Sugar Box + Vanilla Overdrive

Begonnen von tuck, Nov 03, 2023, 03:24

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cfortner

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Gesagt, getan: RC-Glied 470 Ohm mit 47uF/100V nach der VPump in der Versorgungsleitung - Ruhe ist, auch bei den anderen Netzteilen, die noch stärker gestört haben. Spannungsabfall über den 470 Ohm ist 0,43V.

Mit Gain und Master auf max hört man noch ein leises Grummeln, der Bass ist dann aber dermassen laut, dass es egal ist.

Stubenrocker81

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Hallo

Ein MKP 1uF anstatt des 47uF/100V Elko sollte bessere Ergebnisse erzielen!

Gruß Stephan
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roseblood11

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Ich würde ja doch noch versuchen, die Ursache zu eliminieren, statt bloß das Symptom zu kurieren.

cfortner

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Nur wie? Das scheint am Zusammenspiel von Netzteil und VPump zu liegen, wobei manche Netzteile mehr, andere weniger Störungen verursachen.

Habe viel im Netz gelesen, dort werden LC-Filter aller Couleur empfohlen, sehr aufwendig. Wenn es so passt, ist es doch gut.

roseblood11

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Erstmal auf gut Glück rund um den Regler alles nachlöten?
Ggf den Regler tauschen. Schrobst du nicht, du hättest mehrere?

stephan61

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Zitat von: cfortner am Dez 10, 2023, 09:34
Nur wie? Das scheint am Zusammenspiel von Netzteil und VPump zu liegen, wobei manche Netzteile mehr, andere weniger Störungen verursachen.

Hallo,
das kann ich bestätigen. Ich habe mal ein paar Röhren-preamps mit 9V Versorgung für Freunde zusammen gebraten.
Es kam dann immer auf die Auswahl des Schaltnetzteils an, obs störungsfrei funktioniert hat.
Dirk schreibt auf der Webseite gleiches, in dem er auf ein getestetes und daher passendes Schaltnetzteil verweist.
Ein zusätzliches RC Glied zwischen Netzteil und V-Pump kann vielleicht die Bandbreite der verwendbare Netzteile erhöhen, aber ganz wird man Spikes vom Netzteil - wenn welche da sind - wohl nicht weg kriegen.

Grüße Stephan
"It must schwing!"

cfortner

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Das Netzteil von TT hat nicht geholfen, eest der Tiefpass.

roseblood11

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Falls der Regler schwingt, sollte man die Ursache abstellen...
Wie sieht es eigentlich mit einem trafobasierten Netzteil aus?

Dirk

Dirk M.
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Hallo,

Trafobasierte Netzteile haben nie Probleme gemacht, allerdings sind diese in der Zwischenzeit sehr schwer zu bekommen und wenn man eines findet, dann ist dies meist richtig teuer.
Die Schaltnetzteile welche zu den LoV Bausätzen angeboten werden, funktionieren nach unserer internen Tests problemlos. Wieso dies in dem hier beschriebenen Fall nicht so ist, lässt sich auf die Entfernung leider nicht erkennen.

Gruß, Dirk
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cfortner

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Zitat von: Stubenrocker81 am Dez 09, 2023, 04:48
Hallo

Ein MKP 1uF anstatt des 47uF/100V Elko sollte bessere Ergebnisse erzielen!

Gruß Stephan

Das würde die Grenzfrequenz um das 47-fache erhöhen und damit wesentlich mehr durchlassen.

Werde mal mit höheren Widerständen experimentieren, bei den kleinen Strömen sollte da etwas gehen.

Helmholtz

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Ich denke, die Idee war, einen Folienkondensator zu verwenden, da diese bei sehr hohen Frequenzen i.d.R. eine kleinere Impedanz haben als Elkos und damit besser filtern.
Es kann durchaus Sinn machen, einen Filmkondensator parallel zum Elko zu schalten.

Hast Du mal versucht, das Filter direkt nach dem Netzteil, also vor der Pump einzufügen?

Stubenrocker81

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Zitat von: cfortner am Dez 15, 2023, 08:26
Das würde die Grenzfrequenz um das 47-fache erhöhen und damit wesentlich mehr durchlassen.

Werde mal mit höheren Widerständen experimentieren, bei den kleinen Strömen sollte da etwas gehen.

Wo liegt denn die Grenzfrequenz und wie hoch ist die  Frequenz von Deinem Störsignal?

Danke Helmholtz!

Gruß Stephan
Zwei Kanäle sind EINER zu viel😁!!! Boost!!!

cfortner

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Frequenz der Spikes ist ca. 50kHz.

Da die Stärke der Spikes schwankt, wenn ich dem FET nahe komme, denke ich, es liegt an der VPump.

Aber ich kann es testen: RC-Glied vor der VPump und MKP parallel zum Elko.