LT Spice: Wie tief kann man mit Ua gehen?

Begonnen von SvR, Mär 22, 2010, 05:37

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SvR

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Salü,
Brauch fürs Studium jetzt LT Spice und da ich es jetzt eh schonmal auf´em Rechner hab, hab ich mir mal gleich noch en paar Röhrenmodelle von duncanamps runtergeladen und damit ein bisschen rum gespielt. Jetzt wollte ich mal wissen wie tief man mit der Anodenspannung gehen kann, wenn man realistische Ergebnisse haben will? Ich denke mal bei 12V wird wahrscheinlich nichts vernünftiges mehr raus kommen, aber wo liegt die Grenze (...50V,...100V,...?) ?
mfg sven
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Dirk

Dirk M.
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Hallo,

12 V sind mit Sicherheit unrealistisch. Ich habe mal irgendwo eine Ausführung über die Röhrenmodelle von Duncan gelesen und dort wurde behauptet, dass die besten Ergebnis erreicht werden, wenn die Spannungen aus den Datenblättern verwendet werden, also bei einer 6L6 250 V Ua - ob's stimmt habe ich nicht nachgeprüft.

Gruß, Dirk
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SvR

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Salü,
Danke, werd mal noch en bissel rum probieren. Ansonsten ein feines Spiel-/Werkzeug wenn man beim benutzen seinen gesunden Menschenverstand nicht über Bord wirft  ;D.
mfg sven
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Nils H.

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#3
Moin,

einfach mal die Simulationsergebnisse mit den Datenblättern vergleichen ;). Ich hab mal eine ECC83 genommen und über Anode und G1 einen DC-Sweep gemacht. Anbei mal mein Ergebnis und die Schaltung dazu.

Gruß, Nils

SvR

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#4
Salü,
Zitat von: Spiny Norman am Mär 23, 2010, 09:28
einfach mal die Simulationsergebnisse mit den Datenblättern vergleichen ;). Ich hab mal eine ECC83 genommen und über Anode und G1 einen DC-Sweep gemacht. Anbei mal mein Ergebnis und die Schaltung dazu.
Dann müsste man aber wissen wie brauchbar die Datenblätter zwischen 0 und ca. 50V sind.
Ich werd mal en ne LoV-Schaltung mit der ECC83 simulieren und die Simulationswerte mit Messungen vergleichen.
mfg sven

Edit.: Ich hab nach ein wenig rum probieren den Eindruck als wäre nicht zu kleine Ua ein Problem für die Modelle sondern Übersteuerung. Wie gesagt, ich werd mal Simulation mit Realität bei kleinen Anodenspannungen vergleichen.
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Nils H.

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Moin,

ich bin bisher immer davon ausgegangen, dass die Datenblätter stimmen und tatsächlich gemessene Werte darstellen. Damals gab's doch noch kein Photoshop  ;D.

Gruß, Nils