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Tech-Talk Engl / Re: Engl Squeeze 30 Endstufe brummt
« Letzter Beitrag von engl701 am 15.01.2026 12:55 »
Hier das Signal ohne PI-Röhre (ca. 5mVpp, mit V4 sind es 15mVpp).
Was mit auffällt, die Gleichrichterdioden sind weit über der Platine platziert.
Ist eigentlich nicht nötig, so warm werden die nicht.
Vielleicht fange ich mir hier die Störung ein.
Die Dioden liegen recht nahe bei der Beschaltung der PI, außerdem läuft hier auch das Signal vom Master vorbei.
Ob das klug ist?
Das einzige ist, dass wir inzwischen eine Netzspannung von 235 V haben.
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Tech-Talk Engl / Re: Engl Squeeze 30 Endstufe brummt
« Letzter Beitrag von roehrich am 15.01.2026 11:22 »
Vielleicht eine blöde Frage ... aber hat sich womöglich an externen Umständen etwas geändert, das zu mehr Störungen führen könnte: Umzug, andere Steckdose, anderer Aufstellort, neues Gerät daneben gestellt, anderes (Netz-)Kabel, ...?

Ist das Brummen weg, wenn Du den Verstärker mal testweise ohne die  PI-Röhre betreibst? Dann können kaum die EL84 alleine schuld sein, und das Brummen muss von weiter vorne kommen.

Ciao Sebastian
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Tech-Talk Engl / Re: Engl Squeeze 30 Endstufe brummt
« Letzter Beitrag von engl701 am 15.01.2026 11:09 »
Engl verwendet beim Squeeze 30 ein fixed bias (bei mir ca. -16 V), die EL 84 haben keine Kathodenwiderstände, ich kann nur eine Drahtbrücke sehen.
Den Ruhestrom habe ich indirekt am Übertrager ermittelt.
Die Gleichspannung (ca. 3,4 V) an der Primär Wicklung gemessen und durch den Gleichstromwiderstand (ca. 165 Ohm) geteilt.
Sobald ich neue Gleichrichterdioden habe, werde ich den Amp zerlegen.
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Tech-Talk TT-Projekte / Re: Bias Problem TT JC18
« Letzter Beitrag von carlitz am 15.01.2026 08:50 »
Die 100k vor der Röhre ist auch hoch. Schau mal in das Datenblatt, die EL84 ist mit maximal 300k angegeben (100k der Gitterwiderstand und 220k Widerstand gegen Masse.).

Ändere doch mal den 100k Widerstand oder lege ihn näher an den Koppelkondensator (also vor dem 220k)
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Tech-Talk TT-Projekte / Re: Bias Problem TT JC18
« Letzter Beitrag von chipsatz am 14.01.2026 13:47 »
Hallo,

hast du einen Speaker angeschlossen gehabt?
Das hört sich für mich so an als ob ein Schwingen eingesetzt hat. Das hättest du aber gehört.

Gruß mike
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Transistor-Verstärker / Re: LAG spitfire TL1 Preamp
« Letzter Beitrag von stephan61 am 13.01.2026 23:10 »
Hallo,

betreff Tonestack, die Werte der Potis und Widerstände in deiner Skizze sind viel zu hoch, das ist für hochohmige Röhrenschaltungen, nicht für Schaltungen mit OP Amps, die sind viel niederohmiger.
Für einen TMB Fender Style Tonestack würde ich bei den alten Musicman Amps schauen. Da findest du auch passende Dimensionierungen.

Grüße Stephan
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Transistor-Verstärker / LAG spitfire TL1 Preamp
« Letzter Beitrag von gsb am 12.01.2026 21:00 »
Hi,
Nach Pause wieder Lust auf Amps. Hab alte Gitarre und Bass Zeitschrift ausgegraben von 2017 und nen Umbau von Bernd C.Meiser gefunden-
Lag Spitfire tl1 Preamp.Es klingt interesant hab aber einige Fragen... Im Clean Kanal möchte ich Tonblende mit richtigen Fender  TBM tonestack evt.
ersetzen ? Welche Werte soll ich nehmen ?  Und auch im Drive  Tonestack mit TBM evt.aufrüsten .Umschalten mit IC -soll das raus und lieber mit Relay?
Speaker sim.lass ich weg .
Danke für Hilfe
gsb
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Tech-Talk Engl / Re: Engl Squeeze 30 Endstufe brummt
« Letzter Beitrag von cfortner am 12.01.2026 16:27 »
Das kann auch Endstufenbrummen sein, wenn der Master keine Änderung macht. Die EL84 sind ja Kathoden-gebiast, die Kathodenwiderstände und die Parallel-Cs fände ich deshalb auch verdächtig.
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Tech-Talk Engl / Re: Engl Squeeze 30 Endstufe brummt
« Letzter Beitrag von carlitz am 12.01.2026 10:42 »
Ich würde noch die Gleichrichterdioden gegen schnelle Typen (UF4007) tauschen.
Evtl. hat eine davon eine Macke.....
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Tech-Talk Engl / Re: Engl Squeeze 30 Endstufe brummt
« Letzter Beitrag von roehrich am 12.01.2026 10:16 »
Hast Du alle Lötstellen im Bereich der Endstufe geprüft und nachgelötet? Ich gehe davon aus, dass auch bei diesem ENGL die Fassungen für die Endröhren direkt in die Platine gelötet sind ... und gerade da werden die Lötstellen mechanisch und thermisch ziemlich gestresst. Wenn Du sicher gehen willst, entferne das alte Lot vollständig mit einer guten Entlötlitze und Pumpe und mache die Stellen komplett neu.

Aber Vorsicht, nicht zu lange darauf herumbraten! Die Leiterplatte ist vermutlich nur einseitig verkupfert ohne Durchkontaktierungen, da lösen sich die Bahnen und Augen gerne ab, wenn sie zu lange belötet werden. Eine ordentliche Lötstation mit Temperaturregelung, nicht zu heiss eingestellt, hilft da ungemein. Ein kleiner, aber ungeregelter 25W Kolben wird üblicherweise viel zu heiss für diese Aufgabe. Das bringt zwei Nachteile: Unnötiger Stress für die Bauteile und das Flussmittel verbrennt zu früh/schnell und wird inaktiv. Wenn Du es noch zur Hand hast hast, verwende gutes Bleilot, das schmilzt bei tieferen Temperaturen auf und fliesst besser. Das ist schonender für die alten PCBs.

Viel Erfolg!

Ciao Sebastian
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