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Autor Thema: Philosophie . . . Geschichte  (Gelesen 782 mal)

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Duesentrieb

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Philosophie . . . Geschichte
« am: 1.09.2010 09:28 »

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Stone

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Re:Philosophie . . . Geschichte
« Antwort #1 am: 1.09.2010 10:38 »

Habe nur mal bis zum Statement von Soldano gelesen, dann wurd' mir schlecht ... der Drummer von Queen hat mal in einem Interview kurz nach Freddies Tod geäußert, er wollte gar nicht mit einer anderen Band spielen, weil es keine guten Gitarristen mehr gäbe.

Yngwie Malmsteen hat in den 90ern im G&B Interview allen Ernstes mal behauptet, Jimi Hendrix hätte diverse Techniken und Umbauten an der Strat bei ihm abgeschaut - und Blackmore würde ihn nur kopieren.

Das scheint hin und wieder ein Virus zu sein.

Der kleine Mike hatte wohl zu Anfang 'nen kleinen Laden und hat seine Brötchen mit Saiten, Gitarren und getunten Marshalls verdient, bis dann ein gewisser Herr Knopfler reinkam - muss wohl vor seiner "grünen Phase" gewesen sein - und nach einem Amp fragte, der eben richtig cleane, wie britisch verzerrte Sounds liefert.

Wie sagte mir kürzlich jemand mal treffend: "Fender hat 's erfunden, Marshall hat 's kopiert, alle anderen haben 's verbessert".

Gruß, Stone
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darkbluemurder

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Re:Philosophie . . . Geschichte
« Antwort #2 am: 1.09.2010 11:00 »

"Fender hat 's erfunden, Marshall hat 's kopiert, alle anderen haben 's verbessert".



Fender hat auch nicht alles erfunden. Vieles hat er aus dem RDH bzw. den Western Electric Dokumentationen abgeschaut. Aber er war auf jeden Fall der erste, der dieses Wissen in kommerziell erfolgreiche Verstärker umgesetzt hat.

Der SLO ist auf jeden Fall eine Marshall-inspirierte Weiterentwicklung, bei der im Grunde nur die Clipping-Stufe und der Effektweg in der Vorstufe ungewöhnlich sind. Aber ich kenne mindestens 3 andere Hersteller, die Produkte auf den Markt gebracht haben, für die "SLO-inspiriert" ein krasses Understatement wäre.

Viele Grüße
Stephan
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mac-alex_2003

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Re:Philosophie . . . Geschichte
« Antwort #3 am: 1.09.2010 11:07 »

Wie sagte mir kürzlich jemand mal treffend: "Fender hat 's erfunden, Marshall hat 's kopiert, alle anderen haben 's verbessert".

Könnte glatt von mir sein  ;D ;D ;D

Noch treffender: "Fender hat 's erfunden, Marshall hat 's kopiert, der Rest optimiert und Smith patentiert..."

Viele Grüße,
Marc
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Duesentrieb

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Re:Philosophie . . . Geschichte
« Antwort #4 am: 1.09.2010 11:33 »

Abgesehen von RB, MS - mich hat der Arredondo-Teil am meisten interessiert . . .
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Stone

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Re:Philosophie . . . Geschichte
« Antwort #5 am: 1.09.2010 11:33 »

Aber ich kenne mindestens 3 andere Hersteller, die Produkte auf den Markt gebracht haben, für die "SLO-inspiriert" ein krasses Understatement wäre.

Das möchte ich auch nicht in Abrede stellen, aber diese Statements, wie von Mike Soldano im angesprochenen Artikel, gehen mir doch etwas gegen den Strich - ein gewisser Brian May hat hinsichtlich seiner Gitarre ebenfalls einmal behauptet, er hätte diese selbst gebaut und auch die Pickups selbst gewickelt, weil es nichts "Gescheites" auf dem Markt gegeben hätte ... ein Kumpel seinerseits hat dann mal rausgetan, dass es wohl in der Hauptsache am Geld gelegen hätte, dass er sich einen alten Body vom Schrott geholt habe.

Seien wir ehrlich: es gibt eine ganze Reihe von Technikern, die Marshall-Mods groß geworden sind und deren Amps sind auch heutzutage noch sehr stark an die MV-Layouts angelehnt - sicherlich gibt es da die ein oder andere Schaltung, die den Sound wirklich nachhaltig färbt, aber ich behaupte mal, dass 90% aller dieser Schaltungen auch schon in modifzierten früheren Verstärkern anderer Hersteller zu finden sind.

Gruß, Stone
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Duesentrieb

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Re:Philosophie . . . Geschichte
« Antwort #6 am: 1.09.2010 11:40 »

Meiner Meinung nach ist Soldano und sein "Werk" anders zu beurteilen als das von Bogner oder Rivera.


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Robinrockt

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Re:Philosophie . . . Geschichte
« Antwort #7 am: 1.09.2010 12:23 »

Naja, vieles ist doch auch Werbung und Hype. Eine Rolle in die manch einer vielleicht sogar hinein "gezwungen" wird.
Weder Jim Marshall noch Leo Fender, kein Mike Soldano oder Randall Smith hätten wirklich einen neuen Sound alleine schaffen können.

Hendrix hat genau das gemacht was einen Marshall-Sound ausmacht - er hat die Kiste aufgerissen und damit einen "neuen" Sound geschaffen.
Soldano hat die Zeichen der Zeit erkannt und einen (der besten) HighGain Sounds ermöglicht (indem er die Marshall Vorstufe verändert und kaskadiert hat). In die Welt gebracht haben das die ganzen HairMetal Gitarristen. Matthias (Jabs) hat einmal treffend gesagt: Der klingt einfach geil. Marshall mit Eiern und Biss aber eine Etage höher.
Brian May hat nie einen Hehl daraus gemacht die Gitarre mit seinem Vater bauen zu müssen weil sie wenig Geld hatten. Sie ist Teil seines Images, es sieht schon komisch aus ihn mit einer Telecaster zu sehen. Michael Schenker ohne Flying V, Ingwie mit einer ES335.

Viele hier im Forum sind sicherlich technisch höher ausgebildet und teilweise sogar fähig (ihren) Sound für sich zu erschaffen (das ist die wahre Kunst in meinen Augen).
Die AmpGurus haben entweder durch Zufall oder Nachdenken einen Sound ge(er)funden der eine Zeitära bestimmt (hat).

Natürlich hatte das gar keinen Einfluss auf die Musik, sie hätte dann nur (etwas) anders geklungen.

Ich persönlich mag Verstärker die aus der Masse herausstechen, weil sie Charakter(einen besonderen Sound) haben.
Einheitsbrei gibt es schon zu viel.

Einer der Gründe übrigens, warum ich dieses Forum mag. Hier sind Menschen unterwegs die "anders" sind O0

Grüße,
Robin
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Stone

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Re:Philosophie . . . Geschichte
« Antwort #8 am: 1.09.2010 12:59 »

Hallo Robin

Zugegeben, ich reagiere deutlich empfindlich auf solche Werbeaussagen, aber im Prinzip ist es so, wie Du es sagst - das Grundprinzip ist beibehalten, aber eben verbessert (oder verändert) worden.

Dabei kam u.a ein SLO100 Sound heraus, die Sounds von Bogner usw die sich später in vielen, vielen Bandsounds wiederfinden. Was wären die Scorpions ohne den Scorpions-Sound, der natürlich auch durch die Gitarren geprägt wird, Accept oder Brings ohne Baldringer usw?

Der für mich wesentlichste Unterschied ist, dass viele Marshalls erst laut gut klingen, Soldanos o.ä Amps auch schon bei geringen Lautstärken; hingegen früher doch deutlich auf Endstufendistortion gesetzt wurde / werden musste, ist dies heute nicht mehr der Fall - wer dabei die bahnbrechende Idee hatte, eben die Kaskadierung der Stufen noch zu erweitern, indem "mehr Gas gegeben wird", entzieht sich meiner Kenntnis, aber ich würde sagen, dass dies lange vor Mike Soldano u.ä Leuten der Fall war.

Bzgl des Forums kann ich mich nur anschließen - man findet selten Diskussionen (in anderen Foren) mit verschiedenartigen Meinungen in einem konstruktiven Ton :)

Gruß, Stone
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darkbluemurder

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Re:Philosophie . . . Geschichte
« Antwort #9 am: 1.09.2010 17:14 »

wer dabei die bahnbrechende Idee hatte, eben die Kaskadierung der Stufen noch zu erweitern, indem "mehr Gas gegeben wird", entzieht sich meiner Kenntnis, aber ich würde sagen, dass dies lange vor Mike Soldano u.ä Leuten der Fall war.

Bzgl des Forums kann ich mich nur anschließen - man findet selten Diskussionen (in anderen Foren) mit verschiedenartigen Meinungen in einem konstruktiven Ton :)

Hallo Stone,

meines Wissens hat Randall Smith in den 70ern angefangen, Stufen hintereinander zu schalten, allerdings auf Basis der BF/SF-Fenders. Daraus wurde dann die Boogie Mark Serie.

Marshall kam glaube ich 1976 mit den ersten Master Volume Amps heraus, lange nachdem andere Hersteller das schon hatten. Ich glaube auch, dass Laney schon früh mit einem High Gain Amp unterwegs war - Black Sabbath sei Dank. Also liegst Du völlig richtig.

Auch stimme ich Dir betr. Brian May zu - mein Kenntnisstand war, dass er aus Geldmangel selbst bauen musste. Bei Soldano war es wohl so, dass er sich irgendwann einmal einen Boogie Mark II gekauft hat und nach einer Weile zum Schluss gekommen ist, er könne das besser (Quelle: Amps - the other half of Rock'n'Roll von Ritchie Fliegler). Das erklärt für mich auch, warum der SLO etwas mehr näselt als z.B. ein Marshall - das ist der Boogie-Einfluss.

Schließlich was das Forum betrifft, stimme ich ebenfalls voll und ganz zu.

Viele Grüße
Stephan
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Re:Philosophie . . . Geschichte
« Antwort #10 am: 1.09.2010 17:57 »


Die "kalte" Stufe im SLO macht den Charakter, ist fast wie ein 800er mit nem SD1 davor, nur "besser" - ähnlich gutes Attack, ähnliche Kompression, allerdings klingt es "runder" und ohne den Bassverlust des SD-1.
Die kalte Stufe war und ist ein Meilenstein IMO. Mesa hat es dann nur mit weniger Mitten weiter nach vorne gebracht, aber im Prinzip hat der Recto und auch der 5150 wegen des SLOs die Sounds von den späten 80ern bis eigentlich heute entscheidend geprägt.

Das Näseln macht der 47k im Tonestack.

Laney Klipp war wohl der erste kaskadierte.

old-school-Boogie: wie Fender, nur hinter TS zus. Stufen fürs Gain - und da das Tonestack dann fast wirkungslos ist, musste ein Post-EQ her.
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Stone

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Re:Philosophie . . . Geschichte
« Antwort #11 am: 2.09.2010 08:51 »

Laney Klipp war wohl der erste kaskadierte.

Jepp. Ist meines Wissens in "Paranoid" zu hören - klingt sehr nasal im Sound, aber reichlich Gain. Quasi ein kaskadierter Plexi voll aufgerissen oder eben ein etwas aufgemotztes Fuzz ... Stone hat mal einen besessen, war aber dumm genug, ihn zu verkaufen :(

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Stone

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Re:Philosophie . . . Geschichte
« Antwort #12 am: 2.09.2010 08:56 »

Marshall kam glaube ich 1976 mit den ersten Master Volume Amps heraus, lange nachdem andere Hersteller das schon hatten. Ich glaube auch, dass Laney schon früh mit einem High Gain Amp unterwegs war - Black Sabbath sei Dank. Also liegst Du völlig richtig.

Hallo Stephan

Danke für die "Unterstützung" - ja, ich will keinesfalls zum Ausdruck bringen, als sei Marshall der Urheber der kaskadierten Schaltung, ganz und gar nicht, aber ich denke, es gibt eben nur einige Wenige, die den durch Kaskadierung entstehenden Sound klanglich gut geformt haben (eben nicht nasal oder fuzzy).

Muss man aber auch im Kontext der Zeit sehen - Blackmore hat die ersten Purple Alben noch über einen defekten VOX AC30 eingespielt (Membran des Speaker gerissen); damals war das "der" Zerrsound und heute wäre es? Gilmour hat die erste Zeit für Aufnahmen und PA den Sound seiner HiWatts noch aus dem DI abgenommen - völlig unkorrigiert. Würde heute auch kaum noch jemand machen.

Soldano, Smith oder auch die deutschen Kollegen, wie Baldringer, Reußenzehn etc haben sich meiner Meinung nach schon sehr früh mit "Verbesserung" der Klangformung in "HiGain" Amps beschäftigt.

Ich finde es halt fair, wenn - und das tun leider nur wenige von ihnen - die Jungs dann im Interview sagen "Mir hat das Konzept gefallen, aber ich fand hier und da noch Verbesserungspotential und habe es genutzt".

Aber auch EVH hat lange Zeit behauptet, er spiele kaum Effekte, bis dann ein Bild seiner Schränke der 1984 Tour zu sehen war ;)

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derdickedidi

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Re:Philosophie . . . Geschichte
« Antwort #13 am: 2.09.2010 09:44 »

Zitat
Ich finde es halt fair, wenn - und das tun leider nur wenige von ihnen - die Jungs dann im Interview sagen "Mir hat das Konzept gefallen, aber ich fand hier und da noch Verbesserungspotential und habe es genutzt".

Ja, das wäre fair, aber marketingtechnisch halt nicht brauchbar ;D und (leider) auch in vielen anderen Branchen nicht üblich. Naja.

Das mit dem Laney und Sabbath hatte ich neulich erst irgendwo gelesen. Wäre natürlich interessant, was die Guitar-Cracks der 60er und 70er schon alles an ihren Amps "getunt" bekommen haben.

Zitat
Aber auch EVH hat lange Zeit behauptet, er spiele kaum Effekte, bis dann ein Bild seiner Schränke der 1984 Tour zu sehen war

Gerade um Eddie kusieren ja ne Menge Mythen und Geschichten, was sein Equipment angeht. Tatsächlich hat er wohl früher wirklich kaum Effekte benutzt, abgesehen vom Phaser und Delay. Hall kam vom Mischer/Studio. Hab allerdings mal aufgeschnappt, dass damals ein Plexi mit Powersoak zum Anblasen eines weiteren Plexis genutzt wurde... junge, junge... was ein großer Booster ;) Ich habe das mal in der Guitar Rig Software "nachgebaut", das kann schon hinkommen...

1984 war wohl das erste Album, das im VH-eigenen 5150 Studio aufgenommen wurde. Da wurden scheinbar auch gleich mal alles neu erworbenen Outboardeffekte ausprobiert, die natürlich dann auch in Kühlschrankracks mit auf Tour gehen mussten. Das 5150 Album war dann wieder ein wenig "zivilisierter" im Sound und für die OU812-Platte gabs dann scheinbar wieder neue Effektracks... ;)

Geschichten... Philosophie... Mythen...

Danke Duesentrieb für's posten, war auf jedenfall nett zu lesen und regt ja auch ne nette Diskussion an.

Ich weiss garnicht in wievielen schaltplänen ich mittlerweile den 39k Kathodenwiderstand gesehen habe ;) Viele! ;D

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Wir müssen aus den Fehlern der anderen lernen, denn wir leben nicht lang genug, um alle Fehler selber zu machen.

mac-alex_2003

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Re:Philosophie . . . Geschichte
« Antwort #14 am: 2.09.2010 09:50 »

Ich finde es halt fair, wenn - und das tun leider nur wenige von ihnen - die Jungs dann im Interview sagen "Mir hat das Konzept gefallen, aber ich fand hier und da noch Verbesserungspotential und habe es genutzt".

Abgesehen von dem ganze Voodoo den ich verbaue (seit neuestem werden die Röhren von Jungfrauen bei Vollmond in Betrieb genommen  ;D ;D ;D) stehe ich total auf das Konzept einer britischen Marke. Selbst meine Highgain-Sachen haben irgendwo ganz unten noch eine *Arsh*all Basis. *grins*

Viele Grüße,
Marc
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