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"Paul C mod" Betrachtungen

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ben-horn:
@ Kramusha :

Nein,damit machst du es noch schlimmer !
Wie schon gesagt,den besten Headroom hast du bei 4M7 zu Ub und 1M gegen Masse.
Mal ganz grob gerechnet: Bei 300V Ub ,12AX7 und je 56K Anoden und Kathoden-Widerstand
fallen bei voller Durchsteuerung ca 100 Volt an der Röhre (Uak) ab, die weder für die
Anoden-noch die Kathoden Amplitude zur Verfügung stehen.
Die verbleibenden 200 Volt verteilt man man gerecht auf Anode und Kathode-
also 100 V Anode und 100V Kathode.
Um diese 100 Volt max. Amplitude möglichst symetrisch zu nutzen,bringt man die Kathode auf
1/6 Ub (50Volt) und die Anode auf 5/6 Ub (250Volt)
Das erreicht man, in dem man das Steuergitter mit einem Spannungsteiler eben auch auf 1/6 Ub legt.(Die -2V Ugk kann man bei so hohen Spannungen mal vernachlässigen)
LG

Joachim:
Morgen, zusammen,

den Paul-C Mod hatte ich mal im Jo-Pro getestet. Ich fand das Ergebnis damals unbefriedigend:

http://www.tube-town.de/ttforum/index.php/topic,5365.msg46990.html#msg46990

Eine wirkliche klangliche Verbesserung aus meiner Sicht war dagegen, die Symmetrierung des Kathodyn-PIs. D.h. Der gemessene Widerstand an der Anode entspricht dem gemessenen Gesamtwiderstand an der Kathode. Falls ihr Metallfilmwiderstände mit 1% Toleranz verwendet, kann man ggf. auf das Messen ggf. verzichten, bei 10%igen Kohlepress-Widerständen ist es aus nachvollziehbren Gründen Pflicht ;).

Grüße,
Joachim

darkbluemurder:
Hallo,

wenn mich nicht alles täuscht, hat Jim Kelly das in seinen Amps ebenfalls so gemacht - Kathodyn-PI mit Spannungsteiler aus der B+, um Headroom zu maximieren.

Ist lange her, dass ich einmal einen Kelly gespielt habe. Gefiel mir aber EDIT verzerrt überhaupt nicht. Er war vor allem laut.

Viele Grüße
Stephan

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