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Transistor-Verstärker / Re: Marshall 75 Reverb / 5275 Brummgeräusche
« Letzter Beitrag von roehrich am 16.04.2026 13:26 »
Hallo,

falls noch nicht geschehen, würde ich noch Folgendes prüfen:

  • Brummt es auch mit einem externen Laustsprecher?
  • Ist der Ausgang gleichspannungsfrei?
  • Arbeitspunkt Endstufe, Spannungen über R67/68 gleich?
  • Gleichrichterdioden OK?
  • Höhe DC Versorgungsspannungen? Jeweils betragsmässig gleich?
  • Restwelligkeit DC Versorgungsspannungen?
  • Übernahmeverzerrungen?

Für die letzten beiden Punkte ist ein Oszi von Nöten, sonst reicht ein ordentliches Multimeter.

Viel Erfolg!
Sebastian
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Transistor-Verstärker / Marshall 75 Reverb / 5275 Brummgeräusche
« Letzter Beitrag von rakete am 16.04.2026 12:03 »
Hallo, habe hier noch einen 80er Jahre Brüllwürfel von Marshall.

Generell ein schönes Teil, 80er marshall sound halt, etwas boxy aufgrund des kleinen Gehäuses.

Es gab die üblichen Probleme mit den Buchsen (Kanalumschaltung, Headphone, Ext Speaker, Send/Return) und auch einige Tantal Kondensatoren in der Vorstufe wurden getauscht.

Was nun noch bleibt, ist ein unangenehmes Brummen, welches hauptsächlich in der Endstufe generiert wird.
Es ist klingt eher nach einem Masseproblem (kein sehr tiefes Brummen, sondern eher ein mittiges), hauptsächlich störend in leisem Betrieb, da es gleich bleibt, wenn das Master Volume aufgedreht wird.

Es ist aber letzzendlich ein bischen zu nervig um es zu ignorieren, zumal der Combo aufgrund seiner handlichen Größe auch gut als Heim-amp herhalten könnte.

Lege ich Masse auf den Return oder sogar direkt vor der Endstufe (R48 22k / vor der Differenzstufe) wird es ETWAS besser, aber nicht viel. Suche im Netz ergab, dass ich wohl nicht der einzige mit derlei Problemen bin.

Da der Combo auch optisch nicht mehr allzu schön ist, würde ich Kosten und Aufwand gerne im Rahmen halten. Was ich schon probiert hatte: Beide MPSA06 der Differenzstufe getauscht. Die Zenerdiode 9.1V wollte ich auch tauschen, hab sie aber aus Versehen nicht mitbestellt. 

Ich hatte nach schlechten Lötstellen und Masseverbindungen gesucht, hier und da nachgelötet, aber ohne spürbare Besserung.
Die Netzteil Elkos hatte ich noch nicht getauscht (2*4700mf / 63V) - da sowas mittlerweile nicht mehr ganz billig ist.... und ich den Fehler eher bei den Masseverbindungen vermutet hatte.
Die 0.33 Ohm Widerstände in der Endstufe SCHEINEN noch Ok, aber mein Messgerät ist hier zu ungenau (ich messe 1 Ohm).
Hat wer schonmal ähnliche Probleme gehabt (hier gab es einen thread über den Reverb) oder hat einen Tipp für mich?

Ich hänge mal den Plan an, da es eine spätere Version ist und die im Web gefundene Version leicht abweicht.

Schönen Gruß aus'm Norden.
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Tech-Talk Design & Konzepte / Re: 100W 4x 6L6GC Projekt - diverse Fragen
« Letzter Beitrag von cash667 am 15.04.2026 22:43 »
Ja so ein kleines Schaltnetzteil wäre einfach…

Aber ich glaube gar nicht nötig. Ich hab die heater elevation wieder rausgeschmissen und die Heizungssymmetrierung wieder auf Masse referenziert. Hat dahingehend einfach überhaupt nichts besser gemacht.
Die Kathodenfolger haben damit wieder ein recht hohes Ufk Potential, das habe ich jetzt erstmal mit senken der Anodenspannung an V1 und V2 reduziert. Kathoden liegen jetzt auf ca 160V, die ECC83 darf 180V Ufk. Zumindest ist das mal innerhalb der Specs und hat bisher keine hörbaren Nachteile.

Ich hab auch die komplette Vorstufenheizung an eine externe DC Quelle (Batterie) gehangen, das hat auch nicht wirklich was gebracht. Also kommt mein Brummen eher nicht aus der Heizung. Sind auch eher 100hz und 200hz.
Deutet also auf Gleichrichter bzw. unsaubere Anodenspannung hin.

Was interessant ist: ich habe 2 Vorstufen Kanäle die über Relais geschaltet werden, und zwar Eingangs- und Ausgangsseitig. Jeder Kanal hat seinen eigenen Master und geht danach auf das Relais.
Wenn ich für den Clean Kanal am Humdinger auf minimale Geräusche drehe ist das schon ganz gut, schalte ich dann um auf den Lead Kanal, dann brummt der deutlich bei 100Hz. Aber auch den bekomme ich über den Humdinger nahezu ruhig, nur in einer anderen Stellung. Dann brummt der clean Kanal wieder…

Jemand ne Idee?

Ich weiß, ich muss mal Schaltpläne einstellen. Aber die muss ich erstmal zeichnen. Habe die Schaltung auf meinen fertigen Preamp Platinen modifiziert und das noch nicht aufgezeichnet. Reiche ich demnächst nach.
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Tech-Talk Sicherheit / Re: Stereo-Kopfhörerausgang
« Letzter Beitrag von Röhre69 am 15.04.2026 15:16 »
Da gerade in einem anderen Thread "TVS" auftaucht. Vielleicht meldet sich jetzt jemand (z.B. "neues" Forumsmitglied) zu Wort...
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Tech-Talk Amps / Re: Kennt jemand diesen Hersteller? JH Amplification
« Letzter Beitrag von Amp Daddy am 15.04.2026 06:43 »


Habe jetzt herausgefunden das die Schaltung mit den Dioden die vom Silver Jubilee ist, also ein Silver Jubilee Clon mit 1959 SLP Platine
Interessant wäre von wann der sein könnte?
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Tech-Talk Design & Konzepte / Re: 100W 4x 6L6GC Projekt - diverse Fragen
« Letzter Beitrag von carlitz am 14.04.2026 16:28 »
Hallo und jetzt mal meine 5cent:

Warum baust Du nicht einen kleinen, fertig aufgebauten LED Trafo ein (12V Schaltnetzteil) in deinen Amp ein?

Dann kannst Du alle Vorstufenröhren auf 12V Gleichspannung laufen lassen, was auch das Brummen reduziert.

Zusätzlich kannst Du deine Schaltmatrix oder evtl. Relais mitversorgen.
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Tech-Talk Design & Konzepte / Re: 100W 4x 6L6GC Projekt - diverse Fragen
« Letzter Beitrag von cash667 am 14.04.2026 13:27 »
Klar, Steuerkreis muss aus einer anderen, ungefährlichen Spannungsquelle versorgt werden, sonst macht der Optokoppler keinen Sinn. Habe da an Batterie/Akku gedacht. Sollte auch einige Zeit halten, da die LED wohl nicht all zu viel Strom "verbraucht".

Oder irgendwas mit Glasfaserkabel?

Hier bin ich mit gerade nicht sicher ob das Ironie ist? :D wenn ja, siehe Beiträge vorher. Ist eher das Interesse an der Lösungsfindung als das pragmatische aufbauen eines Amps.

Wenn nein: Also sowohl Akku als auch Glasfaserkabel… näää
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Tech-Talk Design & Konzepte / Re: 100W 4x 6L6GC Projekt - diverse Fragen
« Letzter Beitrag von cash667 am 14.04.2026 13:25 »
Ich gebe zu, dass ich beruflich vorbelastet bin. Aber mein Anspruch ist, dass alles, was nicht nur ein Mock-Up auf dem Basteltisch ist, sondern irgendwie wie ein fertiges Produkt aussieht und auch so verwendet wird (auch von anderen), den einschlägigen Vorschriften entspricht.
Bin ich absolut bei dir. Allein schon aus Interesse an der Lösungsfindung. Ich sagte ja, basteln steht bei mir im Vordergrund.
Ich glaub die Variante mit der TVS ist schon gar nicht schlecht.

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Tech-Talk Design & Konzepte / Re: 100W 4x 6L6GC Projekt - diverse Fragen
« Letzter Beitrag von Röhre69 am 14.04.2026 13:14 »
Zitat
auch der „Steuerkreis“ der Leuchtdiode braucht eine Spannung die irgendwoher kommen muss. Und da sind wir am Ende wieder bei den gleichen Themen, diese Spannung wird irgendein Potential haben und aus 350V, 50V oder den angehobenen 6,3V generiert werden müssen.

Klar, Steuerkreis muss aus einer anderen, ungefährlichen Spannungsquelle versorgt werden, sonst macht der Optokoppler keinen Sinn. Habe da an Batterie/Akku gedacht. Sollte auch einige Zeit halten, da die LED wohl nicht all zu viel Strom "verbraucht".

Oder irgendwas mit Glasfaserkabel?
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Tech-Talk Design & Konzepte / Re: 100W 4x 6L6GC Projekt - diverse Fragen
« Letzter Beitrag von roehrich am 14.04.2026 12:56 »
Es geht hier auch gar nicht mehr drum das es grundsätzlich funktioniert, sondern die Fuschalter Verbindung absolut Failproof wird.

Ich gebe zu, dass ich beruflich vorbelastet bin. Aber mein Anspruch ist, dass alles, was nicht nur ein Mock-Up auf dem Basteltisch ist, sondern irgendwie wie ein fertiges Produkt aussieht und auch so verwendet wird (auch von anderen), den einschlägigen Vorschriften entspricht.
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