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Tube-Talk / Re: EL34 für geringe Spannung (350V) ? Oder besser Trafo Umbau
« Letzter Beitrag von rakete am Gestern um 06:10 Nachmittag »Ohne Oszilloskop und vernünftige Signalquelle ist das wohl alles Murks.
Hatte nur die Möglichkeit, Gitarrensignal und ne CD abgespielt zu messen. Mein DMM schaltete automatisch auf true rms. Bei 16 Ohm Box war bei 6-8 Volt schon der Eindruck, dass das Signal nicht mehr so ganz clean ist. Master und G2 REgler natürlich voll aufgedreht. Dann gain aufdrehen und bei 21 Uhr gain waren wir dann schon reichlich am zerren und bei ca 16,17 Volt. Das wären ja dann ebensoviel Watt, war aber gefühlt lauter, aber insgesamt schwer zu sagen....
Übrigens hat der Amp keine Drossel, die Anoden liegen direkt an UV, dann kommt der erste Voltage dropper mit 1,5k / 66 mf. Da liegt die G2 Regelung dran. Am WIderstand liegen ca 310V an, die G2 Regelung klaut aufgedreht nochmal 5 Volt. also haben wir dann nach wie vor ca 335V an den Anoden und 305V an G2 (über 1k5 Widerstände). Ich vermute ein bischen, dass der Send/Return mit einem Spannungsteiler 470k -> 5,6k und durch das dual gain Poti davor dafür sorgt, dass der amp mit niedrigem gain einfach nicht schafft, die Endstufe genug anzublasen.
Hatte nur die Möglichkeit, Gitarrensignal und ne CD abgespielt zu messen. Mein DMM schaltete automatisch auf true rms. Bei 16 Ohm Box war bei 6-8 Volt schon der Eindruck, dass das Signal nicht mehr so ganz clean ist. Master und G2 REgler natürlich voll aufgedreht. Dann gain aufdrehen und bei 21 Uhr gain waren wir dann schon reichlich am zerren und bei ca 16,17 Volt. Das wären ja dann ebensoviel Watt, war aber gefühlt lauter, aber insgesamt schwer zu sagen....
Übrigens hat der Amp keine Drossel, die Anoden liegen direkt an UV, dann kommt der erste Voltage dropper mit 1,5k / 66 mf. Da liegt die G2 Regelung dran. Am WIderstand liegen ca 310V an, die G2 Regelung klaut aufgedreht nochmal 5 Volt. also haben wir dann nach wie vor ca 335V an den Anoden und 305V an G2 (über 1k5 Widerstände). Ich vermute ein bischen, dass der Send/Return mit einem Spannungsteiler 470k -> 5,6k und durch das dual gain Poti davor dafür sorgt, dass der amp mit niedrigem gain einfach nicht schafft, die Endstufe genug anzublasen.

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Der Aufbau hängt doch stark vom geplanten Einsatz und der Schaltung ab, den gewählten Röhren, der Versorgungsspannung, der Topologie, dem Ruhestrom, der Leistung, den gewünschten Impedanzen und Induktivitäten, ... oder anders ausgedrückt: dieser Klotz ist mit klangentscheidend. Das Thema kann durchaus Gegenstand leidenschaftlicher (vorsichtig ausgedrückt) Diskussionen sein 