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der kleine TonPrinz

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El Martin:
Soooo...

Silicon ist überall
oder: Wir bauen uns eine Gleichrichterröhre

Der TonPrinztrafo hat keine 5 V Heizwicklung, daher verwaist der originale Sockel des Röhrengleichrichters im Princeton Chassis.

Als Lötstützpunkte auf jeden Falle eingeplant, wollte ich versuchen, die Si-Dioden in ein passendes Gehäuse auf einen Röhrensockel zu setzen. Copper Cap von Weber in Plaste...

Webers CCs haben wohl einen Sagwiderstand, der auch noch in meinem Gehäuse Platz (Hitze? daher Copper Caps) fände und eine Einschaltstrombegrenzung mittels NTC (Vermutung). Jemand schon mal reingeguckt/sleber gebastelt?

Aus einer Kunststoffdose vom Format einer Filmdose für Kleinbildfilme (fragt Eure Opas, was das war... :angel:), einem Pressstoffsockel mit Oktalformat und 6 Dioden UF4007 entsteht ein Gleichrichter. Jeweils 3 Dioden sind hintereinandergeschaltet.

Bilder anbei. Damit ist die Unterbringung der Dioden gelöst und die Kabel der HV haben einen vernünftigen Lötstützpunkt.

Das Loch für die Kaltgerätebuchse mit Netzfilter in das dünnwandige Stahlgehäuse zu beissen, war erstaunlich mühsam. Wehe, das klemmt nachher mit anderen Bauteilen...

Ciao
Martin

mr.bassman:
Hallo Martin,


--- Zitat ---Aus einer Kunststoffdose vom Format einer Filmdose für Kleinbildfilme (fragt Eure Opas, was das war...), einem Pressstoffsockel mit Oktalformat und 6 Dioden UF4007 entsteht ein Gleichrichter.
--- Ende Zitat ---
das muss man Dir lassen, an ausgefallenen Ideen mangelt es Dir nicht!  ;D

--- Zitat ---Damit ist die Unterbringung der Dioden gelöst
--- Ende Zitat ---
aber hoffentlich nicht so, wie in Bild 3 ersichtlich ...  :( die Dioden hättes man doch schön sauber an die Sockelpins löten können! Oder ist es estmal ein provisorischer Aufbau?

Gruß und  :gutenacht:

Bernd

El Martin:
Hi Bernd!

Doch, so soll es sein, so soll es bleiben :)

Weil: Die Dose mag keine große Hitze und es sind ja jeweils drei Dioden hintereinander.
Der Boden/Deckel der Dose hat ein zentrales Loch, durch das eine Schraube geht. Am Sockel selber sind "Silber"drähte mit doppelter Gewebeisolierung angelötet. Eines der gefalteten Diodenpacks (zick-zack) ist fürs Foto noch nicht vollständig isoliert.
Je näher ich am Deckel löte, desto größer werden die Durchführungslöcher  :o ::) :devil:
Wegen der benötigten 3 cm Draht muss es innerhalb der Dose ein wenig eingerollt werden.

Kann sein, da kommt noch ein Strombegrenzungswiderstand rein (mit einem NTC?).
Vielleicht muss ich es auch wieder zerlegen und eine andere Hülle nehmen...

Ausserdem: von aussen sieht es jetzt sauber aus  >:D

Ciao
Martin
PS: zu meinem Kabelsalat nehme ich gerne ein Dressing mit Kapern&gemat(s)chten Fischlein (wie Cäsar)

Basstler:
Hallo Martin,

wie ich dich kenne hast du die Spule im Ku-Becher optimiert in Hinsicht auf Ünterdrückung von Erdstrahlen und Wasseradern unter der Bühne..... ;D
Coole Idee!
Eckhard

El Martin:
Ja, Bernd, die kompensiert das Erdmagnetfeld. Vermutlilch muss ich sie vor dem Spielen nachbiegen, wenn die Ausrichtung des Amps nicht genau nach Mokka erfolgte.

Problem:  Ich spiele bei Soli meist erstmal ein Stück nach vorne, dann seitlich weiter und verdrück' mich nach dem letzten Ton in die Büsche...aber da sitzt meistens schon uns Udo Pieper mit einem geweihten Kabel...Na, vielleicht biegt der ja meine Spule gerade oder richtet den Amp aus...

Aber wir schweifen vom schmalen Pfad der Tugend ab...

Ciao
Martin

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