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fehlanpassung impedanz

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ACY:
Hi!
Wenn die Impedanz der Box höher ist als die des Amps sollte nix passieren! Umgekehrt kann sehr wohl etwas passieren, und das würde ich auch lassen! Also eine 16Ohm Box an einen 8Ohm Ausgang macht nichts aus, klingt aber nicht so gut wie wenn´s passen würde! Beispiel Marshall: Ne 16Öhmer an den Marshall der auf 8Ohm geschaltet ist klingt deutlich schwächer im Bass wie 16 an 16Ohm!
Grüsse, "ACY"

Joachim:
Hi!

Genaugenommen geht ohne Last jede Röhrenendstufe kaputt (meist erlegt's nur die Endröhren), und nicht die der frühen Marshalls ;). Schutzbeschaltungen sind hier, gerade im Instrumentalbereich, die große Ausnahme. Aber wie ACY sagt, die Impedanz der Box kann schon mal etwas höher sein, die Endstufe bringt dann halt nicht mehr die volle Leistung, doch kaputt geht erstmal nix. So empfindlich sind Röhrenendstufen dann doch nicht.

Kurzschlußfest sind Röhrenendstufen an sich schon. Ausprobieren würde ich es aber trotzdem nicht ;).

Gruß,
Joachim

ACY:
@Joachim: Es geht voran bei dem 2203er JMP! Klingt nach dem ersten Teil des Umbaus (noch ohne den Drehschalter) schon viel besser als vorher! Hab die eine Buchse entsorgt, dann den einen 22n raus (den vor dem 33k) ud statt dessen einen 0,1uF , dann den 33k gegen 47k (wird schaltbar werden), und das unsägliche "grüne Kabel mit 68k" gegen ein dickeres (auch grün natürlich) Silikonkabel mit 68k am Ende getauscht! Was würde eigentlich eine Änderung des 68k bewirken?
Grüsse: "ACY"

Joachim:
Hi ACY,

hat also das rausnehmen der Buchse was gebracht? ;D


--- Zitat ---(den vor dem 33k) ud statt dessen einen 0,1uF
--- Ende Zitat ---

... und das wird nicht zu schwammig unten rum?


--- Zitat ---dann den 33k gegen 47k (wird schaltbar werden)
--- Ende Zitat ---

Hab ich mittlerweile auch schaltbar drin. Muß aber gestehen, dass ich die 47k-Option kaum benutze.


--- Zitat ---und das unsägliche "grüne Kabel mit 68k" gegen ein dickeres (auch grün natürlich) Silikonkabel mit 68k am Ende getauscht
--- Ende Zitat ---

Das ist aber mehr ein Reliability, als ein Sound-Mod, oder?


--- Zitat ---Was würde eigentlich eine Änderung des 68k bewirken?

--- Ende Zitat ---

Mit dem kannst Du einfach mal rumspielen. Rectos haben den z.B, gar nicht drin. Der 68k bildet mit der "Eingangskapazität" der Röhre einen Tiefpass. Je größer, desto niedriger die Grenzfreqeuenz (und umso stärker die Beschneidung der Höhen). Ebenso geht mit einem größeren Widerstand der Gain runter, da Du das Gitarrensignal runterteilst. Meine eigenen Versuche mit dem 68k haben mich aber davon überzeugt, den zu lassen, wie er ist. Dennoch robieren kostet nichts ;).

Wäre das Thema nichts für einen eigenen Thread?

Gruß,
Joachim

ACY:
Hi! Dann mache ich mal einen eigenen Thread daraus! Und übernehme dein letztes Posting!
"ACY"

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