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Quasselecke / Re: TT 18 Watt Headshell + JTM45 Chassis
« Letzter Beitrag von bluesfreak am Heute um 10:57 Vormittag »
Jo passt... auch wenn die Dickschädel von KT66 dann etwas geringe Kopffreiheit haben ;)
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Tech-Talk Sicherheit / Re: Apem Schalter hängt beim einschalten?
« Letzter Beitrag von GeorgeB am Heute um 10:11 Vormittag »
Glimmlämpchen haben an sich eine hohe Lebensdauer, aber manchmal auch nicht, v.a. wenn sie auf "hell" dimensioniert sind (d.h. der "passende" Vorwiderstand für 240V ist so klein wie grad noch zulässig), oder aufrgund von Materialproblemen (Verunreinigungen) und Alterung. Dann steigt ihre Zündspannung, die immer höher ist als die Brennspannung und es bedarf irgendeines kurzen Spikes zum Zünden, oder halt generell dauert es länger. Irgendwann zünden sie dann gar nicht mehr.
Ich würde dennoch alles mal kontrollieren (Röhren-Ruhestrom, B+ und Schirmgitter-Spannung, Schirmgitter-Rs etc), aber eigtl. sollte ein Tausch des Lämpchens alles sein was nötig ist.
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Tech-Talk TT-Projekte / Re: TT-Spitfire Modifikationsmöglichkeiten?
« Letzter Beitrag von darkbluemurder am Heute um 09:54 Vormittag »
Hallo Doc,

das ist korrekt.

Viele Grüße
Stephan
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Tech-Talk Sicherheit / Re: Apem Schalter hängt beim einschalten?
« Letzter Beitrag von nixPb am Heute um 07:50 Vormittag »
Hallo LöD,

hast Du damals die Ursache ergründen können?

Mein TT 18 Watt TMB macht das seit ein paar Tagen auch so. Glimmlampe auf der Primärseite kommt manchmal mit 1 - 2 Sekunden Verzögerung, gestern sogar erst, als ich neben dem Haupt- auch den Standby-Schalter scharf geschaltet habe; gefühlt 5 sec.

Das Verhalten ist nicht reprdoduzierbar, darüber hinaus gibt es keine Verhaltensveränderung des Amps. Erinnere mich aber, dass ich bei der dem vorausgehenden letzten Benutzung die Heizung, d.h. den Hauptschalter, erst 20 Minuten nach Standby umgelegt habe; sonst immer nach 1 bis 2 Minuten.

Ob Trafo und Elkos aus welchen Gründen auch immer manchmal - z.B. nach völliger Entladung der Elkos - so großen Stromhunger haben, dass für die Lampe zunächst nichts bleibt? Hm, dann hätte das bei der allerersten Inbetriebnahme seinerzeit ja auch so sein müssen.

Gruß und Dank
Stefan
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Tech-Talk Mesa Boogie / Re: Optokoppler im Single Rectifier 50 Solo Head
« Letzter Beitrag von LöD am Gestern um 10:44 Nachmittag »
Nabend Allerseits,

habe den Mesa mal aufgemacht...
Ich habe insgesamt 3 Stück NSL 7053 Optokoppler gefunden:
https://thedhtsstore.com/products/silonex-hermetically-sealed-photocell-led-opto-coupler-isolator

und dann sind noch 4 Relais NEC MR62-5UKSRY verbaut:
https://datasheet.octopart.com/MR62-5UKSRY-NEC-datasheet-69332295.pdf

Leider habe ich keinen vernünftigen Schaltplan um zu sehen wo die Dinger jeweils verbaut sind und was die genau schalten. Habe mal bei Meinl angefragt. Ich hoffe die Rücken sowas raus bei der alten Kiste (Der Amp ist von 1998)

Grüße
LöD
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Quasselecke / Re: TT 18 Watt Headshell + JTM45 Chassis
« Letzter Beitrag von funkalicious am Gestern um 07:49 Nachmittag »
 :topjob:
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Quasselecke / Re: TT 18 Watt Headshell + JTM45 Chassis
« Letzter Beitrag von Dirk am Gestern um 07:35 Nachmittag »
Kann ich Dir sagen: passt.

Gruß, Dirk
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Quasselecke / TT 18 Watt Headshell + JTM45 Chassis
« Letzter Beitrag von funkalicious am Gestern um 06:49 Nachmittag »
hallo miteinand,

kann mir jemand sagen ob das JTM45 chassis ins tt 18 watt headshell passt?
hab mir die maße natürlich angeschaut bin mir aber wegen der nach aussen gebogenen laschen nicht sicher.

danke und viele grüsse
diz

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Transistor-Verstärker / Re: H|H-Amps -zu schade zum verschrotten
« Letzter Beitrag von Feierabendklampfer am Gestern um 12:49 Nachmittag »
Moin'
Um diesen Thread einmal wieder zu füttern, möchte ich hier mal wieder einen weiteren Amp vorstellen ich hab ihn auch schon in andere Plattformen gestellt.  Ehrlich gesagt, SO wurde er damals nicht her gestellt.
Aus einigen übrig gebliebenen Teilen ist ein 2x12“-Bassamp wiedergeboren und er entzückt mich von Mal zu Mal...  :guitar:
Ich bin ja eher Guitarero und musste mir erst einen Bass ausleihen um dieses  Frankensteinmonstrum (39kg) in Natura zu testen, aber mein Eindruck ist super: ausreichend Lautstärke und KLANG aus der nur (100-Watt) Transenendstufe. Das WIE  hatten die Techniker damals schon  entdeckt. Es war ein einfacher Schaltungstrick, welcher aus einer (Quasi-Komplementär)-HiFi-Endstufe eine stromgesteuerte Endstufe machte damit die angeschlossenen Lautsprecher ihren Eigenklang entfalten können. Mit Gitarre funktioniert er natürlich auch, vor allem mit Telecaster, aber am Bass wächst er aber über sich hinaus.
Inzwischen habe ich den Amp vom Bassisten meines Country-Projektes in der Probe testen lassen. Gegen seinen 300W-Amp sind die Mitten zwar nicht so drückend, aber er blieb die ganze Probe dann doch in Betrieb. Er attestiert das Teil als guten Rockamp wie man es in den 80ern mochte, wenn man etwas Gain gibt fängt er leicht und angenehm zu zerren an, das macht das „legendäre“ H||H-Tone-Correction-Module für Bass.
Ich musste nur zusammensetzen was zusammen gehören will: das stabile H||H 2x12“- Gehäuse, den Bass-Einschub mit einem Paar leistungsstärkere H||H-12“-Speaker. Diese sind den 100W-Celestions in der Magnetgröße in etwa ebenbürtig und wurden auch in etlichen PA-Boxen verbaut, nur nicht im Original-Bassamp. Kombination trotzdem gut, Bass knackig und perkussive Höhen, erspart den obligatorischen Hochtöner wie in anderen Konstellationen...
Da ich eher Gitarrist bin würde ich mal das Teil übrigens auch zum Verkauf stellen. Bassamp, Gehäuse und die strammen 100-Watt-Pappen sind gebraucht und kommen aus verschiedenen Ecken in Südwestdeutschland, hatten aber auch ihren Preis. Dafür wollte ich 320.- Euronen haben. Dank auch an Loco, der mir den Schaltplan geschickt hat damit ich einen Phasendreher in der Vorstufe aufspüren konnte.
Der Amp hat aber auch neue Endtransen, Elkos, und diverse bessere Bauteile inklusive einer modernen Handmade-Designer-Lautsprecher-Schutzschaltung, welche auch den ebenfalls legendären Einschaltplopp effektiv unterdrückt und natürlich die teuren (Sammler)-Pappen schützt.  Die Kühlung wurde auch verbessert  und 9V-Spannungsversorgung befindet sich ebenfalls onBoard.. Und dieser Amp ist HEISS. Eine Berührung am offenen Klinkenstecker versucht man nach der ersten Erfahrung zu vermeiden. Der Unterschied zu neuen TO-3-Transistoren ist übrigens ähnlich wie bei neuen Röhren, vor allem wenn sie vorher 40 Jahre alt waren. Getestet gegen andere H||H-Amps...
Ich kann also behaupten, nie klang er bässer als heute und 'de Gerät kann den KiloWatt-Monstern heutzutage durchaus Paroli bieten, denn, wie gesagt, Leistung ist nicht alles. Fehlt nur noch ein richtiger Ast und ein versierter Daumen...

Bastlergruß

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Tech-Talk Amps / Re: Hughes&Kettner Duotone zerrt beim ausklingen
« Letzter Beitrag von guitarthunder am Gestern um 10:40 Vormittag »
Hi Häbbe,
danke für den Tipp. Werde ich diese Woche mal ausprobieren.Ich melde mich dann,ob es erfolgreich war.

Gruß
Michael
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