BIAS - how to ?

Begonnen von #7, Dez 17, 2010, 02:53

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SvR

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YaBB God
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Salü,
Ich hab unten mal ne Schaltung angehängt. Die größe des Elkos ist wie gesagt unkritisch. Uges~=1,2*Ueff bei Einweggleichrichtung -> du kannst auch noch zw. R2 und der Diode nen Elko nach Masse schalten.
Dann kannst du den Spannungsteiler aufstellen:
Ubias=[(P1+R1)/(P1+R1+R2)]*Uges
Die Größe von P1 und R1 richtet sich auch danach, in welchem Bereich die Spannung einstellbar sein soll. Also einmal mit P1 gleich 0 rechnen und einmal mit P1 gleich Maximalwert.
Der Spannungsteiler muss außerdem insgesamt hochhmig genug sein, damit deine Trafowicklung nicht überlastet wird, aber das dürfte wohl klar sein.
mfg sven
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#7

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Tausend dank.. mir fällt hier auf das das genau das is was ich gemacht habe bis auf das der 120k nicht mit drin is (Rb lt. Huss) . Wozu is der (in Dtl) 220k Widerstand dann da ? Vielen vielen Dank !!

#7

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Nach dem Prinzip auf deinem Bild wirds jetzt folgendermaßen: 100K anstatt der 15, 470k anstatt der 47, und 25k poti. Ist hochohmig genug oder ? bei 340V ..

LG

SvR

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YaBB God
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Salü,
Was für einen  Trafo verwendest du den überhaupt?
mfg sven
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#7

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Verwende nen Ringkern Trafo der hier vor einiger Zeit mal im Angebot war. nen T296 mit ner 340-0-340 , ner 50V, dann glaube 25 und noch andere hab ich jetz nich im kopf gibt auch leider keine infos zu muss also erst nochmal nachschauen. Inwiefern is das relevant ? dachte damals der wäre ganz ordentlich.. und bin auch jetzt der Aussage nicht abgeneigt gegenüber. Was sagst du ?

Grüße, und es ist immer wieder schön das die Leute hier so helfen... Find das wunderbar :) . Vielen Dank

SvR

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YaBB God
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Salü,
Warum nimmst du nicht die 50V-Wicklung? Dann musst du weniger Spannung verheizen.
mfg sven
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#7

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Ja dacht ich auch schon dran (siehe paar posts vorher)... Aber wenn ich später mal Projekte habe (und die WERDE ich haben)muss ich eh wissen wie das ganze funktioniert. Mache die sache lieber komplett, wissentlich das ich mit meinem Wissen auch erst am Anfang stehe ;) .

Grüße

#7

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Wo wir grad dabei sind. Hab gelesen das das ständige Standby schalten nich so pralle für die Röhren sein soll... Wärs da nicht eher ne Möglichkeit den Ruhestrom auf nen Minimalpegel runter zu fahren als "Standby" ?

gruß

Nils H.

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YaBB God
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Moin,

das Problem bei längerem Standby-Betrieb ist die Vergiftung der Kathode; diese entsteht, wenn die Kathode geheizt wird, aber kaum bzw. kein Strom fließt. Den Ruhestrom auf ein Minimum zu reduzieren hätte also den gleichen Effekt, evtl. nur langsamer als vollständiger "klassischer" Standby.

Gruß, Nils

#7

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Hm okay, vielen dank... also einfach sein lassen . Ich glaube ich hatte mal von so einer schaltung für den anstieg der Anodenspannung gelesen ? Heist also nicht gleich volle Anodenspannung sondern nach und nach . Weis einer was davon ?

#7

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Schönen Samstag Abend an alle. Mit der einseitigen Spannung sieht so aus wenn ich mich nich irre oder ? Oder soll ich auf der einen Seite die auf masse geht noch nen Widerstand mit reinschalten ?

LG David