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Tech-Talk Sicherheit / Re: Trenntrafo/Netzfilter
« Letzter Beitrag von dimashek am Heute um 03:17 Nachmittag »
Mein Vox AC15 H1TV hat ...
Schaltungsmässig optimal (meine Meinung) für heutige Verhältnisse.
Input Jacks isoliert, aber hochfrequenzseitig ans Chassis. Damit Radio/mobile/WiFi nicht bis zur Röhre durchkommen. FB zw. Gehäuse  und Signal_GND hilft da zusätzlich.
GND-Lift.
Optimales Design.

Es ist so, entweder Chassis an Inputbuchse (optimal, was Störfestigkeit gegenüber Einstreuungen auf das Kabel angeht) oder Chassis an Netzteil (erster Elko) - optimal gegen Netzstörungen. Hier - guter Kompromiss.
 
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VERKAUFE: Amps, Röhren, Gitarren... / Re: 19" Rackchassis mit Eckschaden
« Letzter Beitrag von Sinner am Heute um 02:48 Nachmittag »
Nehm ich wenn noch da
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VERKAUFE: Amps, Röhren, Gitarren... / 19" Rackchassis mit Eckschaden
« Letzter Beitrag von Dirk am Heute um 02:45 Nachmittag »
19" Rackchassis 2HE, 200 mm Tiefe mit Transportschaden: Ecke ist beschädigt, sollte man mittels Zange hinbiegen können aber den Schaden nicht komplett beseitigen können. Siehe Bild.
Wechselt für 10 Euro plus Porto den Besitzer.
Bei Interesse: info @ tube-town.de

Gruß, Dirk
 
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Tech-Talk Amps / Re: Kemper vs. the real thing AB Test Bericht
« Letzter Beitrag von roseblood11 am Heute um 02:20 Nachmittag »
Das ist es eben: Live ist weniger eigentlich immer mehr. Ein guter Grundsound, maximal zwei, mehr schafft mehr Probleme, als es löst.
Und wenn es wirklich zwei Grundsounds sein müssen, dann lieber so, wie oben schon jemand schrieb: Zwei separate Amps, unterschiedlich mikrofoniert und nachbearbeitet.
Ich habe es mal für einen Freund kompakter gelöst. Der hatte einen 2*12 Combo mit zwei sehr unterschiedlichen Kanälen und zwei verschiedenen Lautsprechern. Einer klang perfekt mit dem cleanen Kanal, der andere war besser für High Gain. Im Studio nahm er auch unterschiedliche Mikros. Ich sollte ihm den Amp dann so modifizieren, dass mit der Kanalumschaltung jeweils eins der Mikro gemuted wird. Das nutzt er so seit Jahren live, kann dem Tonmann zwei separate Signale anbieten, um die der sich dann kaum weiter kümmern muss. Klang perfekt, kein Aufwand, alle glücklich.
Da frage ich mich dann, wer sowas wie den Kemper eigentlich braucht. Echte Gitarrenfreaks werden auch im Studio lieber mehrere echte Amps nutzen, ggf. leiht man sich welche.
Bleiben die Fälle, wo das letzte Quäntchen Sound nicht so wichtig ist, die Gitarre eh nicht so im Mittelpunkt steht, aber sehr viele sehr unterschiedliche Sounds schnell und kostengünstig produziert werden müssen. Also Top 40 Mucker, Werbejingles und ähnliches Gedöns. Und da braucht man das Ding im Studio eigentlich auch nicht, da mn es per Software im PC erledigen kann.
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Tech-Talk Sicherheit / Re: Trenntrafo/Netzfilter
« Letzter Beitrag von roseblood11 am Heute um 01:46 Nachmittag »
Mein Vox AC15 H1TV hat auch den beschriebenen Ground Lift, zusätzlich wird noch einiger Aufwand an den Eingangsbuchsen betrieben. Bringt das was, bzw was soll das eigentlich? Ich  hätte jetzt gedacht, optimal wäre es, nur eine Verbindung com Chassis zur Schaltungsmasse zu haben...
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VERKAUFE: Amps, Röhren, Gitarren... / Re: Verschenke 2x12 closed und Washburn Transe
« Letzter Beitrag von smid am Heute um 09:55 Vormittag »
Update:

2x12 ist weg.

VG
Andreas
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Tech-Talk Sicherheit / Re: Trenntrafo/Netzfilter
« Letzter Beitrag von Reinhold Messmal am Heute um 08:15 Vormittag »
In einer "!verseuchten" Umgebung ist meistens auch der Schutzleiter "verseucht".  Deswegen würde ich im Amp als erstes die Verbindung  "Signal-0V" vom Gehäuse(muss an Schutzleiter) "liften".(wenn nicht bereits vom Hersteller gemacht).  Üblichen R/C/Dioden gnd-lift Schaltungen tun es ganz gut.

Hallo,

das ist ein interessanter Gedanke, den man allerdings auch andersherum denken könnte.

Bisher waren ja dort schon einige Amps in Betrieb und der Jim alleine machte anscheinend bisher nicht die Probleme, die jetzt in Kombination mit dem Surfmate auftreten.

Und das hat eben den beschriebenen "lift" schon drin (R21/22, D1/2, C11). Von daher könnte man auch den Ansatz probieren, diesen einfach mal zu brücken und zu schauen, was passiert.

Gruß, Stefan
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Tech-Talk Sicherheit / Re: Trenntrafo/Netzfilter
« Letzter Beitrag von dimashek am Heute um 07:14 Vormittag »
Einstreuungen aus dem Netz kommen als Gleichtakt (common mode) oder Gegentakt (differential). Die zweiten sind (meistens) gut in den Griff zu bekommen, mit Filterschaltungen/Stabilisatoren im Netzteil.
Common mode Störungen kommen kapazitiv über interwinding Kapazität des Trafos.
Und da hat der Ringkern leider große Nachteile, verglichen mit normalen EI-Trafos.
Ein spezieller Trenntrafo ist so gewickelt, dass die Primäre und sekundäre Seiten nicht übereinander liegen, sondern möglichst weit entfernt (zwei separate Spulen oder eine Spule mit zwei "Abteilungen")
Das gibt großes Streufeld (interessiert nicht, da nicht im Gerät) aber kleinste parasitäre Kapazität.

Einen normalen 1:1 Ringkern als Trenntrafo vor dem Gittarenamp (mit einem EI-Trafo) zu benutzen wird kaum was bringen. Ringkerns haben etwa Faktor 4 bis 5 größere Kapazitäten als vergleichbare (gleiche VA) konventionelle Trafos.

Ein Netzfilter bringt bringt (bei richtiger Anwendung) schon etwas. In einer "!verseuchten" Umgebung ist meistens auch der Schutzleiter "verseucht".  Deswegen würde ich im Amp als erstes die Verbindung  "Signal-0V" vom Gehäuse(muss an Schutzleiter) "liften".(wenn nicht bereits vom Hersteller gemacht).  Üblichen R/C/Dioden gnd-lift Schaltungen tun es ganz gut.

Dann würde ich die Kaltgerätebuchse im Amp durch so etwas ersetzen :
https://www.schurter.com/en/datasheet/5120

P.S. Die Störungen kommen meist durch die ... Heizung. Zwei kleine 100nF/100v Folien an die Heizwicklung, möglichst gleich nach dem Trafo auf das Gehäuse (So ähnlich, wie 2x100 Ohm zur Symmetrierung) tun manchmal Wunder.
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Tech-Talk Amps / Re: Kemper vs. the real thing AB Test Bericht
« Letzter Beitrag von stevo am Heute um 12:19 Vormittag »
PS:...und zu was brauch man den Sound von ner CD? Keine Sau braucht das, nicht mal bei einer CD Aufnahme braucht man sowas,
bei der Aufnahme hängt auch nur ne Gitarre, Amp u. Box vor dem Mikro... der Sound entsteht beim Mix, dann wird der ganze Frequenzfasching noch in benötigte Form gebracht...
Aus eigener Erfahrung kann ich das so nicht bestätigen. Man kann nicht mixen, was nicht da ist, an dieser Stelle noch den Sound retten zu wollen geht schief (böse ausgedrückt: "Scheiße kann man nicht polieren" - Eddie Van Halen). Im Prinzip sehe ich das für den Livebetrieb allerdings dennoch ähnlich. Wie zuvor auch schon geschrieben wurde, ist das eine totale Katastrophe, wenn ein Gitarrist bei einem Gig ständig seinen Sound ändert. Viele (ich auch) sind durch die Milliarden Einstellmöglichkeiten komplett überfordert und es gibt nichts nervigeres, als wenn der Bandmariachi ständig am Sound rumschraubt.

Mein persönlicher Gitarrensound hat sich durch Reduktion auf das Wesentliche erheblich verbessert (sagen auch die Bandkollegen): EIN Verstärkersound, Zerrgrad durch Volumenpoti an der Gitarre und 2 mit Bedacht verwendete Overdrivepedale - den Tonpoti und PU-Wahlschalter gibt es ja auch noch - vollkommen stressfrei. Damit lassen sich schon sehr viele Sounds realisieren und man hört vor allem den tatsächlichen Klang der Gitarre (und des Gitarristen). In einer Besetzung mit zweiten Gitarristen und/oder Keyboarder verkneife ich mir alle anfettenden Effekte, ich habe noch nicht mal mehr einen Reverb drauf, geschweige denn Flanger, Chorus usw. (Mein armer Eventide...) Bei anderen Musikgenres (High Gain...), Triobestzung und/oder fortgeschrittenen Soundbastelfähigkeiten sieht das unter Garantie vollkommen anders aus, ich kann hier wieder nur für mich sprechen.

Ich habe jetzt letztens den Muse-Gig bei Rock am Ring im Fernseher gesehen, der Kollege Bellamy beeindruckt durch seinen virtuosen Einsatz von Effekten mindestens genau so wie durch sein Spiel. Was er wohl sagen würde...

Grüße Stephan
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Tech-Talk Amps / Re: Kemper vs. the real thing AB Test Bericht
« Letzter Beitrag von elhorstos am Gestern um 08:55 Nachmittag »
...nochwas, nachdem ich 30min vor Showstart wegen permanent abstürzenden Kemper einen total abgerockten DSL40 geholt habe,
bin ich auch von der Zuverlässigkeit dieser Geräte nicht überzeugt...
der fucking DSL40 klang übrigens gar net schlecht, und  hat den Gig gerettet, und der Gitarrist spielt keinen Kemper mehr...

PS:...und zu was brauch man den Sound von ner CD? Keine Sau braucht das, nicht mal bei einer CD Aufnahme braucht man sowas,
bei der Aufnahme hängt auch nur ne Gitarre, Amp u. Box vor dem Mikro... der Sound entsteht beim Mix, dann wird der ganze Frequenzfasching noch in benötigte Form gebracht...
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