fall.
'Dead Silent' is subjektiv, du solltest aber in der Lage sein, Brummen (gemessen uber die Lautsprecher-Ausgang) in eine Grossenordnung von ein paar mV hinzukriegen.
Wegen deine andere Fragen muss ich glaube ich meine Meinung nicht wiederholen
steven
Volka:
Hallo Martin,
wenn Du die Eingangs-Buchsen isolierst solltest Du auch vom restlichen Fender-Masse-Konzept lassen, falls du es benutzt hast. Da gibt es hier zum Thema jede Menge hochwertige Beiträge (Käpt. Martin, Steven, Loco usw.)
Mit einer vernünftigen Masseführung hast du die besten Voraussetzungen für einen "ruhigen" Amp.
Welche Kondensatoren meinst Du? Koppelkondesatoren kann man auch im eingebauten Zustand auf ein Leck überprüfen.
Bin mit deinem Amp im Speziellen jetzt nicht so auf dem Laufenden - sollte ich etwas nicht bedacht haben, führe es bitte darauf zurück ;)
Gruß, Volka
Ps.: habe mich bei meinem (fenderigen) LBT auch von der Fender-Masse verabschiedet...
Navigation
[0] Themen-Index
[#] Nächste Seite
[*] Vorherige Sete
Zur normalen Ansicht wechseln