Meine neuen Celestion V30 - 2 Fragen

Begonnen von sveto, Jul 11, 2009, 06:27

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sveto

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Hallo Leute,

Heute sind meine 2 Vintage 30 angekommen. Ich hoffe, dass mir jemand folgende 2 Fragen beantworten kann:

1) In den Kartons waren jeweils 4 so komische bogenförmige Aufkleber, die zusammen dann einen Kreis ergeben. Sind die Teile obligatorisch oder optional zu verwenden, und wozu dienen die?

2) Ich habe beide Lautsprecher parallel angeschlossen und lasse 30Hz aus dem Wavelab-Generator darauf laufen, zwecks schnellem Einspielen. Was mir aufgefallen ist: der eine Lautsprecher hat deutlich größere Auslenkung als der andere. Im Augenblick wackelt der eine mit einer Amplitude von ca 3mm vor sich hin, während der andere ca 4mm hat. Serienstreuung? Oder hat einer der Lautsprecher ein Problem? Beide sind mit 8 Ohm angegeben.

Quasi-sommerliche Grüße,
Sveto

Chryz

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YaBB God
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Servus und willkommen im Forum,

sind die Aufkleber so Schaumstoff-Teile? Dann kann man die vorne auf den Speakerrand kleben. Wenn die Lautsprecher von hinten an die Schallwand montiert werden, hast du so eine Auflagefläche, die dicht mit dem Holz abschließt. Evtl. kann man das beim Fronteinbau auch verwenden.
mfg

Chryz

jacob

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YaBB God
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Rote Amps klingen besser!
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#2
Hi,

die beiliegenden Gaskets sind zur Abdichtung bei Fronteinbau des Lautsprechers gedacht.
Eine praktische Zugabe, sowas sollte wirklich jedem verkauften Speaker beiliegen.
Bezüglich der unterschiedlichen Auslenkung: da wird der zuständige Chinese wohl bei einem Speaker etwas zu herzhaft in den Doping- Topf gelangt haben.
Na ja, die China- Celestions sind nicht gerade das, was man als Präzisionsteile bezeichnen würde (wie z.B. einen JBL oder EVM)- dafür kosten sie aber auch nicht viel.
Für einen Preis unter 100€/ Stück kann man kein Lautsprecherpaar erwarten, das auf möglichst identische Parameter hin selektiert ist.

Gruß

Jacob
Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis ist grundsätzlich in der Praxis größer als in der Theorie. (Unbekannt)

Ein Mensch, der spürt, wenn auch verschwommen, er müsste sich, genau genommen, im Grunde seines Herzens schämen, zieht vor, es nicht genau zu nehmen. (Eugen Roth)

sveto

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Zitat von: jacob am Jul 11, 2009, 10:42
da wird der zuständige Chinese wohl bei einem Speaker etwas zu herzhaft in den Doping- Topf gelangt haben.

Wie würde sich das im Klang bemerkbar machen? Weniger Höhen, oder einfach nur weniger effizient?
sv

Lupinello

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#4
Servus,

ich schätz, dass der, der mehr ausschwingt, mehr Bässe hat und umgekehrt.
Ich würde das aber in der Kombination nicht unbedingt als Nachteil sehen, da dann mehr Frequnzbereich bei gleichlautendem Grundcharakter der Speaker rüberkommt.

Gott sei Dank hab ich noch die Alten.
Ein unterschiedliches Ausschwingungsverhalten bei denen hab ich aber auch noch nicht getestet.
Mal bei Gelegenheit beobachten.
Vielleicht hatte bei meinen Joe Bluezzbraker auch mal mehr Tinte auf dem Pinsel..wie evtl. Montags nach dem Mittagessen sein chin. Kollege...platsch ;D....alles menschlich!

Gruß
da Woifi
Sound is a chain gang

sveto

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Jungs, danke für die Antworten. Ich habe die Teile jetzt in meiner Rex-Pro (2x12) drin und der erste Eindruck ist sehr positiv. Warum in der TT-Shop-Tabelle die V30 als Blues-Speaker nicht so gut rüberkommen, kann ich nicht ganz nachvollziehen. Gestern hatte ich einen ziemlich überzeugenden Robben-Ford-Sound mit meinem Marshall JVM205 hinbekommen (ich spiele eine Ibanez JEM mit Erlenkorpus). Und der Hi-Gain bereich klingt beeindruckend, da kratzt nix mehr. Hier ist Vai- bzw. Scott-Henderson-Territorium - konnte nicht aufhören zu spielen...  ;D

sv