Bias Differenz bei zwei 6L6

Begonnen von neubadir, Nov 02, 2017, 10:40

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neubadir

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Hi,
danke für deine Antwort.
Ja, bei Fixed Bias sind es jeweils 270k zur negativen Gittervorspannung und bei Kathoden Bias jeweils 270k hin zur Masse, jeweils als Knoten.
Rückbauen ist jederzeit möglich, aber wie finde ich die Ursache? Der Strom wurde sehr hoch beim Abhängen der Koppelkondensatoren.
Grüße
Dirk

cca88

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Zitat von: neubadir am Nov 21, 2017, 10:31
Hi,
danke für deine Antwort.
Ja, bei Fixed Bias sind es jeweils 270k zur negativen Gittervorspannung und bei Kathoden Bias jeweils 270k hin zur Masse, jeweils als Knoten.
Rückbauen ist jederzeit möglich, aber wie finde ich die Ursache? Der Strom wurde sehr hoch beim Abhängen der Koppelkondensatoren.
Grüße
Dirk

Hast Du die Werte nachgemessen? Auch den Wert auf MAsse

Grüße

JOchen

bea

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Zitat von: neubadir am Nov 21, 2017, 10:31
Ja, bei Fixed Bias sind es jeweils 270k zur negativen Gittervorspannung

Aber ins Datenblatt der 6L6 hast Du auch schon mal geschaut? Die 6L6 benötigt bei Fixed Bias eigentlich einen deutlich geringeren Katodenableitwiderstand... (ja, ich weiß, dass das gerade bei der 6L6 gerne mal lax gehandhabt wird...)

Hast Du eigentlich schon mal die Phasenumkehrstufe abgeklemmt? Die Gegenkopplung auch - die kann ja ebenfalls Schwingungen verursachen?

Also: sind die beiden Endröhren korrekt verdrahtet? Sind auch wirklich die beabsichtigten Werte verbaut? Zumindest ich habe auch schon mal Widerstände verwechselt.

Sind die Endröhren noch in Ordnung?
Stimmen die Ruheströme dann?

Erst wenn das korrekt ist, hat es einen Sinn, die anderen Baugruppen nach und nach wieder anzuschließen, die Phasenumkehr ggf sogar erst mal mit gezogener Röhre.
Liebe Grüße

Beate