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1966er Fender Bandmaster Blackface

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sjhusting:
Na ja, den Trafo macht 40V zu viel, ob das was ausmacht ... und die Elkos mussen ersetzt werden ... und wie die Gleichrictung montiert ist, macht mir Angst; aber sonst waere es eine schoene Bandmaster. Sieht aus als ob jemand ein US-Model importiert hat; und den Trafo ersetzt mit den naechst besten

steven

bluesfreak:
Servus,

ich denke der Trafo hat die Elkos auf dem Gewissen, der dürfte mind. 500V an die Anoden pushen, Ich würde neben den Elkos auch den Trafo auf die Austauschliste setzen...
Das mit den Sockeln war ein Fehler von mir,die verschmorten Teile waren an dem JTM... man sollte halt einfach nicht in der Frühe soviel benatworten...

cu
bluesfreak  8)

JCM:
Oh je, da kann ich ja bald schon einen neuen Amp bauen!

Zwei von drei Trafos tauschen tut doch sehr weh. Das beste wäre wenn jetzt der AÜ noch nen schuss abbekommen hat.

Hier noch ne frage: Gibt denn den passenden Trafo auch hier im Shop? habe ihn nicht gefunden. Der hier geht wohl nicht, da er auch 350v liefert:

http://www.tube-town.net/ttstore/product_info.php/info/p879_Fender-Netztrafo-50-Watt-Universal---022798.html

oder was meint ihr? Meine Preiskalkulation überschreitet glaube ich gerade spielend die 300 Euro Marke, die bisher eher weit weg schien.


Gruß Jakob

Bierschinken:
Wenn der Trafo iO ist, warum dann nicht nen dicken R in die Anodenleitung packen?

Das ist günstiger als nen neuen Trafo zu kaufen. Zumal ja auch das Chassis "vermurkst" wurde mit dem neuen Trafo.

sjhusting:
du konntest auch 40V verbrennen mit Zener-Dioden in die CT. (google "back bias").
Besser 4x10V als 1x40V

steven

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