Müller Retro: Ein Nachbau

Begonnen von Delayar, Nov 09, 2009, 09:10

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mac-alex_2003

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Hallo,

man kann den Widerstand schon nur am Sockel anlöten wenn man z.B. das andere Ende, in dem Fall die Leitung, mit einem Klebepad am Chassis festmacht.
Damit ist das ganze ordentlich fixiert und bewegt sich auch nichts.

Gridstopper müssen zwangsläufig sogar direkt am Sockel angelötet werden!

Viele Grüße,
Marc

Delayar

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Habe die diversen Anregungen jetzt im Layout berücksichtigt

Hier die aktualisierte Version. Ebenfalls korrigiert ist der Anschluss des AÜ an die EL84.

Danke!

mfG
Markus

Groove1

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Zitat von: rolilohse am Nov 10, 2009, 01:00
... Mal im Ernst, das war recht einfach: ... Das Foto schönt ein wenig, ...

Danke Roland für deine Tipps, auf dem Photo sieht es wirklich "metallig" aus.

Gruß Klaus
Ich will die Röhren röhren hören.

jacob

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#18
Hi Roland,

klasse Arbeit, sehr kreativ & sauber. Mein Kompliment! Gibt's denn auch noch pics von innen?

@ Delayer: freie Röhren- Fassungsanschlüsse (n/c) sollte man generell nicht als Lötstützpunkte missbrauchen, das könnte "in's Auge" gehen  :police:
"Freischwebende" Bauteile sollte man natürlich ebenfalls unbedingt vermeiden!  >:D
Besser ist es, entsprechende Tag-Strips bzw. Lötstützpunkte zu verwenden... auch wenn's etwas mehr Arbeit macht (bohren/schrauben)  ^-^

Dirk z.B. hat davon so viele in verschiedenen Ausführungen, dass er sogar welche verkauft  ;)

Hier zum Beispiel:  http://www.tube-town.net/ttstore/product_info.php/info/p919_Loetleiste-2-1-Kontakte.html

Saubere Sache, das!  :laugh:

Gruß

Jacob
Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis ist grundsätzlich in der Praxis größer als in der Theorie. (Unbekannt)

Ein Mensch, der spürt, wenn auch verschwommen, er müsste sich, genau genommen, im Grunde seines Herzens schämen, zieht vor, es nicht genau zu nehmen. (Eugen Roth)

Delayar

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Zitat von: jacob am Nov 10, 2009, 03:04
@ Delayer: freie Röhren- Fassungsanschlüsse (n/c) sollte man generell nicht als Lötstützpunkte missbrauchen, das könnte "in's Auge" gehen  :police:

Inwiefern meinst du, dass das ins Auge gehen könnte? Was sind denn die Gefahren dabei?

Markus

jacob

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Hallo Markus,

Zitat von: Delayar am Nov 11, 2009, 10:49
Inwiefern meinst du, dass das ins Auge gehen könnte? Was sind denn die Gefahren dabei?

Markus

Du weisst ja nicht, ob der jeweilige Hersteller der EL84 die IC (= internally connected)- Anschlüsse nicht an einem der IC Pins am Röhrensockel "befestigt" hat   ???
Wenn Du es aber trotzdem machen willst, um separate Lötstützpunkte "einzusparen", dann solltest Du zumindest diese IC Pins gegen die anderen Pins mit dem Ohmmeter auf einen evtl. Durchgang prüfen, damit Du beim Anschalten des Amps keine unangenehmen Überraschungen erlebst  :-\

Gruß

Jacob
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Chryz

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... und du musst bei jedem Röhrenwechsel dran denken, dass am Sockel Verbindungen bestehen, die mit einer neuen Röhren neue Probleme machen können. Also lieber einen kleinen Lötstützpunkt montieren.
mfg

Chryz

Delayar

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Ah, Ok, das war mir nicht klar. Ich dachte, diese Pins sind nie verbunden.

Wieder was dazugelernt. Ich werds demnächst ausbessern. (Sollte ich bei meinem AC 30 auch machen...)

mfG
Markus

jacob

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Genau,

deshalb steht wohl auch im Telefunken EL84 Datenblatt:

"Freie Stifte bzw. freie Fassungskontakte
dürfen nicht als Stützpunkte für Schalt-
mittel benutzt werden."


Man darf sicher sein, dass es handfeste Gründe dafür gegeben hat, dies ausdrücklich zu erwähnen  ;)

Gruß

Jacob
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Delayar

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Ja, hab gerade auch das hier (http://www.radiomuseum.org/forum/el84_pin_8.html) gefunden, da wird eben über diese Problematik diskutiert.

Markus

jacob

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Hi Markus,

ein aufschlussreicher thread, und sogar mit Bildern!
Besonders interessant gerade für diejenigen, die alle möglichen eBucht/NOS/Musiktruhen- EL84 in ihrem Amp testen wollen  ;)

Gruß

Jacob
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Delayar

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So, jetzt habe ich die Belegung der Röhrenfassungen korrigiert.

Ich hoffe, jetzt gibt es keinen grund mehr für einen EInspruch  ;)

mfG
Markus

rolilohse

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Zitat von: Delayar am Nov 13, 2009, 01:08
Ich hoffe, jetzt gibt es keinen grund mehr für einen EInspruch  ;)

Nörgeln tue ich aber zu gerne ...

Noch einige kleine Anmerkungen (über die sich mit Sicherheit diskutieren liesse):

1. R21 braucht keine Abstützung, den kann man auch direkt vom Bord (isoliert) herausführen.
2. Wenn schon R20 über eine Lötleiste geführt wird, warum dann R3 auch?
3. C2 war bei mir nicht notwendig.
4. Die Primärleitungen des OT würde ich ebenfalls verdrillen. Irgendwo gibt es hier im Forum einen Thread, wo ein Schwingen durch nicht verdrillte Primärleitungen verursacht wurden.

Gruß Roland

Bierschinken

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Hallo,

Roland, das mit den Primärleitungen war bei meinem "Klein-Marshall" - Und ich verstehe es bis heute nicht.
Nach meinem Verständnis dürfte das Verdrillen der Primärleitungen bei einem SE-Amp keinen Sinn machen.

Grüße,
Swen

Kramusha

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YaBB God
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Warum nicht? Du hast trotzdem eine Kapazität von Ub gegen die Anode, die sich parallel zum AÜ legt. Weiters hebt sich das Feld auf, dass der Stromfluss erzeugt. Wie bei der Heizung :)

Lg :)