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Fender Champ 12

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Wilhelm:
Hallo, hab vor ein paar Monaten die Röhren in meienem Champ 12 (mit Torres modifikation) gegen Sovtek getauscht. Die 6l6 gegen eine 5881 WXT+. Die ist mir jetzt schon durchgebrannt. Nun habe ich eine RSD 6L6 GC eingesetzt die recht gut klingt und mir vergleichsweise laut vorkommt.
Ich dachte bei der Schaltung vom Champ braucht man keinen Bias einzustellen - aber jetzt kommen mir Bedenken. Sollte man doch? Und wen ja, kann man eine poti einlöten (was für eins und wie).
Ausserdem hat der Amp ein etwas störendes Grundbrummen (50Hz) eigendlich von Anfang an. Die Drähte sind alle verzwirbelt. Bei Aufnahmen schalt ich ein Noisegate vor. Kann man das Brummen noch weiter reduzieren?

Viele Fragen - pardon bin froh daß ich dies Forum gefunden hab.
Gruß
Wil
www.docewil.de

Dirk:
Hallo,

normalerweise hat der Champ einen Kathodenwiderstand für die Biaseinstellung und das ist auch der Angriffspunkt. Du kanns mal den Spanungsfall über dem Widerstand messen und den Ruhestrom darüber errechnen und dan vergleichen ob dieser zur Anodenspannung passt.

Gruß, Dirk

Dirk:
Ich nochmal,

das Grundbrummen sind 50/100 Hz und unabhängig von der Einstellung des Lautstärkereglers ?

Gruß, Dirk

Wilhelm:
Danke für die Antwort.

Ja - das Brummen ist unabhängig von der Einstellung.

Dirk:
Hallo,

da denke ich, dass Du damit leben musst. Es dürfte allerdings nicht sonderlich stark sein und nur hörbar, wenn die Gitarre "ausgeschaltet" ist, also wenn kein Signal anliegt. Wenn dem nicht so ist, dann gibt es ein Problem mit dem Teil.

Gruß, Dirk

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