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« Letzter Beitrag von Koenigpop am 1.06.2026 17:26 »
Nur, um das oben nicht unvollendet stehen zu lassen udn weil ich gewrade wieder bastele:
Wie ich mittlerweile ganz gut sagen kann: Die Echolette arbeitet bewusst mit einer Trennung von Chassis- und Signalmasse, vermutlich um sonst allfällige Brummschleifen zu verhindern. Recht aufwändig und auch durchaus elegant.
Die Moosgummidinger haben also auf jeden Fall (auch) die Aufgabe, die Isolierung der Signalmasse von der Chassismasse (Schutzerdung) zu gewährleisten. Bei den anderen Röhren ist das insoweit kein Problem, als da die Sockel auf der Hauptplatine als Keramik-Einlötsockel ausgeführt sind deswegen keine leitende Verbindung zum Chassis besteht. Bei den unmittelbar ins Chassis gebauten V 1 und 3 muss daher eine Isolierung her.
Essentiell dafür sind z.B. auch die Plastikunterleger der Klinkenbuchsen und dass man, wenn man Potis tauscht, nicht etwa den alten Trick mit "eine Öse als Masse an das Gehäuse löten" macht, denn dann hat man die Signalmasse doch wieder auf dem Chassis.
Fragt mich, woher ich das weiß...
Das bedeutet natürlich, dass man sich dann schon was einfallen lassen muss, wenn die Mossgummi-Dinger so am Ende sind, dass Sockel die Signalmasse mit Chassiskontakt versehen.