Vibrolux 6G11

Begonnen von Doublecut, Okt 19, 2018, 10:59

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Laurent

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Nichts ist unmöglich
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Hallo Robert

Blocking distortion?

Gruß
Laurent

Wuffenberg

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Reign in Gain
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smid

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Was meinst Du mit "expandiert der Ton"?
Schwingt sich der Amp niederfrequent auf? Motorboating?

VG
Andreas

Doublecut

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der Fehler muss irgendwo in der Endstufe liegen,
ich hänge mal einen Plan mit eingetragenen Messwerten dran.
Am Ausgang Powerboard beträgt die Bias -37V. Über die 220k-Rs und die Gitterwiderstände fällt die Spannung auf ca. - 48V am Eingang g1 der Endröhren? Habt ihr sowas schon mal gesehen?
Außerdem ist der Strom durch die Anoden der Endröhren (257mA bei 365V) viel zu hoch.
Die Endröhren sind 6L6GC, neu von Dirk und von ihm getestet und gemessen.
Ach ja, die Gegenkopplung habe ich erst mal aufgetrennt, die wars nicht.
Für mich schaut das irgendwie nach heftiger hochfrequenter Oszillation aus, obwohl die Anoden des PI ja mit einem 100p für hohe Frequenzen kurzgeschlossen sind ...

Als nächstes werde ich probehalber ein paar andere Röhren stecken.

Grüße, Robert

Doublecut

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Zitat von: Laurent am Nov 23, 2018, 05:54
Hallo Robert

Blocking distortion?

Gruß
Laurent


Hi Laurent, nein, keine blocking Distortion

Doublecut

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Zitat von: Wuffenberg am Nov 23, 2018, 09:31
Oder Gegenkopplung falschrum?


nein, die GK ist richtigrum angeschlossen

Doublecut

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Zitat von: smid am Nov 24, 2018, 08:59
Was meinst Du mit "expandiert der Ton"?
Schwingt sich der Amp niederfrequent auf? Motorboating?

VG
Andreas

kein Motorboating,
bei kleinem Signal (Amp-Vol auf 3) klingt alles gut und richtig

bei großem Signal (Amp-Vol größer als 5) verzerrt das Signal und wird zunächst langsam leiser, um ab einer bestimmten Stelle plötzlich sehr stark anzufallen.

Doublecut

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Röhrenwechsel hat, erwartungsgemäß, auch nichts gebracht, auch 220-Cs von g1 auf gnd bei den Endröhren und ein 68k R an g1 von V1b sind wirkungslos geblieben... ???

Doublecut

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YaBB God
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ich bin mir ziemlich sicher, dass der Fehler in der Zuleitung zu V1a, in der Verbindung von Vol.Pot und g1 von V1a steckt.
Schaut euch mal diese Oszi-Bilder an, das erste ist mit 100mV, 600Hz am Eingang, das zweite mit 1,0V, 600Hz.
Beide bei einer Potistellung von ca. 3.

Das ein Tonstack das Signal verbiegt ist mir nicht neu, aber dass das Vol-abhängig sein soll?

GRüße, Robert

stephan61

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Hallo Robert,
wo ist das Oszi Signal abgenommen?

Gruß
Stephan
"It must schwing!"

Doublecut

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#85
das Oszisignal habe ich am Eingang g1 von V1b ( hab ich mich oben verschrieben) abgenommen.
Das Signal nach V1a, an der Anode abgenommen, ist egal bei welcher Signalstärke immer ok

Doublecut

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YaBB God
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also einen Fehler habe ich gefunden, der Amp war viel zu heiß gebiast. Ich hatte die Bias einfach gemäß Originalschaltplan auf -36 Volt eingestellt, dass war für die neuen Röhren und die etwas höhere Ub, die mein Trafo liefert zuviel.
Nach Neujustierung habe ich jetzt folgende idle-Werte:

Ub: 397Volt (Schaltplan 365 V)
bias: - 42,6 Ausgang Powerboard, -41,5 an g1 der Endröhren ( woher kommt die Differenz, zieht die Röhre immer noch Gitterstrom?)
IkA: 39mA
IkB: 46mA