Bürklin Oszilligraf CI-94 (Import)

Begonnen von snyder80, Nov 15, 2010, 08:07

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SvR

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Salü,
Zitat von: Hardcorebastler am Nov 16, 2010, 06:26
Hallo Sven,
unten ein Auszug aus der Bedienungsanleitung des HM412:

Wie siehst du dass:
wenn ich die Spannung am Amp messe, Tastkopfklemme an + Pol der zu messende Spannung, die Masse klemme vom Tastkopf an Minus, bzw.,. Masse des Amp, dann liegt  doch mein Nullpotenzial auf Masse.

bin ich dann noch an die
40 V Begrenzung gebunden ?
Du bist immer an die 40V Begrezung gebunden (wenn du nicht wie in deinem Ausschnitt erläutert Sicherheitsmassnahmen ergreifst).
In deinem Beispiel liegt die Masse des Messeingangs auf der des Amps und diese liegt hoffentlich an Erde, sodass das Gehäuse deines Oszis ebenfalls auf 0V liegt. -> keine Gefahr.
Wenn du jetzt nicht die Signalspannung zwischen Anode und Masse messen wolltest, sondern z.B. die zwischen Anode und Kathode würde es anderster aussehen. Dann würde die Oszi-Masse und dessen Gehäuse auf Kathodenpotential liegen und dieses Potential dürfte nicht größer sein als 40V zwischen Kathode und Ampmasse/Erde.
mfg sven

PS: Man sollte sich unbedingt die Betriebsanleitung seines Oszis durchlesen. Dort wird auf solche Sachen hingewiesen! Hameg stellt die Dokumentationen auf seiner Homepage zum Download bereit.
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bea

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Die ersten 21 Seiten laufen gerade aus dem Drucker; runtergeladen hatte ich das Handbuch gleich nach dem Kauf. Die zweiten 21 Seiten sind Service-Manual. Mit Schaltplänen! Das waren noch Zeiten...

Beate

Hardcorebastler

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Hi,
zum Thema Soundkarte und Sinusgenerator:
Software  zum Sinusgenerator für die Soundkarte gibt es im Netz,
wer seine Soundkarte schützen möchte und einen leistungsfähigen Soundkartenausgang braucht für diverse Spielchen am Röhrenamp:

hinter den Ausgang einen Impedanzwandler schalten, gut geeignet dafür
BUF634

Gruß, Jörg

Bierschinken

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Hallo,

ich zweifle um ehrlich zu sein daran, dass das Oszi nicht geerdet ist.
Meiner Meinung müsste es auf PE liegen und daher auch gegen dieses Potenzial messen.

Möchtest du nicht gegen PE messen, musst du es an einem Trenntrafo betreiben und dann kann eben das Gehäuse auf einem höheren Potenzial liegen.
Hier gilt es dann je nac Messung Vorsicht walten zu lassen  ;)

Grüße,
Swen

Hardcorebastler

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Hi ,
In der Bedienungsanleitung Seite 4/23 vom HM412 wird auf die 40 V explizit hingewiesen und die Masse des Gerätes ist nicht mit dem Schutzleiter verbunden
So lange Masse Tastkopf mit Masse Verstärker verbunden ist (auch wenn dieser keinen Schutzleiter hat), stellt sich  dieses Problem nicht.
Ich habe jetzt meine Bedienungsanleitung vom HM507 durch geblättert,
bei mir fehlt dazu jeglicher Hinweis zu der 40 V Beschränkung, oder hat dies mit dem Baujahr des Ozi zu tun , andere Bauart ?

Gruß, Jörg

SvR

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#20
Salü,
Zitat von: Bierschinken am Nov 17, 2010, 10:11
ich zweifle um ehrlich zu sein daran, dass das Oszi nicht geerdet ist.
Meiner Meinung müsste es auf PE liegen und daher auch gegen dieses Potenzial messen.
Ich hab dir mal unten den entsprechenden Ausschnitt angehängt. Der Netztrafo ist mit einer speziellen Wicklung versehen. Diese ist geerdet.
Das Chassis, Gehäuse und die Messeingänge sind es aber tatsächlich nicht. Das kann bei anderen Oszis anderster sein, sodass man dort für Messungen die sich nicht auf 0-Potential beziehen tatsächlich nen Nenntrafo Trenntrafo braucht. Beim HM412 geht es im Bereich bis 40V ohne Trenntrafo!
Deshalb auch mein Hinweis, dass man sich unbedingt die Unterlagen seines Oszis besorgen und durchlesen soll!
Ich hab dir unten den entsprechenden Ausschnitt angehängt.
mfg sven
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Hardcorebastler

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Hi,
so ich habe jetzt etwas gefunden HM507:
Gehäuse,Chassis und alle Messanschlüsse sind mit dem Netzschutzleiter verbunden.
Dann ist diese Thematik doch abhängig von der Baureihe bei Hameg.

Gruß, Jörg

SvR

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Salü,
Zitat von: Hardcorebastler am Nov 18, 2010, 03:03
Dann ist diese Thematik doch abhängig von der Baureihe bei Hameg.
Ich habe nie etwas anderes behautet :)
Zitat von: http://www.tube-town.de/ttforum/index.php/topic,13487.msg127766.html#msg127766Was man beachten sollte beim Messen mit Röhrenverstärkern ist, dass bei einige Oszis (obs alle sind weiß ich nicht, meins auf jeden Fall -> HM412) das Gehäuse nicht geerdet ist und die Signalmasse auf dem Gehäuse liegt.
mfg sven
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Bierschinken

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Hi,

interessant!

Ich kenns nur so, dass die Dinger immer gegen PE messen und man sonst nen Trenntrafo braucht.
Zumindest ists bei meinem HM203-6 so (und bei den Geräten, die ich mir ständig leihen musste, weil ich kein eigenens hatte ;) ).

Aber danke für den Hinweis!

Grüße,
Swen

SvR

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Salü,
@snyder: Kommst du mittlerweile mit deinem Oszi zu recht? :)
mfg sven
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snyder80

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 :gutenmorgen:

Leider nicht so richtig...

Um sicher zu gehen, müsste ich mir ein paar Bauteile beschaffen (Elkos/GE-Transistor/4xLeistungstransistoren) um die alten ersetzen.
Und dann hat die Conrad Filiale bei mir um die Ecke doch tatsächlich diesen Sommer geschlossen !!!! Mal eben schnell 2-3 Bauteile besorgen ist somit nicht mehr drin...   :P

Da das doch etwas mehr Zeit in Anspruch nimmt und dies mein erstes Oszi ist wurde das Projekt erstmal zurückgestellt. Wenn über die Feiertage noch Zeit zum Basteln bleibt, dann setzte ich mich aber evtl. noch mal dran.

Denn so ein Gerät im Retro-Design wirkt doch eigtl. ganz schick am Löt- und Bastelplatz.

Schöne Weihnachtsfeiertage,

snyder80