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Tech-Talk Design & Konzepte / Re: Der letzte Mustang - wie der Vater so der Sohn
« Letzter Beitrag von Joachim am Gestern um 10:29 Nachmittag »
Moin Marc!
Wow, da hat dein Sohn fraglos das Talent seines Vaters geerbt 😁 Saubere Arbeit!
Aber da müssen noch Detailfotos her. Ich will unbedingt die Lötstellen kontrollieren 😂 Obwohl, das machst du bestimmt selbst 🤓

Ich bin gespannt, wie es weitergeht!

LG, Joachim
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Tech-Talk Design & Konzepte / Der letzte Mustang - wie der Vater so der Sohn
« Letzter Beitrag von mac-alex_2003 am Gestern um 09:59 Nachmittag »
Hallo,

lange war ich nicht mehr hier, vieles andere hatte Priorität. Inzwischen sind mehr als 10 Jahre vergangen, seit ich einen Mustang aufgebaut habe.

Unsere Sohnemann ist inzwischen 16 und lernt seit einiger Zeit Gitarre spielen. Genug Gitarren und Verstärker haben wir ja 😁.

Beim Aufräumen im Keller hat er dann noch ein Chassis für einen Mustang, ein Fußschaltergehäuse, einen Trafosatz und einen Satz Boards aus der PEB-Ära (printed Eyelet boards - gibt einen eigenen Thread hierzu) gefunden.

Prompt hat er sich zum Geburtstag die restlichen Teile gewünscht. 👍

Alles wurde geliefert, vieles mussten wir neu suchen da die Teilenummern nicht mehr stimmten oder es die Teile nicht mehr gab. Die Relais mussten wir sogar über ---- beschaffen.

Also hat er sich hingesetzt und losgelegt den letzten Mustang zu bauen. Es kann keinen anderen mehr geben, alleine schon deswegen, weil Ingo Gorges keine Trafos mehr herstellt. Weiß eigentlich jemand wie es ihm geht?

Das Chassis ist installiert, die Trafokappen hat unser Junior pulverbeschichten lassen und das Netzteil ist bestückt.

Und wenn er nicht mehr weiter weiß oder die alten Pläne nicht vollständig sind, dann komme ich gerne dazu und versuche herauszufinden, was ich mir vor über 10 Jahren dabei gedacht habe…
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Tech-Talk Amps / Re: TT fx loop kit LND 150 Problem
« Letzter Beitrag von Helmholtz am Gestern um 09:34 Nachmittag »
^^^  :topjob:
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Tech-Talk Amps / Re: TT fx loop kit LND 150 Problem
« Letzter Beitrag von cfortner am Gestern um 08:07 Nachmittag »
Hallo,

der Rg vom Gitter zu Masse der nachfolgenden Röhre 7025 beträgt nur 10k. Das ist sehr niedrig und kann für den Spannungsabfall verantwortlich sein.

Ich würde testweise ein 500k Trimmpoti in Serie zu den 10k schalten und schauen, wie sich Ausgangsspannung der Loop und auch Sound verändern. Wenn Du einen guten Wert gefunden hast, Trimmpoti ausbauen, den eingestellten Wert messen und einen Widerstand mit etwa gleichem Wert einbauen. Den 10k drin lassen, dann könnte man alles rückstandsfrei original zurückbauen.
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Tech-Talk Design & Konzepte / Re: Niedervolt-Experimente
« Letzter Beitrag von Heliobacta am Gestern um 01:42 Nachmittag »
Ja so schaut das momentan aus an der Plattenspielerwand, linke Seite Denon DP-57L mit DL103 (den werksseitigen DL103 Gold hab ich auch noch) und die Verstärker und ein HK DVD25 ans CD-Player, hab auch einen Denon DCD916, meinen alten DCD960 hatt ich irgendwann mal verkauft  :facepalm:

Und recgte Seite Denon DP-47F, da hab ich den DL304 aber der muss repariert werden, vernutlich Haltedraht gebrochen. Da ist noch lang nicht alles fertig, das TEAC V7000 braucht noch neue Riemen.
 
Und ich muss den Phono- und Kopfhöreramp noch arrangieren. Die Netzteile brauchen auch noch nen Platz. Alles noch recht wildwuchernd.

Zwei Germanium-Kopfhörerverstärker hab ich auch noch, aber noch nicht ausprobiert.

Jetzt dreht Paradise Lost Ascension im Player, hab zum messen neue JJ ECC82 die mal 100h laufen solln im TA-10R.
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Tech-Talk Marshall / Marshall JVM210/205/410 Mod
« Letzter Beitrag von Showitevent am Gestern um 12:46 Nachmittag »
Moin,

ich habe mal wieder einen JVM210 auf dem Tisch, der etwas technische Zuwendung brauchte.
Im Zuge der Wartung habe ich direkt einen Mod mit eingebaut, den ich inzwischen bei bestimmt 8 bis 10 JVMs so umgesetzt habe. Vielleicht ist das für den einen oder anderen hier interessant.

Zum Hintergrund
Der JVM210 bzw. JVM205 als 2 Kanal Variante hat beim Overdrive ausschließlich den OD2 des großen 4Kanal JVMs. Der Clean-Kanal ist dagegen identisch.
Während der Clean Kanal meiner Meinung nach richtig gut ist, hat der OD2 ein paar typische Eigenschaften, die mir weniger gefallen:

- deutlich zu viel Gain
- recht twangy für einen Highgain Kanal
- gefühlt etwas gescoopter EQ
- weniger angenehme Hochmitten
- im Verhältnis zu OD1 und dem Cleankanal weniger Low End
- recht schnell total überkomprimiert, je nach Pickup

Das Thema ist sicher nicht neu und vermutlich gibt es dazu schon diverse Mod-Sammlungen im Netz oder auch hier im Forum.
Hier dennoch, wie ich das in der Vergangenheit zur Absoluten Zufriedenheit der Anwender umgesetzt habe.

Die Änderungen sind komplett reversibel, es müssen keine Leiterbahnen aufgetrennt werden.
Vielleicht hilft es ja dem einen oder anderen weiter.

1.) R220 (R44) von 47k runter auf 30 - 33K (Slope Widerstand)1
2.) C224  (C32) von 1nF auf 2.2nF (etwas mehr tiefmitten vor der Distortion)
3.) C225 (C31) von 1.5nF auf 1nF und direkt über den Gainregler (Damit er nicht overtwanged und der Gainregler benutzbar wird)
4.) Zusätzlich verbaue ich einen 330KOhm Widerstand über das Gain Poti (1Meg Log) um den Regelweg deutlich zu verbessern.
Wichtig bei Punkt 4 ist, dass der Green Mode auch an Gain verliert. Wer die Gainlevel des Green Mode im OD2 erhalten will, sollte den Widerstand weglassen und mit dem miesen Regelweg leben.

Wichtig ist zu verstehen, dass dieser Mod aus dem Amp keinen anderen Amp macht! Der größte Einfluss ist das verlegen des Treble Bleeders (Punkt 3), sowie das anpassen des Slope Widerstandes (Punkt 1).
Beide Mods können auch unabhängig von einander gemacht werden, wenn man sich da erstmal herantasten möchte.

Den OD1 habe ich beim 4 Kanaler nie angefasst, auch wenn der Wunsch schon da war. Zum einen gilt er fast wie das Aushängeschild für einige Anwender, zum Anderen ist die Variation so einfach größer.


LG Geronimo
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Tech-Talk Design & Konzepte / Re: Niedervolt-Experimente
« Letzter Beitrag von Heliobacta am Gestern um 12:13 Nachmittag »
Hallo zusammen.
Diesen Niedervolt-Thread hatte ich vor Jahren schonmal gelesen aber dann bin ich doch wieder drüber weggekommen.

Mittlerweile hab ich ein paar moderne Hybrid Röhrenverstärker für MC/MM den Douk T3plus und den Douk U10 Kopfhörerverstärker, beide für EF95 bzw Derivate. Der T3Plus hat Sovtek 6Zh1P-EV und der U10 hat die GE5654W. Das passt gut zusammen weil die 6Zh1P-EV alles so wiedergibt wie es reinkommt, sehr präzise und analytisch. Die GE5654W haben einen eigenen Punch der gerade bei Metal richtig gut ist.

Ein xDuoo TA-10R ist vor kurzem dazugekommen, mit ECC82. Der hat mehr Eingänge wie das Vorgängermodell TA-10, Digital und Line und Ausgang, er ist als Vorverstärker gut. Der klingt eher etwas wärmer, ist aber trotzdem noch präzise und mit der richtigen Röhre rockt der auch richtig hart, die neue Shuguang 12AU7-T läuft traumhaft da drin und gibt echt alles. Die hat ein bisschen das dreckige im Klang was Metal einfach noch geiler macht. Die S&H ECC82 kommt da auch fast ran, aber ich hab nur die eine S&H und die ist schon etwas unter ihren Sollwerten. Die Telefunken ECC82 ist ein klein wenig zu ruhig, spielt sehr gut, aber nicht mitreissend, Werte sind aber hervorragend.

Ja das Problem ist halt echt das die Röhren mal so und mal so sein können, ich hab NOS aber tot, sowie alt gebraucht aber sehr gut.

Da kam ich auf die Idee mir zwei kleine Tester zu bauen. Das Prinzip ist das ich Röhren mit bekannten Werten als Referenzröhren zum Vergleich habe.

Der EF95 bzw. 6AK5 Tester läuft mit 30 Volt, in den modernen Verstärkern laufen sie mit 24Volt in der Regel. Das klappte so gut das ich bei voll offener Röhre die Werte der getesteten Röhren meist bis auf die Nachkommastelle bestätigen konnte.

So dacht ich mir ich bau auch noch einen ECC82 Tester. Auch das klappte sehr gut auf Anhieb. Hier laufen die Röhren mit 100 Volt.

Ich hab bei beiden Testern auch andere Spannungen getestet, die Werte sind dann relativ gesehen gleich, das Ergebnis scheint also zuverlässig.

So schaut das ganze dann aus (Ja ich steh auf Lack).

Der grüne Tester ist für 6AK5, eine Taste um die Röhre voll zu öffnen. Ansonsten wird der Ruhestrom angezeigt.

Der rote Tester ist für ECC82, zwei Taster natürlich, das Multimeter muss dann umgeklemmt werden auf den jeweiligen Anschluss für System 1 bzw. 2. Auf dem ist jetzt auch eine gedruckte Abdeckung als Berührungsschutz drauf und natürlich Beschriftung.

Die Kontakte zum anklemmen sind simple verzinkte M3 Schrauben, da passen wunderbar die Klemmen von Netzteil und Multimeter dran. Auch der Aufbau offen auf dem Gehäuse liegt einfach daran das ich keine Lust hatte im engen Gehäuse drin rumzulöten. Und grösser sollte das Gehäuse nicht sein, denn das ist aus ein paar 47x5mm Holzleisten die ich noch hatte. Deckel sind einfach aus zwei Leisten nebeneinandergeklebt. Die Farben hatte ich auch noch rumstehn. Die Klettbänder lagen auch rum, Scharniere, Schrauben. Alles was halt so da ist. Die Widerstände und Kondensatoren sind auch aus meinem Sortiment.

Ist auch alles einfach nachzubauen wer Bock drauf hat, kostet selbst wenn man nix hat kaum 25 Euro.
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KAUFE: Verstärker, Röhren, Gitarren... / Re: Suche Restspannstoff für Gitarrentopteil
« Letzter Beitrag von Del Pedro am Gestern um 10:13 Vormittag »
Wie geschrieben kann ich in diesem tollen Forum keine Bilder anhängen. Wenn ich einen Beitrag mit Bildern abschicke ist mein Beitrag anschließend verschwunden, aber nicht im Thread sichtbar.
Daher schreibe mir eine PM. Entweder funktioniert es dort Bilder anzuhängen, oder schreibe mir eine Emailadresse.
Habe aber noch hier einen alten Beitrag gefunden:
https://www.tube-town.de/ttforum/index.php/topic,22416.msg228165.html#msg228165
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Ich habe ein Stück Frontbespannungsstoff übrig. Wäre zu verschenken.
Ob dir die Farbe allerdings gefällt weiß ich nicht. Keine Ahnung mehr was das ist, vermutlich irgendwas Oxblood mäßiges. Wirkt rötlich.
Bilder anhängen funktioniert hier leider nicht. Bei Interesse schreibe eine PM.

Hallo Del Pedro, vielen Dank für Deine Info. Ich müßte aber vorab wiassen um welchen Spannstoff es geht. Man baut ja nicht irgendwelche
Farben zusammen. sondern es muß schon passen wenn man einen Edelamp PRS customized :guitar:
Schöne Grüsse und Danke, ohne Abbildung hab ich leider kein Interesse.
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Tech-Talk Amps / TT fx loop kit LND 150 Problem
« Letzter Beitrag von TormTorben am 6.08.2026 13:37 »
Kurz gesagt: Ich habe erwartet dass V(in) = V(out) ist - Das bekomme ich aber leider nicht hin. Wenn ich das Signal im Kit bis zu R10 trace(mit dem Oszi), dann komme ich dem auch sehr nah, aber nach R10 dropped es leider.

Ich hab das Kit in einen Musicman HD 130 eingebaut und teste mit 1Khz 1V(pp) vom Signalgenerator. Am Einbaupunkt des Kits(vor dem Deep Switch) klippt das Signal bei 30Vpp (Preamp auf 8 ), so dass ich mich für die empfohlene Standardvariante(1:10 Spannungsteiler am Eingang) entschieden habe. Testsetup ist ein Patchkabel um Send/Return zu schließen.

Mit dem Poti am Return bekomme ich das Signal lediglich auf 6V(out)pp verstärkt

Was mache ich falsch? (asking for a friend 😅)

Zum Schaltplan:
Blauer Punkt: Kit Einbaupunkt
Roter Punkt: B+ 270VDC
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