Impressum | Datenschutz | Shop | DIY | TT @ Twitter | TT-Cabs
Anzeigen der neuesten Beiträge

Neueste Beiträge

Seiten: 1 ... 5 6 [7] 8 9 10
61
Zum Glück habe ich gerade Urlaub ;D
Mein heutiges Experiment zum Thema Klangprobleme war, einen Preamp Out an den Schleifer des Masters vom OD zu löten (10k in serie). Zuerst hatte es nicht funktioniert, musste erst den LDR vom Crunch brücken. Aber um es kurz zu machen: der Harsche Klang kam weiterhin aus dem Poweramp des Bugera. Also definitiv vor dem Master zu suchen.
Vor dem Master gibt es beide Kanäle betreffend: V1b also gemeinsame 1. Stufe, FX-Loop, Tonestack . Leider habe ich aktuell keinen FX-Bypass verbaut, sonst könnte ich den schonmal auschließen. Aber der Bugera hat durch den Return ja gut geklungen. Deswegen kann ich ja Loop Return und Tonestack auschließen, oder?
Hat mir wer nen Tipp, wie ich testen kann, ob sich V1b "was einfängt"? Ein C von Gitter nach Kathode?
Kabel bewegen bringt schonmal nichts Reproduzierbares.
LG Jogi

62
Tech-Talk Engl / Re: Engl Powerball II - Zenerdioden heiß und am qualmen
« Letzter Beitrag von Gregory am 31.03.2026 16:32 »
Es sind 10 Z33 Zener Dioden. Wie gesagt, kann ich die im Schaltplan nicht finden, da auf dem Board ja auch nix beschriftet ist :( die hatte ich alle ausgetauscht.
63
Tech-Talk Engl / Re: Engl Powerball II - Zenerdioden heiß und am qualmen
« Letzter Beitrag von Rene2097 am 31.03.2026 11:35 »
Hallo,

waren das beim Powerball die Zener im Netzteil die auf 450V absichern sollen? 3 mal 150 Volt, oder? Was sagt denn dort die anliegende Spannung? Wenn eine der Zener defekt und kurzgeschlossen ist und die restlichen zwei dann versuchen die Spannung auf nur noch 300 Volt zu ziehen würden die heiß laufen.

Grüße, René
64
Tech-Talk Engl / Engl Powerball II - Zenerdioden heiß und am qualmen
« Letzter Beitrag von Gregory am 31.03.2026 09:53 »
Hallo liebe Gemeinde,

ich habe leider wieder mal eine ENGL bekommen, der extrem riecht. Beim Hineinschauen fand ich 2 angeschmorte Teile der Platine. Einmal an der Kaskade der Zenerdioden (kann ich im Schaltplan irgendwie nicht finden) und an einem Widerstand. Die Werte der umgebenden Bauteile sind alle in Ordnung, auch der Widerstand hat den exakten Wert von 4,7kOhm.

Ich hab keine richtige Idee, wo ich hier ansetzen sollte. Hat von euch schon mal jemand das Problem gehabt oder gesehen?

VG Greg
65
Hallo!

Das hatte ich vergessen zu erwähnen: Es sind tatsächlich überall neue Elkos drin- die 220uf hier von TT, der 47uf JJ und die auf dem Preamp Board  2x10uf (F&T) auch (alle vor Einbau gemessen, Werte passen). Ansonsten sind nur die Symmetrierwiderstände 220k noch alt und die UF5408 Dioden., sowie der Bias-Zweig. Da hatte ich nur nachgemessen. Den 10k Dropper Widerstand hatte ich schonmal durch einen 3 Watt-Typen ersetzt und der misst auch 10k- sonst würden meine Leerlaufspannungen ja schon nicht hinhauen.
Gespielt wurde bei sehr kleiner Lautstärke.
Evtl. tausche ich heute mal noch die PSU Platine mit einer alten.
Grüße Jogi

Edit: PSU Platine getauscht- null Änderung. Der Spannungsabfall am Siebelko bleibt gleich, auch wenn ich aufdrehe. Damit schließe ich die PSU-Platine und deren Komponenten nun endgültig aus. Hab auch mal alle Röhren AC (um den DC-Zweig auschließen zu können) geheizt- auch das macht keinen Unterschied, bis auf etwas mehr Brumm.
Es ist alles wie bisher: Lautstärke ist da, Gainregler funktionieren, aber der Klang ist einfach viel zu harsch und höhenlastig, es fehlt "Loudness" und Bass. Der Bass kommt über Depth- aber ohne geht gar nicht.
66
Tech-Talk Soldano / Re: Slo-Clone Wiederinbetriebnahme nach >10 Jahren
« Letzter Beitrag von Stahlröhre am 31.03.2026 02:39 »
Hallo,
spielst du den Verstärker laut oder eher bei Zimmerlautstärke? Die Stromaufnahme der Vorstufenröhren verändert sich über das Mittel kaum. Wenn die Kiste nicht gerade voll aufgerissen ist und die Endröhren das Netzteil stark belasten muss diese Spannung stehen wie eine eins. Ich tippe darauf, dass die Elkos durch sind und keine nenneswerte Kapazität mehr haben.
Dazu passt auch deine Beobachtung, dass der Verstärker pfeift oder brummt je nach Einstellung. Fehlt die Siebung können Mitkopplungen über die Versorgungsspannung entstehen, die sich in Oszillationen oder tiefrequenten Pumpen (sog. Motorboating) äußern.

Gönn dem Verstärker einen Recap der gesamten Netzteilelkos. Die Kondensatoren auf der 12V Schiene waren doch auch schon hinüber.
Wenn du ein LC Meter hast könntest du den Elko auch vorher noch mal messen.
67
Hallo!
Ich habe heute nochmal ein paar Dinge verbessert und ausprobiert, u.a. die geschirmten Kabel von den Gainpotis sauberer verlegt, mal das NFB Kabel als abgeschirmtes Kabel getestet- jedoch keine Änderung.
Dann habe ich mal den Preamp- Out meines Bugera 6262 an den Return des SLO angeschlossen und es klang gut, etwas leiser zwar als die Slo-Vorstufe aber gut.  Andersrum hat das leider nicht funktioniert, da der FX-Loop beim Bugera wohl nach dem MV sitzt- es war gleich extrem Laut.
Ich gehe jetzt davon aus, dass mein Amp ab FX-Return in Ordnung ist.
Danach habe ich alle Widerstände auf der Platine nochmal überprüft, Kondensatoren auch soweit möglich, Switching von VR1 und VR2 passt auch.

Im Moment habe ich nur diese Ideen was evtl. sein könnte:
- Der Slo Preamp überfährt den PI dermaßen, dass es  (unschön, harsch) zerrt.
- Es gibt ein Problem in der Spannungsversorgung des Preamps unter Last (im Leerlauf habe ich alle Spannungen da wo sie sein sollen)
- Masseproblem: Ich habe genau Joachims Masseschema befolgt- mit einem Unterschied: Meine Potigehäuse und Schalter haben Kontakt zum blanken Metallchassis. Alles andere (alle Buchsen) ist isoliert. Theoretisch sollte das aber nichts ausmachen...
Für Ideen, Input und Ähnliches bin ich dankbar.
LG Jogi

Edit: Habe gerade die Gattin zum Gitarre spielen genötigt. Bei starkem Anschlag fällt die Spannung an B3 von 351 auf 335V- ich hab allerdings keine Ahnung ob das im Rahmen ist. B4 fällt nur um ca 2-3V
68
Tech-Talk Marshall / Re: TAD Bausatz Marshall 18 Watt
« Letzter Beitrag von Han die Blume am 29.03.2026 08:50 »
Dann nehm ich meine Aussage wieder zurück, dass ich auf dem Foto alles gut erkennen konnte.  O0  :facepalm:  :bier:
69
Tech-Talk Marshall / Re: TAD Bausatz Marshall 18 Watt
« Letzter Beitrag von Volka am 28.03.2026 16:42 »
Moin...

beim "SAG" spielen ja auch Dimensionierung von Netztrafo und Ladeelkos eine Rolle...
Allerdings macht mMn der Voltage Drop einer EZ81 gegenüber einem Dioden-GR schon einen hörbaren Unterschied. Und das lässt sich bei einem Kathoden-Bias Amp auch recht problemlos ausprobieren.

Gruß,
Volka
70
Tech-Talk Marshall / Re: TAD Bausatz Marshall 18 Watt
« Letzter Beitrag von The stooge am 28.03.2026 10:41 »
Mojn,

Es gab mal im Außensaiter-Forum eine Diskussion um den "Sag Effekt", will heißen, dass bei einem Röhrengleichrichter die Anodenspannung bei starker Ansteuerung etwas in die Knie geht und das Signal stärker komprimiert [https://www.aikenamps.com/index.php/what-is-sag].  Ich halte das für Voodoo, der Effekt ist bestenfalls messbar. Aber bitteschön, es ist Dein Geld, das Du zum Fenster rausschmeißen willst.

ne schöne Jrooß, Mathias
Seiten: 1 ... 5 6 [7] 8 9 10