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Tech-Talk High-End / Re: Eisenkern des Netztrafos erden?
« Letzter Beitrag von Bierschinken am Heute um 02:20 Nachmittag »
Dir ist das klar, mir ist das klar, aber ich glaube nicht unbedingt jedem der das liest. Deswegen die sachliche Präzisierung.  ;)
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Tech-Talk Amps / Re: Fender Pro Reverb
« Letzter Beitrag von Koenigpop am Heute um 12:49 Nachmittag »
Moin, ich hab's!
also, nachdem mir die negative Vorspannung stabil anzuliegen schien, habe ich mich mal um eine neue GZ34 gekümmert, und schon bei der ersten Messung schien es diese gewesen zu sein:
Ich habe einfach mit der alten ohne Endröhren mit Standby-Switch auf "on" ermittelt, dass die Spannung dann (also mit allen Vorstufenröhren drin, also Teillast) bei etwa 357V hängen blieb.

Mit der neuen rauschten die 350 V nur so vorbei und die Spannung bewegte sich fröhlich an 4 V vorbei auf 440 plus x zu, da hab ich dann mal abgeschaltet, ich wollte die Vorstufen nicht stressen. Also Endöhren rein, und siehe da, stabile 430 V liegen an, Bias stimmt, alles tacko.

Also war die Vermutung, dass die Spannungsversorgung im Eimer war, durchaus richtig.

Das mit den Widerlingen am Trafo überlege ich mir noch mal, ich habe irgendwie ein bisschen Schiss, dass die den Trafo (mehr) belasten, und der hat vermutlich genug punishment ertragen in seinen bald 50 Jahren (uff). Das kann aber auch nur meiner Unwissenheit geschuldet sein und dem Umstand, dass der Leidensdruck eher gering ausfält (erste defekte GZ in, puhh... ca. 15 jahren bestimmt, und das wohlmöglich dem schrotten WIderling geschuldet?).
 
In diesem Sinne, Danke und bis die Tage!

Felix
3
Tech-Talk High-End / Re: Zwei Fragen zu Hifi-Verstärker
« Letzter Beitrag von BuggyAndy am Heute um 08:18 Vormittag »
Moin!
Ich würde zusätzlich zu den aufgeführten Empfehlungen eventuell die symmetrierung der Heizung (2 x 100 Ohm) wie bei Fender mit einem Poti einstellbar machen. Dirk hat ein entsprechendes im Shop.

Gruß,
Andy
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Tech-Talk High-End / Re: Eisenkern des Netztrafos erden?
« Letzter Beitrag von Wuffenberg am Gestern um 11:49 Nachmittag »
Ich glaube Swen es ist klar was der TE mit Eisenkern meinte, und zwar das ganze Blechpaket. So solltest du es auch verstehen.
5
Schaltpläne / Pure Tone Offset
« Letzter Beitrag von roseblood11 am Gestern um 11:38 Nachmittag »
Hat jemand einen Schaltplan für den Pure Tone Offset?
https://puretoneamps.wordpress.com/models/the-offset/
6
Tech-Talk High-End / Re: Eisenkern des Netztrafos erden?
« Letzter Beitrag von Bierschinken am Gestern um 10:49 Nachmittag »
Hallo,

es macht überhaupt keinen Sinn einen "Trafokern" zu erden.

Der Kern besteht aus mehreren Lagen von gegeneinander isolierter Bleche, sodass man ihn gar nicht so einfach als gesamtes Erden kann.
Zudem würde dies zu erhöhten Wirbelstromverlusten im Kern führen und den Wirkungsgrad drastisch senken.

Die Trafoabdeckhauben bzw. Montagefüße sollten dann so verbaut sein, dass eine sichere, leitfähige Verbindung zum Schutzleiter besteht im Falle von SKI-Geräten, sodass zu keinem Zeitpunkt leitende, von außen berührbare Teile spannungsführend sein können.

Grüße,
Swen
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Tech-Talk High-End / Re: Zwei Fragen zu Hifi-Verstärker
« Letzter Beitrag von Bierschinken am Gestern um 10:43 Nachmittag »
Hallo,

eine Drossel wie von Dirk beschrieben hilft natürlich.
Du verschenkst aber "Potenzial" indem du beide 100µ Elkos parallel legst.
Setz den 100Ω auf 47Ω runter und füge einen weiteren 47Ω Widerstand zwischen diese beiden Elkos ein.
Dann bleiben jegliche Spannungen gleich und der Siebfaktor wird signifikant besser.

Zusätzlicher Widerstand gepaart mit einer Drossel, und es sollte Totenstille herrschen, wenn das Brummen von der Restwelligkeit herrühren sollte.
8
Tech-Talk Lautsprecher / Re: kleiner Gitarrenlautsprecher für tiefe Töne gesucht
« Letzter Beitrag von bea am Gestern um 10:27 Nachmittag »
Hallo Max, es gibt Lautsprecher, die sowohl für den Bass als auch für Gitarre geeignet sind. Davon haben Häbbe und ich einige vorgeschlagen, die das grundsätzlich bringen. Ob das dann auch Dir klanglich gefällt, können wir nicht wissen.

Über den Oberton 15L400 und den Emi Delta12A habe ich schon verzerrt Gitarre gespielt, aber nur "old-school-rock-mäßig" verzerrt, nicht High Gain (weil mich das nicht interessiert). Ebenso spiele ich über beide regelmäßig meinen Bass VI, aber clean oder leicht angecruncht. Das ist eine sehr tiefe Bariton-Gitarre (E-E). Die beiden genannten Lautsprecher bringen das gut rüber. Vom EV12L und dessen Klonen ist das auch bekannt.

Aber nochmal: derartige Lautsprecher sind mehr oder weniger alle oldschool, unverwüstliche Relikte aus der Golden Era des Rock. Die EVs waren zu ihrer Zeit durchaus soundprägend. Moderne Lautsprecher sind da wohl tendentiell eher spezialisiert. Besonders moderne Basslautsprecher bedienen andere Klangvorstellungen und lassen bei E-Gitarren doch gerne Wünsche offen.
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Tech-Talk Design & Konzepte / Re: 15 W mit schaltbaren Gainstufen - erste Entwürfe
« Letzter Beitrag von DH-42 am Gestern um 08:20 Nachmittag »
Kleinsignal - Verhalten der Stufe um Arbeitspunkt herum. Wenig abhängig von der AC Last. Die Arbeisgerade wird aber von AC last deutlich steiler. Die Röhre produziert bei Aussteuerung (Großsignal) unterschiedliche Oberwellen, klippt anders.
Ja, soweit bin ich ganz deiner Meinung. Eine Röhre wird mit ist einem Großsignal übersteuert und ist dann nicht mehr linear. In LTspice scheint mir das aber ganz gut modelliert, denn ich ganz schön sehen, wie die Sinuskurve verzerrt und in der FFT erkennt man klar die Obertöne. Man sieht sogar, dass bei niedriger Verzerrung noch die geraden überwiegen, wohingegen bei High-Gain zunehmend ungerade betont werden.

Besonders interessant wirds beim TS (Frequenzabhängige Last).
Zwei Schaltungen. Einmal klassisch, TS danach volume , und deine - Volume(Teiler) danach TS.
Im ersten Fall sieht die Anode niederohmige Frequenzabhängige Last , im zweiten - kommt große rein ohmische Last in Reihe dazu.
Die beiden Fälle können gleichen F-Gang haben, werden aber sehr unterschiedlich klingen
Ich verstehe, was du meinst. Der niederohmige TS müsste die Verzerrung der Gainstufe davor beeinflussen.  Allerdings ist im klassischen Aufbau doch gerade ein Kathodenfolger vor dem Tonestack, der eben eher nicht verzerrt. Bei mir sollte der Volume-Teiler dafür sorgen, dass es keine Beeinflussung gibt. So gesehen dürfte das Verhalten dann doch ähnlich sein.
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Tech-Talk Design & Konzepte / Re: 15 W mit schaltbaren Gainstufen - erste Entwürfe
« Letzter Beitrag von dimashek am Gestern um 07:53 Nachmittag »
Kleinsignal - Verhalten der Stufe um Arbeitspunkt herum. Wenig abhängig von der AC Last. Die Arbeisgerade wird aber von AC last deutlich steiler. Die Röhre produziert bei Aussteuerung (Großsignal) unterschiedliche Oberwellen, klippt anders.

Besonders interessant wirds beim TS (Frequenzabhängige Last).

Zwei Schaltungen. Einmal klassisch, TS danach volume , und deine - Volume(Teiler) danach TS.
Im ersten Fall sieht die Anode niederohmige Frequenzabhängige Last , im zweiten - kommt große rein ohmische Last in Reihe dazu.
Die beiden Fälle können gleichen F-Gang haben, werden aber sehr unterschiedlich klingen
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