2 stelliges Nixie Ührchen

Begonnen von Hans, Okt 30, 2010, 06:52

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SvR

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Salü,
Zitat von: Hans am Okt 31, 2010, 08:39
die Simulation geht davon aus das der MC es alleine schafft die Drossel so schnell durch zu schalten das auch echte belastbare Spannungen rauskommen. Das geht leider nur auf dem Papier und in gewissen Grenzen wenn man den MC zusätzlich kühlt. Da es eine bipolare Endstufe ist wird der MC bei solchen Lasten extrem warm. Der Mosfet als "Nachbrenner" entlastet den MC und er kann sich auf seine eigentliche Aufgabe besinnen takten und regeln. ;)
Versteh ich das Richtig? Die Dimensionierung der Bauteile für den Step-Up-Regler stimmt zwar, allerdings sollte man die internen Transistoren einen MosFet ansteuern lassen (wie in deiner Schaltung), der dann die eigentliche "Schaltarbeit" übernimmt?
mfg sven
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Ron55555

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Wahnsinn, ist schon stark was man alles so machen kann,
in meiner Lehrzeit hatten wir in der Werkstatt eine Funkuhr
welche auf 220V lief und dessen Anzeige auch über solche Röhren lief,
hat sau viel Stom verbraucht

Gruß Ronald

Hans

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Zitat von: SvR am Nov 01, 2010, 11:07
Salü,Versteh ich das Richtig? Die Dimensionierung der Bauteile für den Step-Up-Regler stimmt zwar, allerdings sollte man die internen Transistoren einen MosFet ansteuern lassen (wie in deiner Schaltung), der dann die eigentliche "Schaltarbeit" übernimmt?
mfg sven

Hallo Sven

ja das stimmt, +- 10% Toleranz Ausgangsspannung. Der MOS-Fet hilft beim erreichen der errechneten Werte. Habe schon einige Schaltungen dieses Typs in Betrieb genommen, der MOS-Fet war immer als Helfer dabei.

Salu Hans

SvR

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#18
Salü,
Danke, dann weiß ich schonmal ein bisschen was ich beachten muss, wenn ich demnächst selbst mit dem IC experimentiere.
mfg sven

Edit: Hier findet man übrigens noch Infos (http://www.mikrocontroller.net/articles/MC34063#StepUp_Schaltungvariante_2_f.C3.BCr_mehr_Strom), zu Hans Aussage:
Zitat von: Hans am Okt 31, 2010, 08:39
Höhere Spannungen als 250V gehen nur mit den dafür geeigneten externen Bauteilen. 250V können alle Standard Bauteile. Aber je höher die Spannung, desto geringer der entnehmbare Strom und desto schlechter der Wirkungsgrad. Schlechter Wirkungsgrad bedeute unnötige Hitzeentwicklung die abgeführt werden muss. Das Konzept hat also seine natürlichen (Physik) Grenzen.
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Fandango

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Hallo Fachleute,
lieber Hans, nimms mir nicht übel, ich bin eben kein Funkuhrenfan, tolle Technik, ok, aber nichts für mich.
Ich habe nur ganz billiges Uhrwerk, und ich schraube auch mal ganz gerne an echten Zahnwerken rum, aber DCF77, nein, ich nicht.
Letztens habe ich eine Uhr von einer Freundin repariert, richtige Räder und Federn, sauber machen, ölen, mehr nicht.
Öl mal eine Funk-Uhr...
Ich mag auch keine Sekundengenauigkeit, ich komm sowieso meistens zu spät...
Und das sind dann keine Sekunden sondern Viertelstunden...

Mein Langwellenempfang beschränkt sich auf einen VE301, aber den gibts demnächst beim Ebay.

Wenn Du uns etwas Gutes tun willst dann erkläre uns bitte wie man das Rauschen von einer Röhreneingangsstufe eliminieren kann,
ohne PIC´s etc., oder wie man es hinkriegt 12 V aus der Heizspannung hinzukriegen und trotzdem einen Mittelpunkt auf Masse zu legen, ohne dass es brummt.
Interessant wäre auch noch eine automatische BIAS-Einstellung der Endröhren ohne Digi-Kram...
Uhr? Naja, na schön.
Weihnachten?
Ich bin der Nikolausi!

Nimms bitte nicht persönlich und nicht ernst, ich mag es ja wenn die Leute schrauben, aber EL84 und EL34 usw. haben wir auch schon lange durch, nix Neues im Westen.

Jogi´s Bude ist voll von Spezialisten die gerne und leicht beleidigt sind, ich hoffe Du gehörst nicht dazu...

Gruß,
Georg




I doubt if any of my favorite players even own a soldering iron.

SvR

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Salü,
Ich versteh den Sinn deines Postings nicht so ganz?
Was ist den dabei wenn man mal ein wenig über den Tellerrand guckt?
Ich hab hier vor kurzem auch ein regelbares "Labor"-Netzteil vorgestellt. Das hatte auch nicht direkt was mit Gitarrenverstärkern zu tun, trotzdem hilft einem der Thread evtl. weiter, wenn man z.B. die Anodenspannung in nem Amp längssieben oder sogar regeln will etc.
Und wie man an der Diskussion hier über den Step-up-Regler gesehen hat, konnte man auch hier nützliche Infos rausziehen, die man evtl. für Amp-/Trettminen-Projekte verwenden kann.
mfg sven
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Hans

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Hallo Sven

mir erschließt sich der Sinn von Georgs Posting auch nicht so ganz. Vielleicht hat er ja nur schlecht gefrühstückt.  ;). Hoffen wir das Beste.

Salu Hans

dknia

Gast
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ZitatVielleicht hat er ja nur schlecht gefrühstückt.
 

Wahrscheinlich nicht schlecht, sondern zu spät.  :devil:
@Hans
Vielen Dank für deine interessanten Bauvorschläge ich bediene mich permanent an deinen Schaltungen.
Wird es ein Layout vom Ührschen auf deiner Seite geben? In einem Kirsch- oder Walnussgehäuse könnte ich mir das gut vorstellen.
bis denn

Herbert

Hans

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Hallo Herbert

Bauvorschlag für die Webseite ist geplant, sobald die die Platine ohne Behelfsdrahtbrücken auskommt  :devil:. Will heißen wenn alle Fehler behoben sind :)

Salu Hans

BuggyAndy

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Jaja der Hans hat immer geniale Ideen und super Bauvorschläge, müssen ja nicht immer Verstärker sein.

Vor allem das RÖHRENPRÜFGERÄT!  ;) Wie ist denn da der Status?

Lieben Gruß,

Andy

Hans

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[off topic]

Hallo

die Drehschalter Mimick habe ich fertig. Gab auch schon Bilder hier davon.

Es hängt an den 3 Netzgeräten. Die geplanten Bauteile (V-Regler) werden nicht mehr gefertigt.  :'(

Macht also keinen Sinn damit was aufzubauen und zu veröffentlichen. Wenn ich mal einen Operationsverstärker finde der so 300V (Single Supply) verträgt und nicht gleich 200.-Euro kostet kann ich an der Stelle weitermachen.

Ich habe das Thema nicht aus den Augen verloren nur mangelt es im Moment an einer bezahlbaren Konfiguration. 500.-Euro pro Netzteil will sicherlich niemand ausgeben, denn das ganze muss mal 3 genommen werden.

Salu Hans

[/off topic]

SvR

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Salü,
Zitat von: Hans am Nov 04, 2010, 12:50
Wenn ich mal einen Operationsverstärker finde der so 300V (Single Supply) verträgt und nicht gleich 200.-Euro kostet kann ich an der Stelle weitermachen.
Wäre ein diskret aufgebauter OPamp evtl. eine Alternative?
Bsp: http://www.jogis-roehrenbude.de/Roehren-Geschichtliches/Roe-Pruefer/Computer-Roe-Pruef-und-Messgeraet-Helmut-Weigl/HochOP.jpg
mfg sven
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Hans

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Hallo Sven

genau die Schaltung von Herrn Weigl hatte ich als Ersatz im Test. Es tut mir leid aber sie ist grenzwertig. Sie gibt gnadenlos im Fehlerfall Hochspannung auf den µP und anschließend ein kurzer Knall und Feierabend ist es mit dem Röhrentester. Man kann halt nicht ausschließen das mal eine defekte Röhre zum testen eingesteckt wird. Von daher benötigt man einen "Schnellmerker" im Netzteil. D.h. Spannung AUS wenn was faul ist. Diese Anforderung erfüllt die Schaltung nicht, da zu langsam.
Ich suche weiter  :angel:

Salu Hans

SvR

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Salü,
Zitat von: Hans am Nov 04, 2010, 07:45
Ich suche weiter  :angel:
Dann noch viel Erfolg :)
mfg sven
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