Technik > Tech-Talk Fender
Doku Nachbau Princeton
Hans-Jörg:
--- Zitat von: Hans-Jörg am 20.09.2010 18:49 ---soweit ich weiss sind das normale metrische
--- Ende Zitat ---
Da habe ich mal wieder Mist verzapft. sorry.
Ich hatte auch ein zweites Set auf dem Hammond 291AEX, und weil das dadurch so unkompliziert war, dachte ich jetzt, dass das meine Schrauben waren. Nochmal sorry.
@Ghandi:ein wahrhaft schönes Board. Hast du da lauter bipolarige Elkos?
Grüsse
Hans-Jörg
Ghandi:
@Hans-Jörg
jup, die sollen ja schöne höhen bringen und das wollt ich mal außprobieren, hab aber im nachhinien festgestellt, das die natürlich eine rauhe folie haben,
was ja wieder die höhenwiedergabe etwas unschön macht...
ich lass sie erstmal drinn, ansonsten kommen sprague atom's rein, die verwände ich sonst immer...
ich hab mir übrigens gerade überlegt noch ein 100klog mitten poti auf der rückseite anzubringen alla allen "raw control", das bringt dan zusätzlich einen schönen brownface sound.
...und wo ich schon dabei bin und noch ein doppel 250klog poti und ein 1mlog aus alten bestellungen gefunden habe gibt's auch noch ein zusätzliches bright switch, könnte ganz hilfreich sein zusammen mit dem "raw control", und ein ppimv! :o
dan reicht's aber auch, sonst wird der kleine noch zu kompliziert! ;D
so_what:
Hallo,
ich hab jetzt einige Zeit hier mitgelesen und muss jetzt erstmal allen danken die
hier immer wieder Verstärkerbau Anfängern helfen.
Besonders möchte ich Bernd nochmal danke sagen dass er sich die Mühe gemacht hat
die Pläne zu zeichnen, eine bessere Begleitung hätt ich mir für mein Projekt nicht vorstellen können.
Der Princeton ist mein erster Verstärkernachbau und ich hab zuvor nur ein wenig Erfahrung
im Effektgerätebau gemacht.
Nach jetzt doch sehr langer Planungs und Bauphase bin ich jetzt so weit dass ich heute die Elektronik
zum ersten mal testen konnte und musste leider gleich feststellen dass meine Spannungen an den Lade-elkos
zu hoch sind. Den ersten Fehler hab ich dann auch schnell gefunden , ich hab in einem Anfall geistiger
Umnachtung die falsche Gleichrichterröhre bestellt (Gz 34 satt gu4gb).
Jetzt wollt ich nachfragen ob es zwischen den Beiden Röhren nen großen Unterschied gibt oder ob ich
die gz 34 verwenden kann? (Die 20 Volt spannungsüberschuss kann ich doch eigentlich mit nem Wiederstand
ausbügeln ?)
Währe nett wenn mir jemand weiterhelfen könnte!
dknia:
Hallo so what,
ich habe in meinem Princeton auch eine GZ 34, weil mit den Hammondtrafos die Spannungen näher an den von Fender angegebenen Werten liegen. Und weil die GZ 34 den Netztrafo mit einem niedrigeren Heizstrom belastet.
Außerdem gab Leo schon +/- 10% Tolerranz an. Die Nachfolgeschaltung von Fender für die 1164 hat ürbrigens die GZ 34.
Oder hast du vielleicht ohne eingesteckte Röhren gemessen? Dann ist die höhere Spannung normal.
Was für einen Netztrafo hast du? Kann man deinen Trafo für 230V und 220V anschließen? Du solltest ihn auf 230V verdrahten.
Wenn das alles passt würde ich den Amp so in Betrieb nehmen, die Bias einstellen und dann nochmal messen
bis denn
Herbert
so_what:
Hi Herbert,
Danke für die schnelle Antwort,
ich hab den Hammond 291AEX verbaut, ich hab mich größtenteils
auf den Bauplan von Bernd verlassen und hab die gleichen Trafos verwendet.
Bin schon einmal erleichtert dass die Röhre nicht falsch ist.
die Spannung mit angesteckten Röhren ist im annehmbaren Bereich denk ich, ich messe
am ersten Siebelko ungefähr 450V, die Spannung nimmt nur leider zu wenig ab. Wenn
ich an den Röhrensockeln messe hab ich ungefähr 320 Volt an der ersten Röhre (V1 erste
Gainstufe mit eingesteckten Röhren) und das ist wohl nicht mehr im tolleranzbereich ;D
Ich werd morgen nochmal alles überprüfen und die Widerstände durchmessen, ich halt euch auf dem laufenden
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