Diezel VH 4 Schaltplan

Begonnen von Ben, Jun 17, 2005, 12:44

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Joachim

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Zitatder Diezel da oben schaut so oder so nicht gerade sehr servicefreundlich aus

Warum eigentlich? Sieht nach gutem Industriestandard aus. Alles sehr übersichtlich. Das ganze fängt schon damit an, dass Du auf die Platine schauen kannst. Du mußt nicht, wie beim Engl, erst alles ausbauen, um zu sehen, ob ein Widerstand abgeraucht ist. Und für die schiere Menge der Bauteile ist alles gut strukturiert. Falls mit den Röhrensockeln nicht irgendein Schweinkram gemacht ist, denk ich mal ein paar Schrauben und Buchsen weg und schon kann man die Kuchenblech-Platine hochklappen. Allerdings halte ich die Anordnung der Endstufensockel auf dem Kuchenblech für eine unglückliche Lösung, die eher auf Kostenreduzierung in der Produktion schließen lässt, als auf Robustheit.

ZitatDie Pots am Chassis sind natürlich nett, 

Nein, die Potis (und Schalter) sind eher serviceundfreundlich, da gelötet und nicht über Steckverbinder kontaktiert. Ob sie nun auf der Platine sind oder angelötet. Die Potis müssen raus, wenn man die große Platine ganz ausbauen will.

Gruß,
Joachim
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SpinalTapper

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Zitat von: Joachim am Jun 18, 2005, 12:29
Warum eigentlich? Sieht nach gutem Industriestandard aus. Alles sehr übersichtlich. Das ganze fängt schon damit an, dass Du auf die Platine schauen kannst. Du mußt nicht, wie beim Engl, erst alles ausbauen, um zu sehen, ob ein Widerstand abgeraucht ist.
Hihi... die Erwartungshaltung beim heutigen "Industriestandard" ist anscheinend ganz schön bescheiden  ;)

Nunja... ein komplizierter Amp wie die von Diezel wäre wohl unbezahlbar in einer echt guten Qualität (zumindest jetzt bezogen auf die Servicefreundlichkeit)

Joachim

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Hi!

ZitatHihi... die Erwartungshaltung beim heutigen "Industriestandard" ist anscheinend ganz schön bescheiden

Definier' mal, was Du unter Industriestandard verstehst.

Falls Du damit Point-to-Point usw. meinst: das ist heute kein Industriestandard, sondern Nostalgie. Soweit ich das sehe, verzichtet Diezel sogar auf SMT-Bauteile und beidseitige Bestückung. Das ist schon ein großes Entgegenkommen an die Bastlergilde ;) Und ein Midi-Amp ohne Leiterplatten ...

Gruß,
Joachim

P.S.: Soweit ich weiß, gibt es keine Röhrenamp-Industrie in Deutschland ;D
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Black_Chicken

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ganz ehrlich finde ich einen Verstärker wie den herbert hier in Platinenbauweise absolut Qualitativ top (industriestandard pur!) und auch wesentlcih besser als dieses Pointtopoint gemurkse. Viele tun ja gerdazu so als wäre das die einzige wahre qualitative from des verstärkerbaus. Früher hat man das halt einfach aus kostengründen gemacht.

black


Joachim

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Hi black,

in einem Punkt - und das ist nicht der Industriestandard ;) - möchte ich dich da korrigieren. Point-to-Point wurde früher nicht aus Kostengründen gemacht, sondern war eben der Industriestandard bei der Verdrahtung von Röhren-Schaltungen in den 50ern und 60ern. Platinenbauweise wurde erst später üblich, wenn die Leitplatte auch 2003 ihr 100-jähriges Jubiläum gefeiert hat.

"Point-to-Point-Gemurkse" würde ich dann allerdings auch wieder nicht sagen. PTP kann genauso professionell bzw. genauso unprofessionell aufgebaut sein, wie Platinen. Das was du oft auf Bildern an Gemurkse siehst, hat nichts mit PTP sondern mit mangelnder Arbeistsorgfalt zu tun ;D

Gruß,
Joachim
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sperling

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Hi Joachim,

sei doch nicht so streng mit Black_Chicken ;D! Für einen Außenstehenden sehen die allermeisten PTP-Verkabelungen halt auch wirklich mehr wie ein Mäusenest aus ???.
:angel:Wahrscheinlich hat er einfach noch nie einen amtlichen PTP-Amp von innen gesehen? Er sollte sich einfach mal die Mark Huss- Seite (mit den Hiwatts) anschauen :D.
Man merkt (und hört) aber schon auf jeden Fall, ob der Ampbauer Ahnung von seinem Geschäft hat oder nicht :police:.

Sowohl bei PCB- als auch bei PTP-layouts!
Wenn einer seinen Amp als PCB-Konstruktion nicht zum klingen bringt, dann bekommt er das auch mit einem PTP- Layout nicht hin (weil er dann schlicht und einfach die "Zusammenhänge" noch nicht durchschaut hat).
Ein guter Amp ist ein guter Amp.
Interessant für den Besitzer wird es da erst bei der Reparaturanfälligkeit, den Reparaturkosten und bei Modifikationen :(.

"Eigentlich" bräuchte auch keiner handgebaute Gitarren, handgewickelte Tonabnehmer, Natursteinmauern oder ein vom vom Schmied angefertigtes Hoftor u.s.w..
Das sind ja alles ebenfalls absolut obsolete Handwerkskünste- es gibt aber glücklicherweise anscheinend doch genügend Leute, die das noch zu schätzen wissen.

In diesem Sinne

Gruß
sperling

Joachim

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Hi sperling,

aber ich wollte doch nicht streng sein :angel:. War ja genau meine Befürchtung, dass er das noch nie einen ordentlichen Amp auf Turret- oder Eyelet-Basis gesehen hat, sondern einfach Keksdosen mit PTP gleichsetzt. Und das ist nunmal nicht gerecht ;D

Leider ist das Bild vom Innenleben von Larry's British Purist nicht mehr auf der Shinrock-Seite, sonst hätte ich das mal hier gepostet. Aber Hiwatt's sind ja auch gute Beispiele :D.

ZitatWenn einer seinen Amp als PCB-Konstruktion nicht zum klingen bringt, dann bekommt er das auch mit einem PTP- Layout nicht hin (weil er dann schlicht und einfach die "Zusammenhänge" noch nicht durchschaut hat).
Ein guter Amp ist ein guter Amp.

Yeah! Das unterschreib' ich so  :police:

Gruß,
Joachim
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Black_Chicken

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hallo

wenn man viel im netz liesst, bekommt man gerade in amerikanischen kreisen den eindruck vermittelt, dass alles was nicht original PTP ist schlecht ist. und NUR so ein guter verstärker klingen kann. Wenn man sich dann deren Verstärker anschaut, dann kriegt man es mit der angst zu tun..also ich zumindest, weil ich alles ausser der röhrentechnik bisher mit platinen gelöst habe.

Ich habe auch schon sehr gute ptp aufbauten gesehen, das ist aber auch eher selten.

Das mit dem Industriestandard stimmt, ich habe erst vor einer woche einen MCIntosh MC240 aus den 60ern wiederbelebt, der orginal trotz des komplexen aufbaus alles mit Turret boards verdrahtet ist.

Ich habe mich nur über diesen ton aufgeregt der da eigentlich zumeist mitschwingt. ...

nicht übel nehmen jeder darf seinen verstärker bauen wie er will.

Black

Killigrew

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Hi,

Ich zähl mich jetzt mal zu dehnen, die ihren Amp mit PTP aufgebaut haben, dass allerdings nicht sehr ordentlich.
Ich geb ja zu, dass es in dem Teil nicht besonders ordentlich aussieht, aber
ich hatte bis jetzt noch keine Probleme mit rauschen, brummem, pfeifen oder sonst etwas und bis jetzt ist der Amp auch noch nicht kaputt gegangen, obwohl er schon auf nen paar Gigs war.
Nur weil etwas optisch schlecht aussieht, muss es ja nicht heißen, das es elektisch auch schlecht ist.
Durch diesen kaotischen Aufabu z.b verlaufen nur sehr selten Leitungen über längere Strecken parallel zu einander :D
Aber dieser Diezel sieht schon sehr lecker aus ;)

cu :)

Stephan G.

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Yeah!!
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Hi, Folks!

@Hannes:
Gutes Auge - ich bin mir sicher, daß der µC ein Atmel ist!
Die beiden IC`s daneben sind wahrscheinlich zwei ULN280x für die Relaistreiberei...

@all:
Hab mir die Fotos angeguckt - der Amp ist absolut sauber und servicefreundlich aufgebaut - Herr Diezel weiß, was er tut!!!

Ob jemand nun einen Amp in vermeintlichem "Industriestandard" mit Platinen aufbaut oder doch eine Punkt-zu-Punkt-Verdrahtung wählt liegt wohl eher an der verwendeten Schaltung. Bei axialen Bauteilen iss das kein Problem, aber versucht mal ein DIL-Relais vernünftig mit der Hand zu verdrahten ...  :'(

Letzendlich kommt es auf den sorgfältigen Aufbau der richtigen !! Schaltung an ...  ;D

THINK LOUD!!
Forget TRIAL AND ERROR!  BURN AND LEARN!

SpinalTapper

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Zitat von: Joachim am Jun 18, 2005, 03:28
Hi!

Definier' mal, was Du unter Industriestandard verstehst.

Falls Du damit Point-to-Point usw. meinst: das ist heute kein Industriestandard, sondern Nostalgie. Soweit ich das sehe, verzichtet Diezel sogar auf SMT-Bauteile und beidseitige Bestückung. Das ist schon ein großes Entgegenkommen an die Bastlergilde ;) Und ein Midi-Amp ohne Leiterplatten ...

Gruß,
Joachim

P.S.: Soweit ich weiß, gibt es keine Röhrenamp-Industrie in Deutschland ;D
Industriestandard kam zuerst aus deinem Mund!  :police: 

Irgendwie driften sole Diskussionen echt letztendlich in den PCB vs. PTP-Glaubenskrieg!

Na wie auch immer... hauptsache der Amp klingt gut, ist problemlos und macht Spaß!

Joachim

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#26
Hi Spinal,

ZitatIndustriestandard kam zuerst aus deinem Mund!

Klar kam Industriestandard von mir  ;D. Und ich meinte und meine damit den Diezel, so wie er aufgebaut ist. Das ist eben Industriestandard für elektronische Geräte. Einfach vorbildlich! Deswegen kam ja meine Frage an Dich, was Du meinst wenn du von Industriestandard sprichst und sagst der Diezel wäre da eher bescheiden. Das macht den Inschinör schon neugierig :angel:.

ZitatIrgendwie driften sole Diskussionen echt letztendlich in den PCB vs. PTP-Glaubenskrieg!

Nicht, was mich betrifft. Das ist es ja, was ich nie verstehe und weswegen ich nachgefragt habe, warum der Diezel in Deinen Augen kein Industriestandard ist. Beide Technologien haben ihre Berechtigung und wie oben schon sehr treffend von Sperling geschrieben, ist jede so gut oder schlecht wie die andere. Es hängt viel mehr von den Fähigkeiten des Entwicklers ab, wie ein Amp klingt, als von Material auf dem die Bauteile befestigt sind 8). Im übrigen kann man PTP auch mit Leiterplatten machen ;D

EDIT: Die Entscheidung, ob man einen Amp in PTP oder PCB aufbaut, hängt hauptsächlich vom der Komplexität ab. Für einen Boutique-Einkanaler ist sicher PTP auf Turret- oder Eyeletbasis die Methode der Wahl (sicher auch deswegen, weil es da einfach erwartet wird). Für einen mehrkanaligen Midi-Amp, wie dem Diezel, der noch dazu reproduzierbar in Serie hergestellt werden muß, kommt man um einen Leiterplattenaufbau nicht herum. Das würde in PTP ein wilder Drahtverhau werden, der kaum stabil zu sein dürfte.

ZitatNa wie auch immer... hauptsache der Amp klingt gut, ist problemlos und macht Spaß!

Jepp, so isses ;D. Und da wollen wir doch hoffen, dass die Rechnung der nächsten Reparatur nicht zu hoch wird, weil der arme Reparateur den Amp erstmal stundenlang zerlegen mußte ;D ;D ;D ...

Gruß,
Joachim
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Black_Chicken

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Zitat von: Joachim am Jun 19, 2005, 04:36

Beide Technologien haben ihre Berechtigung und wie oben schon sehr treffend von Sperling geschrieben, ist jede so gut oder schlecht wie die andere. Es hängt viel mehr von den Fähigkeiten des Entwicklers ab, wie ein Amp klingt, als von Material auf dem die Bauteile befestigt sind 8). Im übrigen kann man PTP auch mit Leiterplatten machen ;D


Genau deswegen bau ich meinen Verstärker auch genau so mit einer kombination aus PTP und platinen bauen, alle veränderbaren bauteile sind entweder mit so was ähnlichem wie turrets auf der platine(kondensatoren der klangregelung u.ä.) oder ausser halb der platine. Trotzdem sieht es schön aufgeräumt aus weil alles seinen Platz hat, und der herr ingeneur ist wieder Glücklich....

Black

SpinalTapper

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Zitat von: Joachim am Jun 19, 2005, 04:36
Hi Spinal,

Klar kam Industriestandard von mir  ;D. Und ich meinte und meine damit den Diezel, so wie er aufgebaut ist. Das ist eben Industriestandard für elektronische Geräte. Einfach vorbildlich! Deswegen kam ja meine Frage an Dich, was Du meinst wenn du von Industriestandard sprichst und sagst der Diezel wäre da eher bescheiden. Das macht den Inschinör schon neugierig :angel:.

Nicht, was mich betrifft. Das ist es ja, was ich nie verstehe und weswegen ich nachgefragt habe, warum der Diezel in Deinen Augen kein Industriestandard ist. Beide Technologien haben ihre Berechtigung und wie oben schon sehr treffend von Sperling geschrieben, ist jede so gut oder schlecht wie die andere. Es hängt viel mehr von den Fähigkeiten des Entwicklers ab, wie ein Amp klingt, als von Material auf dem die Bauteile befestigt sind 8). Im übrigen kann man PTP auch mit Leiterplatten machen ;D

EDIT: Die Entscheidung, ob man einen Amp in PTP oder PCB aufbaut, hängt hauptsächlich vom der Komplexität ab. Für einen Boutique-Einkanaler ist sicher PTP auf Turret- oder Eyeletbasis die Methode der Wahl (sicher auch deswegen, weil es da einfach erwartet wird). Für einen mehrkanaligen Midi-Amp, wie dem Diezel, der noch dazu reproduzierbar in Serie hergestellt werden muß, kommt man um einen Leiterplattenaufbau nicht herum. Das würde in PTP ein wilder Drahtverhau werden, der kaum stabil zu sein dürfte.

Jepp, so isses ;D. Und da wollen wir doch hoffen, dass die Rechnung der nächsten Reparatur nicht zu hoch wird, weil der arme Reparateur den Amp erstmal stundenlang zerlegen mußte ;D ;D ;D ...

Gruß,
Joachim
Tjaaa, ich glaube wir reden eh' vom gleichen, nur etwas aneinander vorbei  ;D

Ich habe zB auch schon zuvor geschrieben, dass ein komplexer Amp wie der Diezel wohl gar nicht anders herzustellen ist.

Den aktuellen Industriestandard kann ich gar nicht erst beurteilen, ich habe nur etwas gewitzelt, weil sich nach deinem Kommentar bezügl. Engl es so angehört hätte, als wäre der Standard dzt. sowieso etwas schwach (im Sinne von der Konstruktion her, nicht vom Klang natürlich) - an diesem "Standard" gemessen wäre der Diezel also gar nicht so schlecht  ;) (Hier sieht man gleich das nächste Problem, nur weil ein Produkt besser oder gleich dem aktuellen Industriestandard ist, muss es noch lange nicht gut sein!)

Ich bleibe auch dabei, ich kann mir nicht vorstellen, dass der Diezel sehr servicefreundlich ist, allerdings jetzt weniger wegen der Qualität des Amps sondern einfach aufgrund seiner Komplexität!

Ich hoffe, es ist jetzt etwas klarer, was ich meinte!

Olaf

Gast
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Zitat von: SpinalTapper am Jun 18, 2005, 11:24
Klumpen hin oder her, der Diezel da oben schaut so oder so nicht gerade sehr servicefreundlich aus  :o  Die Pots am Chassis sind natürlich nett, aber der Rest...
Sorry, aber dat is Kiki. Sieh mal ganz genau hin - oder vergleich Herbert oder den VH4 mit den Bestückungsautomatenfriedhöfen anderer dt. Hersteller. Von der Sauberkeit und Akkuratesse sowie dem intelligenten Aufbau ganz zu schweigen. Und wie Joachim schon sagte: hier is das Midi schon drin (neben anderen Schmankerln). Fette boards, excellente Parts - und nicht zu vergessen: ein Ampbauer, der sich persönlich kümmert. Wo gibts das denn sonst?

Welche Schwierigkeiten hats den mit Diezel gegeben? Mir ist nur bekannt, dass eine Charge Herberts defekte 240V ~ caps hatte. Die musste man rausknipsen, das wars. Nicht Peters Fehler, sondern einer des Herstellers.