Versuch TT g2 control um Biastracking zu erweitern

Begonnen von kugelblitz, Jul 02, 2012, 06:58

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kugelblitz

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YaBB God
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#45
So jetzt sind auch die Preampspannungen stabilisiert, aber mit der 2. Variante: Die Spannung wird per IRFIBE30G geregelt und der erhält die Gatespannung durch den LR8N3. Jetzt ist die Preamp/PIHVeingangsspannung zwischen ~265 und ~305V fixierbar. Negative Auswirkungen konnte ich noch keine entdecken, jedoch ist der Amp jetzt mit 6 ICs im Netzteil ein Teilegrab ;) Ob ich es noch einmal bauen werde? Keine Ahnung jetzt heisst es Erfahrungen sammeln und das Thema ist vorerst gegessen.

BTW und Danke an alle Beteiligten.

Gruß,
Sepp

EDIT: update von Schaltplan (inkl Preamp Stabilisierung)  + Rechnerergebnis (ohne Stabilisierung) im Anhang des Eröffnungsposts

Athlord

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Moin,
schön das Du Dich da "durchgebissen" hast.
Marshall hat beim AFD100 ja auch ziemlich viel Aufwand getrieben.
Gruss
Jürgen
Ich danke allen, die nichts zur Sache beizutragen hatten und trotzdem geschwiegen haben!

kugelblitz

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G'Morgen Jürgen,

eins weiss ich jetzt schon.  Sollte ich noch einmal so eine umfangreiche VVR bauen, werde ich versuchen mich etwas mehr durch Merlin inspirieren lassen und eine Schaltung bauen in der nur LowV am Poti anliegt, damit ich ein 100k Dual Poti verwenden kann und dann mit der 2. Hälfte automatisch das NFB mit regeln kann. Es ist ziemlich nervig dumpf wenn man zuerst Spannungen rauf dreht, dann LarMar aufdreht aber vergisst das NFB anzupassen ;).

Vorerst bin ich aber zufrieden, ich hoffe nach längerem spielen ist das noch immer so und nicht dass ich noch entdecke es streut einer der ICs beim Schalten irgendwo in das Signal ein.

Gruß,
Sep

kugelblitz

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YaBB God
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BTW just for the records: Warum ich doch die 2. Variante und B1+ als Input für den LR8N3 gewählt habe: Ich wollte eine möglichst hohe Spannung am Vin des LR8N3 aber niedrige Ströme, damit er einerseits immer regelt, Vin muss >12V+Vout sein damit er regelt, und andererseits es auch überlebt :) und das über den kompletten Regelbereich der VVR. Nicht dass er noch zusätzlich zu schalten beginnt.

Gruß,
Sepp

Holzdruide

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I shot the Sheriff
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Hallo Sepp

Ganz schön umfangreich geworden Deine Schaltung, interessant wäre ein Vergleich von Deiner Regelung zu nur G2 geregelt.

Für meinen Geschmack zu sandhältig aber trotzdem nicht uninteressant.

Gruß Franz

kugelblitz

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Hallo Franz,

Zitat von: Rohrbruch am Sep 12, 2012, 11:46
Ganz schön umfangreich geworden Deine Schaltung, interessant wäre ein Vergleich von Deiner Regelung zu nur G2 geregelt.

Vielleicht baue ich falls es sich bewaehrt eine "schoenere" Variante die sich nicht ueber 3 Platinen erstreckt, da koennte ich dann beim Umbau verschiedene Varianten testen.

Zitat von: Rohrbruch am Sep 12, 2012, 11:46
Für meinen Geschmack zu sandhältig aber trotzdem nicht uninteressant.

Zuerst war ich auch sehr skeptisch, vorallem war das meine erste Schaltung mit den kleinen Kaefern. ATM bin ich auf jeden Fall, in anbetracht der Tatsache, dass es nur ein Experiment ist, zufrieden. Ob das so bleibt werden die naechsten Monate zeigen.

Gruss,
Sepp

kugelblitz

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Update:

Es betrifft zwar nicht die VVR direkt, die funktioniert wunderbar, aber das NFB bzw den Depthregler. Nachdem ich es auch mit einem Stereopoti als var. NFB (eine Hälfte entweder seriel oder parellel zum Depth C) nicht schaffe zumindest einen ähnlichen Frequenzgang ohne am Depth zu drehen über alle Lautstärken zu erzeugen, fliegt der Depth raus und wird durch ein HighCut ersetzt. Das sollte hoffentlich über alle Lautstärken funktionieren.

Gruß,
Sepp

kugelblitz

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YaBB God
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Noch ein kleines Update, der Vollstaendigkeit halber (und ja dafuer grabe ich diese Lesiche aus ;) ): Ich hab die Idee Ua und Ug2 mit je einem MosFet zu regeln schon vor Monaten wieder fallen gelassen und hab stattdessen das PS wie ueblich in zwei Zweige getrennt.

* Pfad 1: Endrohre eigene Siebung, regelbare Spannungen
* Pfad 2: PI + Pre, stabilisierte Spannungen, LN8R3 fixiert ueber MosFet die PI + Preampspannungen
* Zusaetzlich auf ~100k (6V6) linearisiertes LarMar MV (250k A dual und je Seite 3 Widerstaende die genauen Werte weiss ich leider auch nicht auswendig, aber ich glaub 220k, 470k und 1M bis 2M2 ).
* Regelbares NFB, IMO zielich interessant um bei Endroehrzerre den Headroom einzustellen.

Funktioniert wie gewuenscht, lediglich zwischen Fixed Bias und Cathode Bias verhaelt sich die Schaltung etwas unterschiedlich. Regelt man die Spannungen runter, bleibt die Endstufe mit Cathode Bias etwas lauter als die Fixed Bias Variante. Anders gesagt Ia(fixed Bias + low setting) < Ia(cathode bias + low setting). Sollte ich einmal Lust darauf haben kann man das ja den Verlauf der Biasregulierung noch anpassen. Bis auf die leichten Lautstaerken Unterschiede im Niedrigleistungsbetrieb funktionieren aber beide. Auf jeden Fall kann man den 6V6 TW inspired leiser gut klingend (IMO) spielen als so manchen MV Amp.

Schaltplan gibt es keinen (Weiss die Werte auch nicht mehr auswendig), denn der hier gepostete Plan sollte so nur als Anregung bzw als Diskussionsgrundlage dienen und muss IMO auf jeden Endstufe bzw deren Spannungen angepasst werden.

Gruss,
Sepp