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Tech-Talk Einsteiger / Re: Schaltknacken bei Masse
« Letzter Beitrag von Freak am Heute um 05:42 Nachmittag »
Hi :)

leider habe ich von audio überträgern keine anhnung und bin durch die tehnischen unterschiede verwirrt.
Ich hätte auch nie gedacht das es doch so extrem aufwändig ist.
Alles was ich möchte ist ein Mutli FX gerät und nicht für jeden amp eines.
Ich nutze die amps ja auch nicht gleichzeitig oder switche im betrieb hin und her.

wie löst das denn der Ampeete?

Grüße
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Tech-Talk Amps / Re: Koch Studiotone 20, Kratzen der Potis im Tonestack
« Letzter Beitrag von iefes am Heute um 01:55 Nachmittag »
Nein, wie oben geschrieben misst mein Multimeter da garnichts. Also keinen Durchgang oder geringen Wiederstand. Die Spule ist scheinbar irgendwo offen oder der Kontakt zu den Pins ist nicht mehr gegeben. Nachträgliches Erhitzen mit dem Lötkolben und ein Spritzer Lötzinn am Kontakt des jeweiligen Pins mit dem Draht haben leider auch nicht geholfen.
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Tech-Talk High-End / Re: 6CA7 SE-Amp
« Letzter Beitrag von Laurent am Heute um 12:54 Nachmittag »
Hallo Zusammen,

Ich führe mal mein Monolog weiter  ;D

Zu diesem Punkt:
Brummen ist abwesend, nur ein sehr leichtes 50Hz Brummen ist auf einer Seite vorhanden - da muss ich ein OT ganz leicht verschieben. Positionen hatte ich mit Kopfhörer ermittelt, sollte passen.
Als ich meine Biasschaltung genauer bemessen habe, habe ich festgestellt, dass ich an der linken Seite (wo es gebrummt hat) den Reservoir Cap nur auf einer Seite angeschlossen hatte  :facepalm: War also doch ein 100Hz Brummen...
Nun funktioniert alles, wie es soll und ohne Brummen. Ich kann trotz der empfindlichen Boxen nicht feststellen, ob der Amp eingeschaltet ist oder nicht - sehr verbluffend. Das Einzige Geräusch kommt von den leichten mechanischen Schwingungen vom PT.

Demnächst kommt noch der Bericht zur Bandbreite, Spannungen... das dauert aber noch.

Gruß
Laurent
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Tech-Talk FAQ und Nützliches / Re: Weniger Fehler beim Verdrahten
« Letzter Beitrag von Hatfield am Heute um 09:21 Vormittag »
Moin zusammen, und nochmals "hochhol" !  :topjob:

Hatte den Beitrag zwar schon mal gelesen, aber bin jetzt nach einigen eigenen Projekten ( Erfahrungen ) wieder darüber gestolpert. So einfach das Ganze scheint, um so interessanter die Vorgehensweise bzw. die Vorbereitungsphase zum bestücken von Board, Platine und Co. Simpel aber effektiv. In meinen Augen hilft das vorsortieren ungemein den Überblick zu behalten, und man kann sich beim eigentlichen Löten etappenweise besser auf die eigentlichen Aufgaben konzentrieren. Vorgebogen, vorgesteckt und durchgemessen. Abhaken und einlöten. Bei komplexeren Geschichten behält man so seine einzelnen Abschnitte besser im Auge, und weiß nach erneuter Aufnahme der Arbeit immer wo man sich gerade befindet. Ich habe bis jetzt bei meinen noch recht übersichtlichen Projekten immer direkt aus dem Karton bzw. der Tüte heraus bestückt und gelötet. Trotz eigentlich noch recht magerer Platinen bzw. Turret Bestückung ( ist ja viel mehr in den Tüten als es später auf den Bildern den Anschein hat ) hatte ich auch nach nochmaliger Überprüfung den ein oder anderen Fehlgriff. Rot statt Braun. ( Ist der Ring jetzt Rot, Dunkelrot oder doch Braun oder Hellbraun ) Stehen auf dem eigentlichen Layoutplan dann auch noch die richtigen Werte der einzelnen Bauteile drin, dann wird es nochmals leichter. TT zwingt ja immer zum Abgleich mit dem Schaltplan. Darum der Hinweis das "besondere" Kenntnisse erforderlich sind.

Mein nächstes Projekt ( fällt dieses mal etwas üppiger aus ) werde ich mal vorab auf einem ausgedruckten Layoutplan stecken, biegen und in Etappen vorbereiten. Und natürlich vorab durchprüfen. So wie hier gezeigt. Verspreche mir bessere Arbeit davon. Danke für die Inspiration. Hilft ungemein.

Gruß
Michael
5
Tech-Talk Amps / Re: Koch Studiotone 20, Kratzen der Potis im Tonestack
« Letzter Beitrag von cca88 am Heute um 07:29 Vormittag »
Foto

Kannst Du an den Anschlußpins an dem roten Teil  noch einen Widerstand messen?

 Grüße
Jochen
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Tech-Talk Amps / Re: Koch Studiotone 20, Kratzen der Potis im Tonestack
« Letzter Beitrag von iefes am Gestern um 10:56 Nachmittag »
Foto
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Tech-Talk Amps / Re: Koch Studiotone 20, Kratzen der Potis im Tonestack
« Letzter Beitrag von iefes am Gestern um 10:26 Nachmittag »
Habe hier mal ein paar Fotos angehängt, aber da ist die Litze schon nicht mehr dran (Fotos kommen gleich). Die Steckerchen mit der Litze zu den Chinch-Steckern habe ich aber überprüft, die haben Durchgang, da scheint alles zu passen. Ich habe aber auch versucht, den DC Wiederstand der Spule zu messen und da misst mein DMM Nichts, will heißen, da ist irgendwo was offen. Beim Eingangs-Übertrager misst er aber die erwarteten 1 Ohm ( 8 Ohm Impedanz ). Ich werde mal mit der Lupe schauen, ob ich den Fehler finden kann, aber wird wohl auf einen neuen Tank hinaus laufen.  :(
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Tech-Talk Amps / Re: Koch Studiotone 20, Kratzen der Potis im Tonestack
« Letzter Beitrag von cca88 am Gestern um 08:32 Nachmittag »
Ist ja diesmal nicht für mich sondern von nem Bekannten  ;D

Hm, also ich werd es mir später mal genauer anschauen. Meinst du es kostet nicht die Welt einen neuen Übertrager zu besorgen oder gleich einen neuen Halltank? Kann man die Übertrager überhaupt tauschen? Ich denke, ich werde dem Bekannten einfach dazu raten, die 25 Euro noch zu investieren, dann sollte ja alles wieder ordentlich funktionieren.

Hallo iefes,
mach mal ein gut aufgelöstes Bild von der "offenen" Seite des Halltanks - also der Innereien...

Meistens liegt das Problem nicht am Übertrager selbst, sondern am Weg der Drähtchen und Litzchen zur Chinchbuchse

Grüße
Jochen
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Tech-Talk Einsteiger / Re: Schaltknacken bei Masse
« Letzter Beitrag von riofox am Gestern um 07:55 Nachmittag »
Yo, die "Billigen" waren jedenfalls die, die auch ich hauptsächlich gesehen habe. Die 600R - Teile, die gemessen aber eher bei 60 Ohm liegen. Benutzt habe ich die auch noch nie. Jedenfalls versuche man, sich bei den gegebenen, geringen Abmessungen mal vorzustellen, wie da echte, hohe Wickelwiderstände machbar sein sollen. Die haste ja nicht einmal bei fetten AÜ! "Schaltbare Masse" - da müsste ich schon selbst nochmal nachhaken, ob das machbar/sinnvoll ist und was dabei heraus kommt. Drüber gestolpert bin ich im Internet bisher noch nicht - und ich recherchiere häufig irgendwas Technisches. Darf der TE aber gern mithelfen - und seine Ergebnisse hier mitteilen.
Grusserl
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Tech-Talk Amps / Re: Twin Low Amp 40 Watt Clone
« Letzter Beitrag von Laurent am Gestern um 05:48 Nachmittag »
Ich hab immer Dale RN65 eingesetzt, überall wo es möglich war. Stabilität, Präzision, rauscharm. Danach andere NF, dann CF, aber CC nur an Anfang als ich alles geglaubt was ich im Internet gelesen habe.

Dann sind wir zwei! Ich war sogar so naiv, dass ich CCs in einem 24V Amp gebaut habe  :facepalm:
Jetzt bin ich weiter und nutze meist RN65 oder Metal Film.

Gruß
Laurent
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