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Fender Pro Reverb Bias-Einstellung
Hannes:
Hallo!
Im Fender-Schaltplan steht was von -51V. Aber... nun ja, 20% Toleranz sind drin.
Dreh das Poti einfach so, dass die Spannung am negativsten ist (das hört sich ja an ;)). Dann ausschalten und die 6L6 rein.
Da Du ja schon den Strom durch die Röhren gemessen hast, geh ich mal davon aus, dass Du um die Gefahren weißt?
Ansonsten schau auch mal auf dieser Site nach.
Grüße,
Hannes
Paula-Les:
Hallo Hannes!
Kannst du mir bitte noch 2 Fragen beantworten?
In deiner ersten Antwort war bei deiner Aufzählung, was ich für den Umbau benötige, ein Satz nicht komplett (Darüber hinaus noch einen .....) Kannst du mir bitte sagen was ich da noch brauche?
Weiterhin hat mein Verstärker ein Master-Vol mit Pull/Pushpoti, der in dem Schaltplan ja nicht drin ist. Hat der irgend eine Bedeutung bei dem Umbau, was zu beachten wäre?
Nochmals vielen Dank für deine tolle Hilfe! ??? -> :D
MfG
Paula-Les
Hannes:
Hallo!
Habe den Satz vervollständigt.
Das Push/Pull Mastervolume macht einen Boost. Das zusätzliche Signal kommt aus der Reverbtreiberstufe,
denke ich - jedenfalls ist es bei meinem Princeton Reverb so. Den Plan zu dem habe ich mal angehängt.
Es hat jedenfalls keine Auswirkungen auf die Bias-Umstellung, jedoch klingt der Boost (meiner Meinung nach ;)) einfach grausam.
Da würde ich das lieber umbasteln und den Boost anders realisieren, da vom Reverb auch nur die hohen Frequenzen kommen. Oder es einfach so lassen...
Grüße,
Hannes
Paula-Les:
Hallo Hannes!
Du hast recht, was man da mit dem Push/Pullpoti einstellen kann, hat mir auch nie gefallen. Wenn ich das mit der Biaseinstellung hinbekomme, ist mein Bastelbedarf im Hochvoltbereich allerdings erstmal erfüllt.
Liebäugele statt dessen mit dem Range King von TAD. Kann man sich so was auch selber bauen? - vielleicht erwacht der Basteltrieb ja doch wieder.
MfG
Paula-Les
Paula-Les:
Hallo Hannes!
Darf ich dich bitte nochmal, ich denke, mit einer letzten Frage nerven?
Habe gestern alles so umgelötet, wie Du es beschrieben hast, bin mir dabei aber mit dem 470 Ohm Widerstand am Biasbord unsicher, da mein Biasbord anders aussieht , als im Schaltplan. Bei mir sitzen 2 Kondensatoren (50µF 100V) parallel, die über einen3,3 kOhm Widerstand verbunden sind (Hatte die alten 80µF-75 V bereits vorher gegen diese ausgetauscht). Der Widerstand vor der Diode war kein 1,8 kOhm, wie im Schaltplan, sondern ein 1,5 kOhm. Habe jetzt diesen durch den 470 Ohm Widerstand ersetzt. Ist das so oK?
MfG
Paula-les
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